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Was anziehen als Brautmutter? DIESE 5 Styling-Regeln solltest du kennen

Ann-Kathrin Schöll
von Ann-Kathrin Schöll Veröffentlicht am 26. April 2017
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So macht die Mutter der Braut neben ihrer Tochter eine tolle Figur.

Die Brautmutter gehört zu den wichtigsten Menschen bei der Hochzeit. Sie ist der Ruhepol, hält Händchen und glättet die Wogen, wenn mal was schief geht. Und natürlich wird sie auf vielen Hochzeitsfotos zu sehen sein.

Kein Wunder also, dass sich nicht nur die Mamas, sondern auch die Bräute selbst, Gedanken über das perfekte Brautmutter-Outfit machen. Elegant soll es sein und festlich, aber bitte nicht altbacken. Und zu Farbcode und Motto der Hochzeit muss es natürlich auch passen.

Bei so vielen Anforderungen kann man als Brautmutter schnell mal überfordert sein. Damit euch das nicht passiert, kommen hier 5 Styling-Regeln, die euch dabei helfen, das passende Outfit zu finden.

1. Sprecht miteinander

Als Brautmutter weiß man wahrscheinlich schon ziemlich viel über die Hochzeit. Umso wichtiger ist es aber, selbst offen über die eigenen Vorstellungen in Bezug auf das Styling zu sprechen. Denn das, was der Mutter gefällt, findet die Braut vielleicht schrecklich und umgekehrt. Seid kompromissbereit und entscheidet euch für einen Look, mit dem ihr beide zufrieden seid, damit es auf den Hochzeitsfotos keine langen Gesichter gibt.

Klärt mit eurer Tochter, ob ein seriöses Outfit wie zum Beispiel ein elegantes Kostüm mit einem passenden Hut oder ein legereres Kleid besser zum Rahmen der Hochzeit passt.

2. Geht zusammen shoppen

Als Mama der Braut ist man natürlich beim Brautkleid-Aussuchen dabei. Man freut sich schließlich für sein Kind, ist stolz und steht mit Rat und Tat zur Seite. Tut dasselbe für eure Mama!

Viele Brautmütter sind nämlich unsicher, was sie zur Hochzeit der Tochter tragen sollen. Umso wichtiger ist es also, dass ihr dabei seid und sie beratet. Und wartet mit der Suche nicht zu lange. Zwei bis drei Monate vor der Hochzeit sollte auch das Outfit der Brautmutter stehen.

Eine sichere Wahl sind klassische Etuikleider, edle Wickelkleider oder taillierte Kleider mit ausgestelltem Rock. Statt auf Schwarz solltet ihr auf freundliche Farben wie Pastelltöne setzen. Auch feminine Musterungen wie Blumenprints passen wunderbar.

Kleid von BHLDN, ca. 300 € © BHLDN

3. Haltet euch an den Farbcode

Niemand möchte auf den Hochzeitsfotos unschön herausstechen. Schon gar nicht die Brautmutter. Beim Aussuchen eures Outfits solltet ihr deshalb immer den Farbcode der Hochzeit im Hinterkopf halten. Sind keine Farben vorgegeben, seid ihr mit freundlichen, zarten Farben wie Rosé, Hellblau, Pastellgelb oder Mint auf der sicheren Seite. Auch Dunkelblau oder Silbergrau passen gut zur Rolle der Brautmutter.

Bei knalligen Farben wie Fuchsia, Türkis oder Rot gilt: Sprecht sie vorher mit der Braut ab.

4. Sucht einen vorteilhaften Schnitt aus

Nicht jedes Kleid steht jeder Frau. Achtet beim Anprobieren der Kleider deshalb immer darauf, ob euch der Schnitt schmeichelt. Was immer geht: taillierte Kleider mit leichtem V-Ausschnitt und ausgestelltem Rock. Die lassen die Taille schlank aussehen und umspielen Bauch und Hüfte.

Wer groß und schlank gebaut ist, kann auch prima ein bodenlanges Kleid tragen. Das wirkt besonders elegant.

5. Berücksichtigt die Location

Ein langes, glamouröses Abendkleid ist für eine Sommerhochzeit auf der Wiese genauso unpassend, wie ein luftiges Kleidchen auf der gediegenen Feier im Schloss. Entscheidend, welches Outfit für die Brautmutter am besten passt, ist also immer die Location in der die Hochzeit stattfindet.

Denkt auch daran: Bei einer kirchlichen Trauung sollten die Schultern bedeckt sein. Statt eines biederen Blazers setzt besser auf eine zarte Stola oder einen romantischen Spitzenbolero. Auch ein Kaschmirjäckchen macht sich toll. Damit wirkt ihr jung und modisch.

von Ann-Kathrin Schöll 134 mal geteilt
Krass! Was dieser Mann nach einem Sprung ins Meer erlebt, ist der absolute HORROR!

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