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Liebe & Psychologie

Richtig küssen: Diese Küsse lassen ihn dahinschmelzen!

Fiona Rohde
von Fiona Rohde Veröffentlicht am 2. Februar 2015
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Sag mir, wie du küsst und ich sage dir, wie du im Bett bist. An diesem (zugegeben blöden) Spruch ist durchaus was dran. Denn wer richtig gut küssen kann und den anderen mit seinen Küssen mitreißt, der ist auch meist im Bett eine perfekte Mischung aus Gefühl und wilder Leidenschaft.

Was einen schlechten Küsser ausmacht, ist schnell gesagt: liebloses Geschmatze, Zunge im Mund "parken" oder das ganze zur mechanischen Zungenakrobatik ausarten lassen. Ohne Sinn und Verstand und vor allem ohne eins: ohne Gefühl. Das geht besser. Hier ein paar Tipps, wie es besonders sinnlich wird: Richtig küssen ist nämlich eigentlich ganz einfach.

1. Die Vorbereitung

Nicht einfach so drauflos küssen bitte, sondern mit Blicken ein wenig in Stimmung bringen. Schau deinem Kusspartner tief in die Augen und dann immer wieder auf seinen Mund. So dürfte er recht schnell begreifen, was du von ihm willst. Und Vorfreude ist bekanntlich die schönste. In diesem Fall: die sinnlichste.

2. Bitte nicht zu nass

Man sollte seine Spucke schon etwas im Griff haben, sonst leidet das Gegenüber mitunter. Ab und an eine Pause machen und schlucken, wirkt hier wahre Wunder.

3. Vortasten statt vorstoßen

Wer seinem Kusspartner ungefragt die Zunge in den Hals rammt, dürfte nicht immer auf Gegenliebe und Begeisterung stoßen. Besser: Tempo rausnehmen. Richtig küssen ist das Schönste auf der Welt und wer sich dafür keine Zeit nimmt, der hat auch keinen guten Kuss verdient. Also langsam starten und zunächst ohne Zunge, mit leicht geöffneten Lippen küssen. Dann langsam mit der Zunge vortasten. Das kann extrem aufregend sein. Für beide.

4. Mit vollem Körpereinsatz

Richtig Küssen bedeutet auch, dass nicht nur der Mund im Einsatz ist. Sonst wäre es etwas öde. Vielmehr ist der ganze Körper daran beteiligt. Die Augen, mit denen man seinem Kusspartner tief in die Augen oder auf den Mund schaut. Die Hände, mit denen man den Kopf des anderen hält oder die man unter sein T-Shirt gleiten lässt. Der gesamte Körper, der sich sanft oder leidenschaftlich gegen den des anderen presst. Also gebt alles: Körpereinsatz macht einen guten Küsser definitiv noch besser!

5. Atmen, Japsen, Seufzen

Küssen muss nicht still vor sich gehen und man muss sich auch nicht bemühen, seinen Atem zu unterdrücken, aus Angst, den anderen anzuhauchen. Stichwort: "Oh Gott, war auf der Pizza Knoblauch?". Der Atem ist doch erst das, was das Küssen richtig aufregend macht. Sei es ein leises, zartes Atmen oder ein atemloses Japsen. Das ist das Tüpfelchen auf dem i beim Küssen.

6. (Kunst-) Pausen

Damit der oder die Liebste auch mal wieder ein wenig Luft bekommt, immer mal wieder Pausen einstreuen. Das muss nicht langweilig sein, sondern macht das ganze Geknutsche noch viel besser. Entdecke die Langsamkeit. Löse deine Lippen und verharre kurz vor den Lippen des anderen. Spür, wie er atmet und es kaum erwarten kann, dass du ihn weiterküsst. Variiere das Tempo: langsame Küsse, wilde und schnelle Küsse. Verschnaufpausen, in denen du deinem Kusspartner in die Augen schaust und ihm sanft über das Gesicht streichelst. So lässt es sich perfekt stundenlang richtig schön küssen.

Noch mehr Spaß beim Küssen? Ganz einfach: mit der richtigen Musik.

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