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Krass! DAS ist wirklich Schuld an unserer schlechten Haut

von gofeminin Veröffentlicht am 7. Mai 2017
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Wer immer noch glaubt, Pickel hätte man nur in der Pubertät, liegt gewaltig daneben.

Alle wünschen sich einen frischen Teint und ein klares Hautbild, doch nur die wenigsten sind von Natur aus damit gesegnet. Während der Pubertät leiden die meisten unter Problemhaut, doch auch erwachsene Frauen haben oft mit Mitessern, Pickeln und einem fahlen Teint zu kämpfen. In den Zwanzigern oder darüber hinaus kann man sich damit jedoch nur sehr schwer abfinden - und das muss man auch gar nicht!

Es gibt Wege, um ein schönes Hautbild zu bekommen. Dafür muss man allerdings wissen, was die Ursachen für die eigenen Hautprobleme sind.

6 überraschende Gründe für unreine Haut - und was du dagegen tun kannst:

1. Bakterienherd Nummer 1: Deine Hände

Wenn wir einmal darauf achten würden, wie oft wir uns mit den Händen ins Gesicht fassen, wären wir wahrscheinlich schockiert über die Zahl. Und dabei fassen wir im Alltag konstant wahre Bakterienschleudern an. Ob Smartphone oder Tastatur - oft tummeln sich hier millionen Bakterien, die wir dann über die Finger aufs Gesicht übertragen, wo sie sich ungestört vermehren können und Unreinheiten verursachen.

2. Schlechte Ernährung

Alkohol, Zucker, Milchprodukte - sie alle stehen im Verdacht negative Auswirkungen auf unsere Haut zu haben. Sie sollen den Blutzuckerspiegel hochschießen lassen und dadurch die Talgproduktion und Entzündungsprozesse fördern. Wer das nicht glaubt, kann es ja mal testen und seine Ernährung für ein paar Wochen umstellen. Die Ergebnisse dürften für sich sprechen.

3. Negative Umwelteinflüsse

Freie Radikale in der Luft sind vollkommen normal, sodass unsere Haut damit erstmal gut umgehen kann. Problematisch wird es, wenn diese Überhand nehmen wie dies zum Beispiel bei Luftverschmutzung der Fall ist. Dann greifen sie unkontrolliert unsere Hautzellen an. Die Folge: Unsere Haut wird trocken, verliert an Spannkraft und es entstehen Falten.

Um die Haut vor freien Radikalen zu schützen, braucht unser Körper Antioxidantien. Wir haben allerdings Glück, denn wir können diese gleich doppelt aufnehmen. Zum einen innerlich über die Ernährung - Gemüse, Kräuter und naturbelassene Öle helfen also nicht nur beim Abnehmen - und zum anderen äußerlich, zum Beispiel über Cremes.

Abhilfe: Anti-Pollution Kosmetik

Die sogenannte Anti-Pollution Kosmetik soll atmosphärische Hautalterung durch UV-Strahlen oder Luftverschmutzung eindämmen. Wenn freie Radikale auf unsere Haut treffen, kommt es zur Oxidation. In der Folge entstehen Gewebeschäden an unserer Haut, die unser Körper nicht vollkommen wieder reparieren kann. Es ist also wichtig, unsere Zellen vor diesen Gewebeschäden zu schützen. Dies macht Anti-Pollution Kosmetik, indem sie auf Antioxidantien setzt.

Antioxidantien legen sich wie ein schützender Film auf unsere Haut und sorgen dafür, dass freie Radikale weniger reaktiv sind. So werden unsere Zellen vor der Oxidation geschützt. Es entstehen weniger Zellschäden, wodurch der Hautalterungsprozess verlangsamt wird. Unsere Haut bleibt länger prall und frisch.

Ein Beispiel dafür ist das Hydro Effect Serum von lavera. Die im Serum enthaltene Antioxidantien legen sich wie eine schützende Barriere um die Haut. Zusätzliche Inhaltsstoffe wie Bio-Aloe Vera füllen die Feuchtigkeitsdepots der Haut wieder auf. Für einen doppelt regenerativen Effekt: Die Haut wird vor dem Austrocknen geschützt, wodurch sie wieder an Spannkraft und Frische gewinnt, während Zellschäden verhindert werden, sodass die Hautalterung verlangsamt wird.

4. UV-Strahlen

Zunächst einmal sorgt übermäßiges Sonnenlicht dafür, dass unsere Haut schneller altert. Ein ausreichender Sonnenschutz sollte daher sowieso Pflicht sein. Doch dazu kommt, dass Sonnenlicht auch die Talgproduktion verstärkt. Unsere Haut versucht sich vor der Strahlung zu schützen und produziert mehr Fett. So können Pickel und Mitesser verstärkt auftreten.

Außerdem steigt das Risiko für Hautverfärbungen um frische Entzündungsstellen. Die Lösung: Da hilft nur Sonnenschutz.

5. Ein großes Problem: Stress

Es heißt immer, die Augen wären der Spiegel zur Seele, doch tatsächlich ist es die Haut. Wenn wir im Stress sind, nicht genug schlafen oder Kummer haben, zeigt sich das direkt im Gesicht. Wir sehen nicht nur müde aus, es wird auch die Talgproduktion angeregt. Die Folge sind Stresspickel!

Die Lösung: Her mit der Alge!

Algen sind wahre Wundermittel, wenn es um die Hautpflege geht. Durch den Gezeitenwechsel sind sie ständigem Stress ausgesetzt und haben daher ein ganzes Arsenal an Schutzstoffen entwickelt, um beispielsweise bei Ebbe nicht auszutrocknen. Daher helfen die Inhaltsstoffe von Algen auch unserer Haut dabei Feuchtigkeit stundenlang zu speichern.

Algen sind zudem voller Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Antioxidantien. So bekommt unsere Haut einen Energieboost, der sie nicht nur vom Austrocknen schützt, sondern auch vor negativen Umwelteinflüssen. In Asien, wo eine jugendliche Haut ein absolutes Muss ist, schwören die Frauen schon lange auf die hautschützende und entzündungshemmende Wirkung von Algen. Inzwischen setzt auch die Naturkosmetik hier zu Lande auf die Power-Pflanze.

Den antibakteriellen und schützenden Effekt der Alge kann man sich gleich morgens zu Nutze machen, indem man auf ein Duschgel mit Meeresalgenextrakt setzt. So wird die Haut im Gesicht und am Körper gleich zu Beginn des Tages sanft gereinigt, mit Feuchtigkeit versorgt und für den Rest des Tages vor Umwelteinflüssen geschützt.

6. Hormone

Wer außer schlechter Haut im Gesicht auch noch an Haarausfall oder Pickeln am Rücken leidet, sollte seinen Hormonhaushalt überprüfen lassen. Möglicherweise ist dieser aus dem Gleichgewicht geraten. Dann helfen auch die besten Produkte nicht, diese Entzündungsherde in den Griff zu bekommen. Ein Besuch beim Arzt kann dagegen schnell Abhilfe verschaffen.

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