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Weiterer Burnout? So geht es Prinz Harry in den USA wirklich

von Helen Kemper Erstellt am 22.04.22 um 12:10

Gerade erst offenbarte Prinz Harry, dass sich seine neue Wahlheimat, die USA, wie sein wahres Zuhause anfühlt. Doch das Homeoffice scheint für den Prinzen manchmal Fluch und Segen zugleich.

Vor allem mit seiner kleinen Familie fühlt sich Prinz Harry (37) in Santa Barbara richtig heimisch. Dies offenbarte der 37-Jährige zuletzt in einem Interview. Wie er nun jedoch gegenüber "NBC" verrät, ist das Arbeiten von zu Hause aus manchmal gar nicht so einfach für den Familienvater.

Denn Harry arbeitet aus dem Homeoffice und hat nebenbei auch noch seine zwei kleinen Kinder, Archie (2) und Lili, die seine Aufmerksamkeit benötigen: "Diese ganze Arbeit von zu Hause aus ist nicht so toll, wie man es sich vorstellt", erklärt der Herzog von Sussex.

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"Es ist wirklich schwer, die Arbeit von den Kindern zu trennen, weil sie sich irgendwie überschneiden", so Harry weiter. Vor allem der kleine Archie (2) sei nun in einem Alter, in dem er viel Aufmerksamkeit seiner Eltern benötigt. Befürchtet Prinz Harry also einen weiteren Burnout zu erleiden?

Prinz Harry erlitt bereits einen Burnout

Erst im Februrar gab der britische Prinz offen zu, einen Burnout erlitten zu haben und machte infolgedessen auf die Wichtigkeit der psychischen Gesundheit aufmerksam. Wächst ihm die Rolle als Vater etwa über den Kopf?

Im Video: Prinz Harry am Ende: Wie steht es um seine Ehe mit Meghan?

Video von Jessica Jung

Seine Frau Meghan (40) steht ihm nach eigenen Angaben jedenfalls bei all dem zur Seite, wofür Harry äußerst dankbar ist. Und trotz der Belastung und der großen Herausforderung, Privates und Berufliches unter einen Hut zu bekommen, liebt Harry seine Rolle als Vater.

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"Wenn man kein Elternteil ist, kann man in alle möglichen Dinge hineingezogen werden und es kann passieren, dass man vergisst wer man ist", verrät Prinz Harry. Das Vater-Dasein erinnere ihn jeden Tag daran, wer er wirklich ist.