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Schlaganfall-Studie: Erhöhtes Risiko bei Stadt-Bewohnern?

von Noemi Weyel Erstellt am 23.03.22 um 14:40

Laut einer neuen Studie hat der Wohnort Einfluss auf das Schlaganfall-Risiko. Menschen aus der Stadt sind dabei öfter betroffen, als Menschen auf dem Land.

Eine neue Studie hat herausgefunden, dass ein Schlaganfall für Menschen, die in der Stadt leben, zu vier Prozent höher ist, als bei einem Wohnort in der Nähe von Grünflächen. Ausschlaggebend sind hierbei Schadstoffe wie Stickstoffdioxid, Feinstaub und Rußpartikel, die in der Stadt vermehrt in der Luft liegen.

Stickstoffdioxid wird vor allem durch das erhöhte Verkehrsaufkommen ausgestoßen. Gerade deswegen fordern Forscher*innen eine Minderung von Fahrzeugen in der Stadt. So könnte dem hohen Schadstoffausstoß entgegengewirkt werden.

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Die neue Studie beweist also – Augen auf bei der Wohnort-Wahl. Doch Stadtverliebte können aufatmen. Denn es gibt auch andere Möglichkeiten, um einem Schlaganfall vorzubeugen.

Im Video: Neue Studie: Was richtet Corona im Gehirn an?

Video von Aischa Butt

So könnt ihr euer Schlaganfall-Risiko senken

Natürlich ist ein gesunder Körper immer wichtig, um Krankheiten zu vermeiden. Das Gleiche gilt auch für das Schlaganfall-Risiko. Wenn ihr aber diese drei Faktoren beachtet und in euer tägliches Leben integriert, könnt ihr einem Schlaganfall erheblich vorbeugen.

  • 1. Mindestens eine Stunde Bewegung am Tag
  • 2. Gesunde Ernährung
  • 3. Negativen Stress vermeiden


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Wenn ihr also auf euren Körper Acht gebt und euch um ihn kümmert, ist das die beste Variante, um das Risiko für einen Schlaganfall oder andere Krankheiten zu senken.