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Oscar-Skandal: Was steckt hinter Will Smiths Ohrfeige?

von Anna Haacks Erstellt am 28.03.22 um 10:57

Während der diesjährigen Oscar-Verleihung gab es einen absoluten Schockmoment. Mitten in der Veranstaltung lief Schauspieler Will Smith auf die Bühne und ohrfeigte Komiker Chris Rock.

Im Rahmen der diesjährigen Oscar-Verleihung kam es zu einem heftigen Zwischenfall. Schauspieler Will Smith (53) lief während der Veranstaltung auf die Bühne und schlug Komiker und Schauspieler Chris Rock vor den Augen der schockierten Zuschauer*innen mit der flachen Hand ins Gesicht.

Chris Rock hatte zuvor einen Witz über Will Smiths Frau Jada Pinkett Smith (50) gemacht: "G.I. Jane 2 - ich kann es nicht abwarten, das zu sehen." Damit spielte Rock auf den Film G.I. Jane an, in dem sich Demi Moore (59) als Soldatin die Haare rasiert.

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Daraufhin ging Will Smith zurück auf seinen Platz und rief in die Richtung von Chris Rock: "Lass den Namen meiner Frau aus deinem verdammten Mund!" Dabei nutze er unter anderem das in den USA verpönte Schimpfwort "fucking", das jedoch im Original mit einem Piepton unterlegt wurde.

Der sichtlich irritierte Chris Rock wandte sich an Will Smith mit den Worten: "Wow, Mann. Es war ein ›Die Akte Jane‹-Witz." Daraufhin wiederholte Will Smith seine Aufforderung wutentbrannt. Auch die Zuschauer*innen im Saal waren sichtlich schockiert. Ob es sich bei der Attacke um eine einstudierte Szene gehandelt hat, oder um einen echten Wutausbruch, ist bisher nicht bekannt.

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Video von Esther Pistorius

Kurz darauf erhielt Will Smith den Oscar als bester Hauptdarsteller für seine Rolle in dem Film "King Richard". Während seiner Dankesrede entschuldigte sich der 53-jährige Schauspieler unter Tränen: "Ich entschuldige mich bei der Akademie und meinen Mitnominierten."

Zuvor erklärte er: "Du musst deine Familie beschützen." Bei Komiker Chris Rock entschuldigte sich Will Smith jedoch nicht. Wie die "tagesschau.de" berichtet, soll Chris Rock laut der Polizei von Los Angeles jedoch von einer Anzeige gegen Will Smith absehen.

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Anschließend erklärte die Academy auf ihrem Twitter-Account, dass sie keine Gewalt dulde. Es ginge hier darum, die Gewinnerinnen und Gewinner der diesjährigen Oscars zu feiern, "die diesen Moment der Anerkennung verdient haben".