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7 Dinge, die ALLE Kinder von Mama haben (Sorry, Papas)

von Anne Walkowiak Veröffentlicht am 16. April 2019

In den meisten Fällen sind unsere Kinder eine gute Mischung aus Mama und Papa. Sie haben die Augen von Mama, die Haare von Papa und die Intelligenz von... ja, von wem eigentlich? Papas, ihr müsst jetzt ganz stark sein, denn wir verraten euch, was eure Kinder nicht von euch, sondern ALLES von Mama haben!

Kinder, die mathematisch begabt sind, haben ihre Fähigkeiten dem Volksmund nach natürlich immer vom Papa. Weil der das Mathe-Ass in der Schule gewesen sein muss. Ihr ahnt es schon, das ist natürlich absoluter Quatsch.

Denn es ist nicht nur so, dass auch Mädchen und Frauen gut in Mathematik sind, sondern auch die Intelligenz des Nachwuchses ist nicht Papa zu 'verdanken'. Mamas Brainpower ist ausschlaggebend dafür, wie und was das Kind später in Schule und Job leisten kann. Und nicht nur das, da sind noch ganz andere Dinge, die unsere Kinder von uns Mamas mitbekommen.

1. Schlafgewohnheiten

Babys müssen das Schlafen erst lernen. Und genau da entscheidet sich, wie die Kleinen in Zukunft schlafen. In der Regel ist Mama mit dem Nachwuchs in der ersten Zeit zu Hause. Deshalb übernimmt Baby auch direkt Mamas Schlafrhythmus. Morgens lange liegen bleiben, nach dem Mittagessen hinlegen, abends entspannt ins Bett - Baby lernt so von Mama, wie geschlafen wird. Und das behält es sich sein Leben lang bei.

2. Haarfarbe und -struktur

In der Schule haben wir alle im Biologie-Unterricht gelernt, dass sich dominante Gene über die rezessiven hinwegsetzen. So auch bei der Haarfarbe des Nachwuchses. Zwar sind viele Kinder zu Beginn ihres Lebens blond, hat Mama aber dunkle Haare, dann kann man auch dem Haar des Nachwuchses beim Dunklerwerden zusehen. Und ähnlich wie mit der Haarfarbe verhält es sich mit der Haarstruktur des Nachwuchses. Hat Mama feine, glatte Haare, dann wird das Kind nicht mit einer Lockenpracht gesegnet sein. Sorry.

3. Temperament

Kinder werden irgendwann zum Spiegel für Eltern. Hat(te) Mama ein aufbrausendes Gemüt, kann man sich sicher sein, dass auch der Nachwuchs ihr in diesem Bereich folgt. Wer also früher aus Frust dazu geneigt hat, Hefter und anderes Schulmaterial durch die Gegend zu werfen, darf sich nicht wundern, wenn das eigene Kind in ähnlichen Situationen auch ähnlich reagiert.

4. Intelligenz

Wir haben es ja schon angedeutet, aber tatsächlich hat die Wissenschaft nun auch belegt, dass der IQ des Kindes abhängig ist von Mamas Intelligenz. Lange dachte man, dass das Stillen und die Muttermilch die Intelligenz eines Kindes begünstigt. Tatsächlich aber sind es die Erbanlagen von Mama. Die Intelligenz 'liegt' laut Wissenschaft nämlich in X-Chromosomen. Und weil Frauen zwei davon haben, ist die Chance, dass das Kind Mamas Intelligenz erbt, doppelt so groß.

Und ja Papas, wir können euch beruhigen. Eine schlaue Mama sucht sich aller Wahrscheinlichkeit nach auch einen schlauen Papa aus. Ihr könnt also auch zur Intelligenz eures Nachwuchses beitragen. Außerdem ist es mit der reinen Vererbung von Intelligenz nicht getan. Auch das soziale Umfeld, die Förderung des Nachwuchses und die emotionale Bindung zu den Eltern haben Einfluss.

5. Essgewohnheiten

Kommen zu Hause gesunde und ausgewogene Mahlzeiten auf den Tisch, dann übernimmt das Kind diese. Je nachdem, wer den Löwenanteil beim Kochen zuhause übernimmt, der legt auch den Grundstein für eine gesunde Ernährung der Nachkommen im Erwachsenenalter. Meistens - und das heißt nicht, dass wir das gut heißen - tun das immer noch die Mamas.

6. Migräne

Frauen sind leider prozentual häufiger von fiesen Migräne-Attacken betroffen als Männer. Leidet Mama darunter, dann steigt aucht die Wahrscheinlichkeit, dass ihr Kind darunter leiden wird.

7. Rechts- oder Linkshänder sein

Ist Mama Linkshänderin, dann wird auch beim Kind die linke Hand mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die dominante sein, unabhängig von Papas Händigkeit.

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