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Warum Valentinstag mit der besten Freundin am schönsten ist

von Fiona Rohde Erstellt am 10. Februar 2020
© pexels.com

Keine Lust auf verkrampfte Dates am Valentinstag? Dann verbringt diesen Tag doch einfach mit eurer besten Freundin! Sie ist eh die bessere Wahl...

Der Valentinstag steht vor der Tür und es ist krampfig wie immer: Wie viele Menschen jetzt hektisch versuchen einen Tisch in einem Restaurant mit Kerzenschein zu reservieren. Wie viele sich würdelos in die Endlosschlange im Blumenladen einreihen oder versuchen, noch irgendwo ein kitschiges Geschenk zu besorgen, Pralinen, rote Dessous oder so ein Quatsch.

Lasst es doch einfach. Seid einfach immer aufmerksam, liebevoll und nett zu eurem Partner und zeigt dem Valentinstag dann ganz entspannt die Rote Karte. Und vor allem: Verbringt den Tag der Verliebten doch einfach mal mit eurer besten Freundin! Die liebt ihr doch schließlich auch, oder?

Hier sind ein paar einleuchtende Gründe, warum der Valentinstag mit der besten Freundin doch eigentlich am schönsten ist.

1. Keine krampfhaften Geschenke

Während sich manche Mädels schon Wochen vor dem Valentinstag den Kopf zerbrechen, was sie ihrer besseren Hälfte Schönes schenken sollen, könnt ihr dem Tag tiefenentspannt entgegensehen. Klar, eure beste Freundin freut sich sicher auch über eine kleine Aufmerksamkeit, aber sie ist auch nicht böse, wenn du mit leeren Händen dastehst. (Und sie schenkt dir auch keinen Pärchenschmuck oder eine Baccara-Rose in Cellophan!)

2. Keine Aufregung

Wer den Valentinstag mit seiner BFF verbringt, muss sich nicht den Kopf darüber zerbrechen, einen unfassbar romantischen Abend auf die Beine zu stellen. Und dabei möglichst noch originell und nicht peinlich zu sein. Oder sich gar zu überlegen, ob auch schön die Beinchen rasiert sind und der passende Schlüpfer am Start ist. No! Mit der besten Freundin ist einfach Entpannung und Spaß angesagt. Und Cremant aus Sektflöten schlürfen kann man mit ihr garantiert auch.

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3. Keine Fremdschäm-Momente

Was man als romantisch und was als peinlich empfindet, ist bekanntlich Geschmackssache. So ist es leider auch beim Valentinstag. Stellt euch vor, euer Liebster packt in die 08/15-Loverboy-Trickkiste und überrascht euch mit Rosenblüten auf dem Bett (in Herzform!) und Champagner mit Erdbeeren, mit denen er dich füttern will, als wärst du Julia Roberts in "Pretty Woman". Hilfe! Da lobt man sich doch einen guten Abend mit der besten Freundin. Denn da gibt es diese Fremdschäm-Momente einfach nicht.

4. Kein Beziehungsdruck

Was noch entfällt, wenn man die BFF datet? Fragen wie: Ignoriert mein Partner den Tag auch geflissentlich oder erwartet er Tamtam und Konfetti von mir? Und wenn ja: Geht man dann nicht lediglich der Blumen- und Pralinenindustrie auf den Leim? Und was, wenn er sich genötigt fühlt, am Tag der Liebe vor dir auf die Knie zu gehen?

All diese Fragen, die man sich womöglich während eines romantischen Dinners mit seinem Schwarm stellen würde, entfallen beim Essen mit der besten Freundin. Denn nichts gegen einen Heiratsantrag, ihr Lieben. Aber am Valentinstag und unterm Weihnachtsbaum ist das einfach tabu. Zu abgedroschen. Sorry.

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5. 365 Tage Liebe sind ehrlicher

Und letztlich ist uns ja auch allen klar: Wenn der Typ uns 364 Tage im Jahr behandelt, als wären wir ein schnödes Toastbrot, dann kann er sich seine Rose am Valentinstag sonstwohin stecken. Also liebt euch lieber jeden Tag im Jahr und zeigt euch eure Liebe. Und am "Tag der Liebe" geht ihr stattdessen (schon allein aus Prinzip) mit der BFF auf die Rolle. In diesem Sinn: Habt einen mega Tag!

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