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Sommer, Sonne, Surfer-Look: Lässige Beach Waves zum Nachstylen

von Ga-Young Park Veröffentlicht am 31. Mai 2015
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Surfer-Girls sind nicht nur für ihre Bauchmuskeln berühmt, sondern auch für ihr unkompliziertes Haarstyling. Von Salzwasser und Sonne aufgehellt, durch das Trocknen an der Luft leicht wellig ... die berühmten Beach Waves sind ein Markenzeichen! Jetzt sind die lässigen Locken auch ein Trend abseits des Strands. Damit macht ihr zum Beispiel im Stadtcafé oder im Beach-Club eine gute Figur. Das Beste: Ihr könnt sie ganz leicht selbermachen!

Große, luftige und ganz lässige Wellen: Beach Waves dürfen nicht gewollt aussehen, aber auch nicht so, als hätten wir uns schon länger nicht mehr gekämmt. Sie müssen unfrisiert aussehen ohne dabei ungepflegt zu wirken. Puh, das klingt fast schon wieder kompliziert und genau das sollten Beach Waves ja eigentlich nicht sein. Keine Sorge, sind sie nicht. Hier kommt die Anleitung:

Beach Waves selber machen mit Glätteisen

Was ihr braucht: Salzspray, Kamm, Glätteisen und Haaröl

Schritt 1: Trockene Haare leicht anfeuchten und glatt kämmen.

Schritt 2: Salzspray in die Längen geben und vorsichtig durchkämmen. Durch das Salz wirken die Haare wie frisch vom Strandurlaub und der typische Surfer-Look entsteht.

Schritt 3: Nun Haare abteilen und flechten.

Schritt 4: Zöpfe zwirbeln und mit einem Glätteisen 'anwärmen'.

Schritt 5: Nun vorsichtig aufdrehen und mit den Fingern durch die Haare kämmen.

Schritt 6: Zum Schluss noch einmal ein wenig Salzspray in das Haar sprühen und mit den Fingern einkneten.

Schritt 7: Für ein glänzendes Finish ein wenig Haaröl in die Spitzen geben. Fertig!​

Wichtig: Beach Waves sollen nicht perfekt aussehen, sondern etwas verzaust und wuschelig wirken!

Beach Waves selber machen ohne Hitze

Ihr wollt euch die sommerlichen Beach-Waves selber machen, dabei aber auf Hitze ganz verzichten? Dann solltet ihr in das noch feuchte Haar Salzspray geben. Nun die Haare in der Mitte teilen und die Zöpfe zwirbeln. Dann wie eine Milchmädchen-Frisur oben hochstecken. Anschließend lufttrocknen lassen. Wenn die Haare einigermaßen trocken sind, könnt ihr etwas Haaröl in die Sitzen geben. Die Methode ist besonders empfehlenswert für dünne Haare.

Das richtige Produkt macht den Unterschied

Alle Stylingprodukte, die dem Haar Griffigkeit und Bewegung verleihen, sind für den Surfer-Look ideal. Besonders ein Produkt darf bei Beach Waves nicht fehlen: Salzspray! Es raut die Haare kurzfristig leicht auf und verdickt sie somit. Das geht zwar auf Kosten des Glanzes, dafür wird das Haar aber schön 'fluffig' und bekommt den typischen 'an der Luft getrocknet'-Look. Damit die Haare trotzdem glossy wirken, solltet ihr nach dem Styling etwas Haaröl in die Spitzen geben.

Volumen-Spray von Shan Rahimkhan © True Volume Blow Dry Spray, 28 € / Hersteller

So könnt ihr Salzspray selber herstellen:

Ihr wollt auf das teure Salzspray aus dem Handel verzichten? Natürlich könnt ihr das Salzspray auch selber herstellen. Dazu benötigt ihr:

1 Sprühflasche
1 EL Haargel
1 EL Kokosnussöl
2 EL Salz
1 ½ Tassen warmes Wasser

Zuerst solltet ihr das Kokosnussöl im Wasserbad erwärmen, damit es flüssig wird. Dann alle Zutaten in die Flasche geben und gut schütteln. Das Kokosnussöl kann sich nach einiger Zeit leicht absetzen. Dazu einfach die Flasche wieder erhitzen z.B. mit einem Föhn und wieder schütteln.

Eure Haare sind in Urlaubslaune? Diese Surfer-Girls zeigen euch, wie man die Beach Waves tragen kann:

Beach Waves selber machen © Pinterest / Catalina Werner

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