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Dein persönliches Tarot: Lass die Karten sprechen ...

Eine neue Begegnung, die dein Leben völlig verändern könnte, oder eine berufliche Chance, die deine Karriere vorantreibt, ... So viele Fragen, auf die du gerne eine Antwort hättest! Lass dir hier kostenlos die Tarotkarten legen, um zu erfahren, was die nahe - oder ferne - Zukunft für dich bereit hält!

Tarotkarten legen: Befrage das Tarot-Orakel!

Seit jeher scheinen die Tarotkarten eine magische Anziehungskraft zu haben. Und nicht ohne Grund: Die Die 22 mythischen Tarotkarten versprechen, eine Antwort, oder zumindest Hinweise für eine Antwort, auf die kleinen und großen Fragen in unserem Leben zu liefern.

Beim Tarotkarten ziehen ist es dabei wichtig, die Karten in einer positiven Stimmung zu konsultieren und negative Fragen zu vermeiden. Ansonsten ist das Prinzip beim Tarotkarten-Legen ganz einfach:
Du ziehst nacheinander mehrere Karten. Bevor du eine Karte ziehst, musst du dich jeweils auf eine bestimmte Frage konzentrieren, um auf diese eine Antwort zu erhalten:

  • Die erste aufgedeckte Karte bezieht sich auf die Gegenwart und auf deine aktuelle seelische Einstellung im Hinblick auf die gestellte Frage.
  • Die zweite Karte beschreibt die Natur der Schwingungen, die den Gegenstand deiner Frage umgeben.
  • Die dritte Karte verrät dir die Antwort des Tarot auf die von dir gestellte Frage.

  • Die Grundidee beim Tarotkarten Ziehen ist also alles andere als kompliziert. Und doch ranken um die Welt des Tarot zahlreiche Mythen. Was steckt also genau hinter dem mysteriösen Tarot? Bei uns kannst du dir nicht nur kostenlos die Tarotkarten legen lassen, sondern erfährst auch zahlreiche Hintergründe zur Kunst des Tarot.

    Tarotkarten ziehen: Woher kommt das Tarot?

    Diese Frage zu beantworten ist alles andere als einfach - denn es gibt keine allgemein anerkannte, präzise Antwort. Die Spuren des Tarot lassen sich über Jahrtausende zurück und in viele verschiedene Zivilisationen zurückverfolgen. Die Tarotkarten wurden hauptsächlich in Ägypten, Indien und China verwendet, sind aber auch in anderen östlichen Ländern zu finden. Einigen Mythen zufolge soll das Tarot jüdischen Ursprungs (jüdische Kabbalah) sein. Doch wie gesagt: Nichts ist bewiesen und die Spekulationen um den Ursprung des Tarot ziehen weiter ihre Kreise.

    Es ist allerdings nicht verwunderlich, dass das Tarot in zahlreichen Kulturen und Zivilisationen zu finden ist. Denn die Symbolik der Tarot-Karten betrifft weltweit universelle Bereiche: Leben, Tod, Versuchung und Liebe. In unserer westlichen Welt erschien das Tarot am Ende des 14. Jahrhunderts. Das moderne Tarot, das so genannte Marseille-Tarot, stammt aus dem 16. Jahrhundert. Obwohl es verschiedene Tarot-Varianten gibt, ist das Tarot das meist verbreitete Wahrsage-Medium. Das Tarot-Spiel besteht aus 78 Karten, auch Arkana genannt, und wird auch heute noch als Mittel der Weissagung eingesetzt.

    Beim Tarot werden verschiedene Legesysteme voneinander unterschieden. Sie können jeweils unterschiedliche Fragen beantworten. Die beliebtesten Legesysteme sind die Tarot-Tageskarte, das Beziehungs- und das Liebestarot.

    Bei der Ziehung der Tarot-Tageskarte wird eine einzige Karte gezogen. Diese gibt Auskunft über die unmittelbare Zukunft, d.h. den Verlauf desselben Tages, oder über ein gezieltes Thema, das an diesem Tag sehr präsent ist.
    Beim Beziehungstarot werden sieben Karten gelegt. Sie beantworten Fragen zum Thema zwischenmenschliche Beziehung im weitesten Sinne: von Partnerschaft bis Freundschaft und Familie.

    Beim Liebestarot werden vier Karten gezogen. Die Deutung dieser Karten liefert Antwort auf Fragen zum Thema Liebe und Partnerschaft.

    Gut zu wissen: Einfache Fragen mit Ja- oder Nein-Antwort sind beim Tarot nicht möglich. Es ist also wichtig, seine Frage so zu formulieren, dass das Tarot eine komplette Antwort liefern kann.

    Marseille-Tarot: Die traditionellen Tarot-Karten

    Das Marseille-Tarot gehört zu den ältesten Tarot-Decks und ist auch heute noch eines der bekanntesten. Die 78 Karten des traditionellen Marseille-Tarot sind in zwei Gruppen unterteilt: in 22 große Arkana und 56 kleine Arkana.

    Die 22 großen Arkana (große Geheimnisse).
    Die großen Arkana-Karten, auch als Haupt- oder Trumpfkarten bekannt, enthalten 21 nummerierte Karten und 1 nicht nummerierte Karte: Den Narr (die Hauptfigur der Großen Arkana).
    Auf allen großen Arkana sind symbolhafte Einzelmotive abgebildet:
  • 0 - der Narr
  • 1 - der Magier
  • 2 - die Hohepriesterin
  • 3 - die Herrscherin
  • 4 - der Herrscher
  • 5 - der Hierophant
  • 6 - die Liebenden
  • 7 - der Wagen
  • 8 - die Kraft
  • 9 - der Eremit
  • 10 - das Rad des Schicksals
  • 11 - die Gerechtigkeit
  • 12 - der Gehängte
  • 13 - der Tod
  • 14 - die Mässigkeit
  • 15 - der Teufel
  • 16 - der Turm
  • 17 - der Stern
  • 18 - der Mond
  • 19 - die Sonne
  • 20 - das Gericht
  • 21 - die Welt


  • Die 56 kleinen Arkana (kleine Geheimnisse).

    Die Symbole der kleinen Arkana lassen sich in vier Gruppen unterscheiden: Stäbe, Münzen, Schwerter und Kelche. Je Symbol gibt es 4 Hofkarten (Bube, Ritter, Königin, König) und 10 Zahlenkarten. Auf diesen sind die Anzahl des jeweiligen Symbols sowie die Ziffern II bis X (I für das Ass) abgebildet.
    Jedem Symbol der kleinen Arkana wird eines der vier Elemente zugeordnet, mit dem wiederum bestimmte Eigenschaften mit einer Bestimmten Bedeutung verbunden sind:
  • Stäbe – Feuer – Willenskraft, Intuition
  • Münzen – Erde – Praktisches Handeln
  • Schwerter – Luft – Intellekt
  • Kelche – Wasser – Gefühle, Instinkt

  • Beim Tarot-Kartenlegen werden in einer Frage-Sitzung häufig nur die Hauptkarten (also die großen Arkana) verwendet.

    Tarot, Sternzeichen, Horoskop: Wie hängt das zusammen?

    Die meisten Menschen kennen ihr Sternzeichen und lesen gewissenhaft, oder ab und zu aus Spaß, auch ihr Horoskop. Doch wo kommt hier das Tarot ins Spiel?
    Es ist durchaus möglich, ein Horoskop zu erstellen und dabei die Tarotkarten mit in einzubeziehen. Dabei gilt es allerdings, eine genaue Zuordnung der jeweiligen Sternzeichen zu einer ganz bestimmten Tarotkarte zu beachten.

    Hier zeigen wir dir, welche Tarotkarte welchem Sternzeichen zugeordnet wird:
  • Wassermann: Der Stern
  • Fische: Der Mond
  • Widder: Der Herrscher
  • Stier: Der Hierophant
  • Zwilling: Die Liebenden
  • Krebs: Der Wagen
  • Löwe: Die Kraft
  • Jungfrau: Der Eremit
  • Waage: Die Gerechtigkeit
  • Skorpion: Der Tod
  • Schütze: Die Mäßigkeit
  • Steinbock: Der Teufel


  • Online-Tarot: Kartenlegen leicht gemacht

    Bist du bereit, dir die Tarot-Karten legen zu lassen, um endlich Antworten auf deine geheimsten Fragen zu finden? Dann bist du bei unserem Tarot-Orakel genau richtig! Keine Angst: Unser kostenloses online Tarot ist ganz einfach angelegt. Du musst einfach nur eine Tarotkarte nach der anderen ziehen, und dir anschließend die Bedeutung deiner Karten erklären lassen. Viel Spaß!

    Versuche, im Augenblick des Kartenziehens entspannt und positiv zu sein und negative Fragen oder Stimmungen zu vermeiden. Konzentriere dich dann und formuliere im Kopf deine erste Frage. Ziehe dann eine Karte.

    Die 1. Tarotkarte bezieht sich auf die Gegenwart, bzw. auf deinen momentanen Gefühlszustand .
    Die 2. Tarotkarte beschreibt die Schwingungen in Bezug auf dein Thema.
    Die 3. Tarotkarte gibt dir schließlich eine Antwort auf deine Frage.

    Wähle zunächst das Thema aus, das deine Frage betrifft:

    Ziehe drei Karten und denke dabei an deine Frage...

    Karte 1 Karte 2 Karte 3 Karte 4 Karte 5 Karte 6 Karte 7 Karte 8 Karte 9 Karte 10 Karte 11 Karte 12 Karte 13 Karte 14 Karte 15 Karte 16 Karte 17 Karte 18 Karte 19 Karte 20 Karte 21 Karte 22
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