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Underwater Love: So wird der Sex im Wasser unvergesslich!

von der Redaktion Veröffentlicht am 11. Juni 2018
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Ein Traum von vielen: Sex im Wasser - am besten im Meer. Der sanfte Wellengang, die Körper, die sich fast ein wenig schwerelos anfühlen und das Rauschen des Meeres. Klingt perfekt - vorausgesetzt, man beachtet ein paar Dinge.

Die schlechte Nachricht zuerst: Sex im Wasser ist - vorausgesetzt es geht nicht um die heimische Badewanne - an öffentlichen Orten verboten. Sprich: Sex im Schwimmbad, am Meer oder im Klangbecken der Wellness-Oase wird als "Erregung öffentlichen Ärgernisses" bezeichnet und, falls es zur Anzeige kommt, mit Freiheitsstrafe oder Bußgeld geahndet. Deshalb sollte man bei seinem feuchten Vergnügen im kühlen Nass ein wenig Vorsicht walten lassen.

Nummer sicher: Sex in der Badewanne

Die Badewanne ist nasser Spaß in kompletter Zweisamkeit. Zeugen? Ausgeschlossen. Hier könnt ihr euch auch laut vergnügen, ohne dass jemand etwas mitbekommt. Was ihr noch beachten solltet, damit der Sex im Wasser der Badewanne perfekt wird? Das hier:

  • Die perfekte Temperatur, damit er auch richtig in Fahrt kommt, liegt bei 30 bis 32 Grad. Ist es zu heiß, rührt sich bei ihm nichts.
  • Bedenkt bei der Wassermenge, dass ihr die Wanne nicht bis zum Rand füllen solltet. Schließlich bewegt ihr euch, und da wird der Wellengang schon mal etwas heftiger und schnell steht das Bad unter Wasser.
  • Übrigens: Auch beim Sex in der Badewanne muss man verhüten. Allerdings muss man keine Sorge haben, von Sperma im Badewasser schwanger zu werden, wenn er einen Samenerguss hat, ohne dass es zu einer Penetration kam. Die Spermien sterben im Wasser sehr schnell ab.
  • Achtung mit Badezusätzen, wenn ihr mit Kondom verhüten wollt. Manche greifen das Gummi an.
  • Es ist eng in der Wanne. Die besten Stellungen sind deshalb: Doggy oder Löffelchen. Bei der Missionarsstellung könnte es sein, dass der unten Liegende irgendwann Wasser schluckt. Hierfür dann besser weniger Wasser einlassen.

Sex im Wasser: Romantisch im Meer oder im See

Wenn euch das Badezimmer doch etwas zu schlicht und intim ist und ihr es reizvoll findet, in freier Wildbahn Sex zu haben, dann wagt das Wagnis: Sex im Wasser, in diesem Fall im Meer oder im See. Romantisch und wild ist es in jedem Fall. Damit nicht zu viele Unbeteiligte Zeuge werden könnten, am besten spät abends oder nachts auf ein Stelldichein treffen. Und zusätzlich das hier beachten:

  • Man sollte sich ein einsames Plätzchen suchen. Das ist am See durch die Vegetation am Ufer natürlich sehr viel einfacher als am Meer. Hier kann man höchstens kleine Buchten mit Felsen als Sichtschutz suchen.
  • Wichtig bei Sex im Meer: die höhe des Wellengangs beobachten, nicht zu tief hinein wagen und gefährliche Felsen in der Nähe ausloten. So kann man sich voll und ganz auf den Liebesakt konzentrieren, ohne in Seenot zu geraten. Idealerweise ist der Untergrund nicht zu steinig, sondern sandig. Schließlich muss er beim Sex im Wasser doppeltes Stehvermögen beweisen.
  • Achtung: So ein Kondom kann beim Sex im Wasser mit der Zeit porös werden oder abrutschen.
  • Sex im Wasser ist für Frauen, die zu Pilzinfektionen neigen, immer mit der Gefahr verbunden, sich eine Infektion einzufangen. Ist das Immunsystem jedoch intakt, sorgen die Milchsäurebakterien in der Regel dafür, dass keine Keime eindringen können.

Die besten Stellungen für Sex im Wasser für Pool und Meer:

Beide stehen eng umschlungen. © gofeminin

Sex im Wasser: Im Schwimmbad oder im Pool

Ganz klar: Das ist absolut nicht empfehlenswert, wenn sich andere Personen - oder gar Kinder - in der Nähe befinden. Dann sollte man sich wirklich zusammenreißen. Wenn man jedoch alleine und unbemerkt ist, dann kann Sex im Schwimmbad oder im Pool natürlich eine sehr nette Sache sein. Was ihr dennoch beachten solltet? Das hier zum Beispiel:

  • Der Partner sollte bequem stehen können, während die Frau die Beine um ihn schlingt und sich an ihm festhält. Er kann sie zusätzlich mit seinen Händen unter dem Po halten. Das Wasser sollte dafür mindestens bis zur Hüfte reichen, besser höher, sonst sind Einblicke gewährt.
  • Das Wasser sorgt nicht nur dafür, dass man sich schwerelos und leicht fühlt, sondern auch, dass die Bewegungen langsamer werden. Diese Besonderheit macht den Sex im Wasser aber auch sehr intensiv.
  • Ideal sind Orte im Schwimmbad, wo das Wasser in Bewegung ist, also zum Beispiel unter kleinen Wasserfällen oder in der Nähe von Massagedüsen. Da fallen zwei Liebende nicht so auf.
  • Fürs Ausziehen bleibt keine Zeit und Badehose und Bikinislip einfach zur Seite zu schieben ist unauffälliger und wenn man erwischt wird, auch besser zu vertuschen.

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