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Rasieren, wachsen, lasern: Welche Enthaarungs-Methode passt zu mir?

von Sophia Karlsson ,
Rasieren, wachsen, lasern: Welche Enthaarungs-Methode passt zu mir?© Getty Images
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Du fragst dich, ob sich der Kauf eines Epilierers oder ein Termin im Waxing Studio wirklich für dich lohnt? Unser Test verrät dir, welche Enthaarungs-Methode wirklich zu deinem Haut- und Haartyp passt.

Inhalt
  1. · Methode Nr. 1: Rasieren
  2. · Methode Nr. 2: Epilieren
  3. · Methode Nr. 3: Waxing oder Sugaring
  4. · Methode Nr. 4: Dauerhafte Haarentfernung

Es gibt zahlreiche Methoden, um lästige Härchen an den Beinen loszuwerden: Von der klassischen Nassrasur über Sugaring im Kosmetikstudio bis hin zu langfristiger Haarentfernung mittels Laser-Therapie. Doch nicht alle Methoden sind für jeden Haar- bzw. Hauttyp geeignet.

Während die einen mit dem Epiliergerät zu Hause bestens zurechtkommen, gehen andere lieber zum etwas schmerzfreieren Sugaring ins Kosmetikstudio oder greifen ganz einfach zum Rasierer unter der Dusche.

Mit diesem Test kannst du herausfinden, ob deine bisherige Enthaarungs-Methode tatsächlich die beste Variante für dich ist oder ob du besser mal etwas anderes ausprobieren solltest.

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Welche Haarentfernungsmethode empfiehlt dir unser Test? Die klassische Rasur oder doch eher eine dauerhafte Haarentfernung? Falls du die verschiedenen Methoden ausprobieren möchtest, findest du hier alle Möglichkeiten für glatte Beine in der Übersicht.

Methode Nr. 1: Rasieren

Damit deine Beine glatt und geschmeidig erscheinen, reicht eine klassische Rasur bei dir völlig aus. Um kleinere Hautirritationen zu vermeiden, investiere am besten in einen Rasierer mit Mehrfachklinge. Der erwischt auch sehr kurze Härchen und garantiert dir dabei eine sanfte Rasur. Ein weiterer Tipp, um Pickelchen und Rötungen zu vermeiden, besteht darin, die Beine zuerst in Wuchsrichtung, also von oben nach unten zu rasieren.

Creme dann die Beine nochmal mit Rasierschaum ein und rasiere sie anschließend gegen die Wuchsrichtung – also von unten nach oben. Sind nämlich die Haare erstmal kürzer, verringert sich die Gefahr von Rasurbrand und Irritationen.

Methode Nr. 2: Epilieren

Zwar wünschst du dir langanhaltend glatte Beine, doch möchtest dabei auch nicht allzu tief in die Tasche greifen. Deshalb ist Epilieren für dich die beste Lösung für glatte Beine. Und keine Panik: Moderne Epilierer zupfen die Haare blitzschnell heraus, sodass das Ziepen erträglich ist. Tipp: Angenehmer wird es, wenn die Haut schon vor dem Epilieren schön geschmeidig ist.

Bereite deine Beine also am besten schon ein paar Tage vorher mit einem Peeling und reichhaltiger Bodylotion auf das Haareentfernen vor. Auch Nass-Epilieren unter der Dusche oder in der Badewanne soll angenehmer sein, als im trockenen Zustand. Außerdem gilt: je kürzer die Haare, desto geringer das Ziepen. Lass deine Haare also nicht zu lang wachsen oder kürze sie vorab. Die Belohnung nach dem Epilieren: Satte vier bis sechs Wochen glatte Haut.

Methode Nr. 3: Waxing oder Sugaring

Dich nervt das ewige Rasieren, denn deine Haare sind bereits 24 Stunden danach schon wieder als dunkle Stoppeln sichtbar. Deshalb ist Waxing oder auch Sugaring genau die richtige Enthaarungsmethode für dich. Bei beiden Methoden werden deine Härchen mit warmer oder kalte Paste ruckartig aus der Haut gezogen – und zwar bis zur Haarwurzel, sodass du anschließend für drei Wochen Ruhe hast.

Wer das berüchtigte "Ratsch" beim Wachsen fürchtet, kann beim Sugaring aufatmen – die Zuckerpaste klebt im Gegensatz zum Wachs kaum an den lebenden Hautzellen fest und lässt sich fast geräuschlos abziehen. Expert*innen-Tipp: Peele deine Haut nach dem Waxing oder Sugaring ca. dreimal pro Woche – so vermeidest du eingewachsene Haare und Pickelchen.

Methode Nr. 4: Dauerhafte Haarentfernung

Du wünschst dir deinen starken Haarwuchs ein für alle Mal in den Griff zu bekommen. Daher ist es für dich sinnvoll, über eine dauerhafte Haarentfernung nachzudenken. Das funktioniert zum Beispiel mittels Laser oder IPL. Bei beiden Methoden wirken Energieimpulse auf aktive Haarwurzeln. Um alle Haare in ihrem aktiven Zustand zu erfassen, sind mehrere Behandlungen in einem Abstand von sechs bis zehn Wochen notwendig.

Für beide Methoden gilt: je dunkler das Haar und seine Wurzel, desto besser. Hellblondes, graues oder weißes Haar ist für eine Epilation per Licht nicht geeignet. Zwar ist nicht auszuschließen, dass irgendwann doch wieder das ein oder andere Härchen sprießt, doch in der Regel hast du nach der Therapie für ca. sechs bis acht Jahre deine Ruhe.

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