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Liebe & Psychologie

10 Dinge, mit denen ihr die Welt jeden Tag ein kleines bisschen besser macht

von Diane Buckstegge Veröffentlicht am 16. November 2015

Geht mit einem Lächeln auf den Lippen und einem reinen Gewissen ins Bett: Wir verraten euch zehn Kleinigkeiten, mit denen ihr ohne großen Aufwand jeden Tag etwas Gutes tun könnt.

Einer allein kann nicht viel bewirken - doch! Denn wenn jeder so denkt, wird sich garantiert nichts ändern. Und ganz ehrlich, diese zehn Dinge kann wirklich jeder problemlos in seinem Alltag unterbringen. Probiert es einfach mal ein paar Tage aus und versucht so viele Tipps wie möglich zu beherzigen. Eure kleine Welt werdet ihr damit auf jeden Fall besser machen.

Jeden Tag eine gute Tat vollbringen

In der Bahn jemandem den Platz anbieten, an der Kasse jemanden vorlassen, morgens im Büro für alle Kaffee kochen oder der Kollegin helfen: Es gibt tausend Möglichkeiten für gute Taten. Nutzt wenigstens eine pro Tag. Das ist gleich doppelt super, denn nicht nur euer Gegenüber freut sich, auch ihr fühlt euch danach klasse.

Mehr lächeln

Schon jedes kleine Lächeln macht die Welt ein klein wenig besser. Denn Lächeln steckt an! Geht einfach mal ein bisschen freundlicher durch die Welt und lächelt auch fremde Menschen an.

Einkaufsbeutel mit zum Einkaufen nehmen

Plastiktüten sind ein echter Albtraum für die Umwelt. Plus: Es gibt nichts Leichteres als einen Leinenbeutel oder Korb mit zum Einkaufen zu nehmen. Da Beutel keinen Platz wegnehmen, solltet ihr immer einen in der Tasche und der Schreibtischschublade im Büro haben.

Nicht jeden Tag Fleisch essen

Bei der Fleischproduktion wird viel Kohlendioxid produziert, was schlecht für die Umwelt ist. Außerdem werden viele Tiere nicht artgerecht gehalten. Kocht deswegen öfter mal vegetarisch und streicht Fleisch und Wurst mehrmals pro Woche von eurem Speiseplan. Inspiration gesucht? Hier kommen vegetarische Nudelrezepte

Keine Lebensmittel wegwerfen

Natürlich bringt es den hungernden Kindern in Afrika nichts, wenn ihr alle Lebensmittel brav aufesst. Aber: Lebensmittel wegzuwerfen ist trotzdem ein Unding. Macht lieber ein Resteessen oder verteilt Lebensmittel unter Freunden und Kollegen, falls ihr nicht alles aufbraucht.

Öfter zu Fuß gehen oder das Rad nutzen

Stolzer Autobesitzer? Prima, aber versucht trotzdem, so oft wie möglich das Auto stehen zu lassen und Besorgungen zu Fuß oder mit dem Rad zu erledigen. Bus und Bahn zu fahren ist ab und an gar nicht schlecht, man erlebt eigentlich immer was.

Müll in Mülleimer werfen

Eigentlich versteht sich das von selbst, doch wenn man den Müll auf den Straßen sieht, wohl leider nicht. Müll gehört in den Papierkorb. Auch Kaugummis oder kleine Papierschnipsel.

Stecker ziehen statt Stand-by

Weniger Strom zu verbrauchen ist in gleich doppelter Hinsicht gut: Ihr spart Geld und tut was für die Umwelt. Zieht deswegen am besten Stecker richtig aus der Steckdose. Geräte, die auf Stand-by stehen, verbrauchen noch jede Menge Strom. Auch, wenn sie aus sind, aber der Stecker trotzdem steckt. Super sind Steckleisten mit An- und Ausschaltknopf.

Wasserhahn beim Zähneputzen zudrehen

Noch haben wir keine Wasserknappheit. Damit sich das nicht ändert, sollten wir versuchen, bei jeder sich bietenden Gelegenheit Wasser zu sparen. Das fängt beim Zähneputzen an. Dreht den Hahn zu, wenn ihr gerade kein Wasser benötigt.

Organspendeausweis besorgen und immer bei sich tragen

Der Organspendeausweis ist nur ein kleines Stück Papier, doch damit könnt ihr Leben retten. Tragt ihn am besten immer bei euch. Hier findet ihr viele Infos rund um den Ausweis

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von Diane Buckstegge