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Das sind die größten Keim-Verstecke im Alltag

von gofeminin Erstellt am 16. Oktober 2020
Das sind die größten Keim-Verstecke im Alltag© Getty Images

Keime und Viren tummeln sich manchmal an den unscheinbarsten Orten. Dabei ist die öffentliche Toilette längst nicht das einzige Problem. Erfahrt hier, was die größten Keim-Verstecke im Alltag sind, und wie ihr euch schützt.

Wir sind im Alltag umgeben von Keimen und Viren. Das ist uns auch bewusst. Was uns nicht unbedingt bewusst ist: Wo sich gefährliche Keime wirklich tummeln. Scheinbar harmlose Orte oder Gegenstände, an die wir nie einen Gedanken verschwenden, sind nämlich oft die größten Keim-Verstecke. Wir verraten euch, wo Krankheitserreger lauern und wie ihr sie effektiv loswerdet.

Geschirrtücher als Keim-Fänger

Hand aufs Herz: Wie oft wechselt ihr eure Geschirrtücher? Einmal in der Woche? Geschirrtücher sind im Dauereinsatz, meistens feucht und sie kommen mit unseren Händen in Kontakt, nachdem wir zum Beispiel Fleisch zubereitet haben. Meistens waschen wir uns in der Küche die Hände nämlich nicht gründlich genug. So übertragen unsere Hände Bakterien vom Fleisch aufs Geschirrtuch und dann trocknen wir damit die Brotdose der Kinder ab. Ein ewiger Bakterien-Kreislauf.

Für Handtücher im Bad wird ein Wechselrhythmus von drei Tagen empfohlen. Das Geschirrtuch in der Küche darf ruhig häufiger gewechselt werden, gerade wenn viel gekocht wird. Außerdem sollten Geschirrtücher bei 60 Grad gewaschen werden, damit sämtliche Bakterien effektiv abgetötet werden. Und: Das, was für Geschirrhandtücher gilt, gilt ebenso für Spülschwämme und Putzlappen. Keime fühlen sich darin pudelwohl. Deshalb mindestens einmal pro Woche wechseln oder bei 60 Grad waschen.

Übrigens: Bei falscher Handhabung kann die Waschmaschine selbst eine regelrechte Brutstätte für Keime werden. Gelegentliches Desinfizieren ist darum auch hier sinnvoll.

Das Auto als Keimmobil

Kaum etwas wird so vielseitig eingesetzt wie das Auto. Heute transportieren wir im Kofferraum Grünabfälle zur Deponie und morgen unsere Lebensmittel nach Hause. Bevor wir Türgriff, Lenkrad und Schaltknüppel anfassen, werden die Hände zudem selten gewaschen. Noch größer wird die Keimbelastung, wenn mit dem Auto Kinder von A nach B kutschiert werden. Ein ungebremster Nieser, eine laufende Nase oder das versehentlich ausgedrückte Trink-Päckchen – Kinder können regelrechte Bakterienschleudern sein.

Im Auto gibt es also viele Hotspots, die mit Keimen belastet sind. Mit einem Hygienespray wie dem von Impresan (hier bei Impresan erhältlich) können aber sowohl glatte Oberflächen, wie das Lenkrad oder der Schaltknüppel, als auch Textilien, wie der Kindersitz oder der Kofferraum, problemlos desinfiziert werden. Einfach Aufsprühen, 30 Sekunden einwirken lassen und fertig.

Das Spülbecken in der Küche: Mehr Keime als in der Toilette

Dem Spülbecken in der Küche wird nachgesagt, dass sich darin mehr Keime finden als in der Toilette. Denkt man einmal darüber nach, ergibt es durchaus Sinn. Das Spülbecken kommt mit rohem Fleisch, Ei und anderen Lebensmitteln in Kontakt. Zudem denken wir bei der Toilette daran, diese regelmäßig gründlich zu reinigen. Das Spülbecken wird jedoch selten desinfiziert. Meistens wird es sogar mit einer Keimschleuder gereinigt. Der Spüllappen oder -schwamm ist die meiste Zeit warm und feucht – und bietet somit ideale Bedingungen für Bakterien.

Da hilft nur: Den Lappen auswechseln und die Spüle mit Küchenreiniger und heißem Wasser zur keimfreien Zone machen.

Salz, Ketchup & Co.: Keime auf dem Restauranttisch

Kaum ein Restauranttisch kommt leer daher. Meistens findet sich dort ein bisschen Deko, das Menü, Salz und Pfeffer, manchmal auch Ketchup- oder Mayo-Flaschen. In einer idealen Welt würde alles, was auf dem Tisch steht, nach jedem Besuch gründlich gereinigt werden, aber im Alltag sieht die Sache leider anders aus. Und so spielt jeder Restaurantbesucher mit dem Salzstreuer herum, an dem auch schon der Vorgänger seine Hände hatte.

Da man aber nicht unbedingt auf Salz, Ketchup oder Mayo beim Essen verzichten möchte, und man auch nicht nach jedem Benutzen zum Händewaschen auf die Toilette laufen kann, muss man sich anderweitig helfen. Eine gute Möglichkeit dafür sind Hygienetücher für die Handtasche. So könnt ihr die kleine Insel aus Gegenständen auf dem Restauranttisch schnell desinfizieren und danach in Ruhe mit der Familie essen.

Die Hygienetücher von Impresan (hier bei Impresan erhältlich) sind einzeln verpackt und können so bequem in die Tasche gesteckt werden. Außerdem beseitigen sie 99,9% der Bakterien, Pilze und speziellen Viren, unter anderem solche, die Magen-Darm-Erkrankungen, Durchfall oder die Grippe auslösen.

Ging durch viele Hände: Keime auf Geld

Das liebe Geld kann uns bei Keimen zum Verhängnis werden. Geld läuft durch zahlreiche Hände, bevor es in unsere gelangt und bleibt danach auch weiterhin im Umlauf. Das heißt: Geld landet in Händen, die nicht gewaschen wurden; Geld kommt auch von Menschen, die krank sind; Geld fällt regelmäßig auf den Boden.

Desinfiziert wird es zu keinem Zeitpunkt. Bei Geld gelten die Corona-Regeln deshalb eigentlich schon immer: Bloß nicht ins Gesicht fassen und nach dem Gebrauch unbedingt die Hände waschen oder desinfizieren.

* Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.