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Snoozen bis der Arzt kommt: 10 Dinge, die jeder Morgenmuffel GARANTIERT kennt

von gofeminin Veröffentlicht am 12. April 2017

Nur noch 5 Minten! Für Nachteulen ist frühes Aufstehen einfach der absolute Horror. Und wenn man sich dann mal aus dem Bett gequält hat, nimmt das Desaster erst richtig seinen Lauf ...

Es soll ja angeblich Menschen geben, deren Wecker klingelt und die sofort voller Elan aufspringen. Vielleicht gibt es irgendwo diese Menschen. Fest steht: Du gehörst nicht dazu.

Allein das Weckerklingeln ist für dich der blanke Horror. Jetzt erstmal Kaffee...viel Kaffee. Mehr bringt dein Gehirn vor 10 Uhr sowieso nicht zustande. Erst dann kann es langsam losgehen.

Du bist ein klassischer Morgenmuffel. Und das ist auch gut so. Solange sich deine Umgebung mit diesem Zustand abfindet und arrangiert. Hier kommen 10 Dinge, die du und alle anderen Langschläfer garantiert kennen!

1. Die Snooze-Funktion in Dauerschleife

Nur noch 5 Minuten...und schwupps ist die Taste gedrückt und du befindest dich wieder im Land der Träume. Es ist doch gerade so gemütlich, warm und kuschelig.

Die Minuten zwischen den Snoozes sind die kürzesten deines Lebens, denn immer wieder wirst du ruckartig aus deinen schönsten Träumen gerissen. Aber egal, wie oft du die Snooze-Taste drückst: Irgendwann musst du ja doch aufstehen.

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2. Menschen, die sich morgens Smoothies zaubern, sind dir ein großes Rätsel

Spirulina-Chia-Smoothie, Apfel-Fenchel-Smoothie oder Rote-Bete-Pak-Choi-Smoothie. Wer es morgens schafft, diverse Gemüsesorten, Samen, Öl und Obst zu schälen, zu schnibbeln und zu mixen, ist dir einfach suspekt.

Du bist froh, wenn du morgens irgendwie den Knopf an der Kaffemaschine findest. Alles andere ist für dich absolut überbewertet. Jede Minute, die du länger schlafen kannst, zählt für dich.

3. Deine Beauty-Routine dauert maximal 15 Minuten

Aufwendiger Lidstrich und geföhnte Lockenpracht sind für dich absolute Fremdwörter. Bei dir klingelt der Wecker und du wankst schlaftrunken mit halb geöffneten Augen ins Bad. Dort greifst du nach Zahnbürste und Zahnpasta. Und schon passiert das Unglück: Die Zahnpasta landet nicht auf deiner Zahnbürste, sondern auf dem Pyjama. Der Fleckenentferner im Badschrank ist zum Glück dein bester Freund und du findest ihn sogar blind mit links, denn solche Unglücke passieren dir morgens regelmäßig.

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4. Bitte nicht ansprechen

Es gibt für dich nichts Schlimmeres, als morgens direkt zugequatscht zu werden. Dein Freund will mit dir die Abendplanung besprechen und deine Mutter ruft um kurz nach 7 Uhr an, um den neuesten Familien-Tratsch loszuwerden? Für dich ist das alles eine Nummer zu viel. Du wühlst dich lieber noch tiefer in dein Laken und hoffst, dass dich die Welt einfach in Ruhe lässt.

Wenn du es dann irgendwann endlich auf den Weg ins Büro geschafft hast, ist für dich Pseudo-Small-Talk am Morgen eine echte Qual. Du steckst dir deshalb lieber bei der Bahnfahrt direkt die Kopfhörer in die Ohren und schaltest ab. Jetzt bloß keinen Kollegen treffen! Das endet meist damit, dass du im Halbschlaf fast deine Station verpasst.

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5. Kaffee ist für dich Lebenselexier

Ohne Kaffee geht bei dir gar nichts! Darum gibt's für dich nach deinem morgendlichen Koffeinkick, den du dir schnell beim Anziehen einflößt, auch noch einen XXL-Coffee-to-Go auf dem Weg zur Arbeit. Immer noch ein bisschen benebelt drückst du den Deckel nicht richtig drauf und ZACK prangt ein Kaffeefleck auf deiner neuen Seidenbluse. ARGH!

6. Termine vor 11 Uhr sind für dich der blanke Horror

Dein Lebensmotto: Kein Termin vor 11 Uhr bitte. Das sollte sich doch mittlerweile echt herumgesprochen haben. Meeting um 9 Uhr oder Vorlesung um 10 Uhr? Für dich ein absolutes No-Go! Trotzdem wirst du immer wieder zu Terminen im Morgengrauen eingeladen.

Du fragst dich immer wieder, wer sich diese 9 Uhr bis 17 Uhr Regelung eigentlich überlegt hat. Wenn es nach dir ginge, wäre die neue Gleitzeit von 11 Uhr bis 19 Uhr. Dann sind doch einfach alle viel besser drauf und viel produktiver.

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7. In Ruhe frühstücken? Für dich undenkbar

In Ruhe frühstücken oder dafür lieber 10 Minuten länger schlafen? Für dich keine ernsthafte Frage. Lieber rennst du den ganzen Vormittag mit knurrendem Magen durch die Gegend, als auf deine geliebten Minuten Schlaf zu verzichten.

Ein ausgedehntes Frühstück kommt bei dir, wenn überhaupt sowieso nur am Wochenende in Frage. Aber auch dann wird es gerne mal 11 Uhr. Bis du dich zum Bäcker geschleppt und den Küchentisch gedeckt hast, starten andere schon mit dem Mittagessen. Das ist dir aber total egal. Dann verschieben sich eben alle Mahlzeiten um ein paar Stunden nach hinten. Ein spätes Dinner ist dir sowieso das Liebste.

8. Alle Menschen um dich herum denken, du wärst schlecht drauf

Immer wieder fragen dich die Menschen um dich herum, ob du schlecht drauf bist oder es dir nicht gut geht. Egal, wen du am Morgen triffst. Besonders deine Kollegen bombardieren dich in der Frühe mit nervigen Fragen: Wie war dein Abend? Dein Wochenende? Was hast du gemacht?

Können die sich nicht alle mal um ihr eigenes Leben kümmern? Zumindest bis um 11 Uhr? Du kannst einfach nicht verstehen, wie man schon am frühen Morgen so ein unfassbares Sendungsbedürfnis haben kann. Können sich die Leute nicht erstmal zu Hause ausquatschen, bevor sie auf andere losgelassen werden?

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9. Abends drehst du erst richtig auf

Du bist abends einfach am produktivsten. Voller Energie kannst du Bäume ausreißen. Egal, um wie viel Uhr. Du verdrängst dann auch schon mal gerne den Gedanken, dass der Wecker am nächsten Morgen wieder viel zu früh klingelt.

Du liebst es, abends mit Freunden essen zu gehen oder dich beim Sport auszupowern. Hauptsache etwas erleben und Spaß haben. Das macht für dich das Leben erst so richtig lebenswert. Jetzt ist die Laune bei dir auf dem Siedepunkt. Wäre das doch morgens auch mal so...

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10. Du duschst schon abends, um morgens länger zu schlafen

Deine Devise am Morgen lautet bekanntlich: Jede Minute zählt. Deswegen duschst du schon abends vor dem ins Bett gehen, um dir das lästige Haare waschen und langwieriges Föhnen morgens zu sparen.

Dein Outfit inklusive aller Accessoires und Schuhe stellst du dir am Vorabend bereit, um keinesfalls am Morgen zu lange überlegend vorm Kleiderschrank zu stehen. Dreimal umziehen und aufwendiger Outfit-Check sind für dich undenkbar. Bei dir geht alles zack zack genau nach Plan. Der Wetterbericht für den nächsten Tag ist deswegen für dich einfach essentiell.

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