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Gesichtspflege bei Kälte: Das ist die beste Creme bei Minusgraden

Frau mit Wintermütze cremt sich Gesicht ein
Bei Minusgraden sollte die Gesichtspflege auf die Kälte angepasst sein. Credit: Adobe Stock

Die Heizungsluft setzt unserer Haut im Winter ordentlich zu. Kommt dann noch extreme Kälte hinzu, braucht die Haut besondere Pflege.

Die Temperaturen sinken nochmal und damit wird die Pflege unserer Haut zu einer noch wichtigeren Aufgabe. Vor allem die Gesichtshaut, die ständig der kalten Luft ausgesetzt ist, benötigt besondere Aufmerksamkeit.

Wird sie nicht ausreichend vor der Kälte geschützt, kann das zu Reizungen und Ekzemen führen. Wir verraten dir, worauf du an kalten Tagen bei der Gesichtspflege achten solltest und geben Tipps für geeignete Cremes.

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Gesichtspflege bei Kälte: So sollten Cremes zusammengesetzt sein

Den besten Schutz gegen die Kälte bietet im Alltag eine Gesichtscreme. Während wir bei Tagescremes im Sommer gern zu einem hohen Wasseranteil greifen, um übermäßiges Schwitzen zu vermeiden, ist ein hoher Wasseranteil im Winter eher kontraproduktiv. Denn bei niedrigen Temperaturen kann eine wasserbasierte Creme auf der Haut gefrieren, was die Gesichtshaut nur zusätzlich reizt.

Setze stattdessen lieber auf eine Creme mit einem hohen Fettgehalt. Eine fetthaltige Creme bildet einen schützenden Film, der die Haut vor dem Austrocknen bewahrt und sie vor eisigem Wind schützt.

Lichtschutzfaktor – auch im Winter ein Muss

Ein häufig unterschätzter Aspekt bei der Winterhautpflege ist der Lichtschutz. Obwohl die Wintersonne schwächer scheint, können ihre UV-Strahlen immer noch schädlich für die Haut sein, insbesondere wenn Schnee liegt und die Strahlen reflektiert werden.

Aber auch ohne Schnee ist Lichtschutzfaktor (LSF) eine gute Idee. In den meisten Tagescremes ist er inzwischen ohnehin integriert. Im Winter sollte deine Gesichtscreme mindestens den Lichtschutzfaktor 15 enthalten.

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So findest du die richtige Creme für den Winter

Bei der Auswahl einer geeigneten Wintercreme kannst du auf Inhaltsstoffe wie Sheabutter, Lanolin oder pflanzliche Öle achten, da diese besonders reichhaltig sind. Für besonders empfindliche Haut sind hypoallergene Cremes ohne Duftstoffe empfehlenswert.

Unsere Empfehlung aus der Drogerie

Eine günstige Tagescreme für den Winter bekommst du von Nivea. Die reichhaltige Creme pflegt trockene Haut mit Mandelöl und kann so helfen, Spannungsgefühle zu reduzieren. Besonders gut gefällt uns auch der hohe Lichtschutzfaktor von 30, der das Gesicht selbst an sonnigen Wintertagen bestens schützt.

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Credit: Amazon.de/Nivea

Unsere Empfehlung für empfindliche Haut

Hast du besonders sensitive Haut und verträgst im Gesicht keine Duftstoffe, ist diese Gesichtscreme von CeraVe etwas für kalte Wintertage. Auch sie hat einen 30er-Lichtschutzfaktor und ist durch ihren Verzicht auf Duftstoffe selbst für Haut geeignet, die zu Neurodermitis neigt.

Hier bekommst du die feuchtigkeitsspendende Gesichtscreme von CeraVe für rund 15 Euro auf Amazon*.

Credit: Amazon.de/CeraVe

Anwendungstipps für den besten Schutz

  • Regelmäßigkeit: Trage die Creme regelmäßig auf, am besten morgens und abends nach der Gesichtsreinigung (abends dann entsprechend eine Creme ohne LSF).
  • Sanftes Auftragen: Massiere die Creme in sanften, kreisenden Bewegungen ein, um die Durchblutung zu fördern.
  • Nicht vergessen: Auch die Lippen brauchen Schutz! Ein reichhaltiger Lippenbalsam ergänzt die Gesichtspflege im Winter ideal.

Die richtige Gesichtscreme im Winter ist dein erster Schritt zu einer gesunden und gepflegten Haut. Mit einer fetthaltigen Formel und einem angemessenen Lichtschutzfaktor bist du bestens ausgerüstet, um die kalte Jahreszeit unbeschadet und mit strahlender Haut zu überstehen.

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