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Ukraine-Krieg: SO wollen Motsi Mabuse & ihr Ehemann helfen

von Helen Kemper Erstellt am 01.03.22 um 12:10

Der Krieg in der Ukraine bereitet Menschen auf der ganzen Welt große Sorgen. Viele Deutsche haben Familie in der Ukraine und versuchen zu helfen, wo sie nur können. So auch "Let's Dance"-Jurorin Motsi Mabuse und ihr Ehemann Evgenij.

Die Lage in der Ukraine spitzt sich immer weiter zu und Menschen aus der ganzen Welt wollen helfen. Vor allem diejenigen, die Familie in der Ukraine haben, wollen nicht tatenlos zusehen. Auch "Let's Dance"-Jurorin Motsi Mabuse (40) und ihr Ehemann Evgenij (38) wollen helfen. Denn die Eltern von Evgenij leben in der Ukraine.

Wie Motsi in einem Video-Beitrag auf Instagram mitteilt, möchten sie und ihr Ehemann gemeinsam mit dem Bürgermeister von Kelkheim und einer weiteren Familie eine Spendenanktion organisieren. Wie bedrückend die Situation für die beiden ist, lässt sich anhand des Videos bloß erahnen.

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"Wie ihr alle wisst, sind wir persönlich ebenfalls von der derzeitigen Situation in der Ukraine betroffen. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, alles in unserer Macht stehende zu tun, um ebenfalls zu helfen", schreibt Motsi unter ihrem Beitrag.

Evgenij bringt Spenden ins Grenzgebiet

Neben ihren berührenden Zeilen listet Motsi Mabuse Gegenstände auf, die als Sachspenden in Frage kommen und in den Kriegsgebieten dringenst benötigt werden. Vor allem gut erhaltene Kleidung, Hygieneartikel und Lebensmittel werden hier genannt.

Im Video: Ukraine-Krieg: 7 Dinge, mit denen du jetzt helfen kannst

Video von Esther Pistorius

Die gesammelten Spenden will Ehemann Evgenij selbt, gemeinsam mit der ebenso an der Spendenaktion beteiligten Familie, mit einem Transporter ins Grenzgebiet bringen.

Anteilnahme in den Kommentaren

In den Kommentaren ihres Aufrufs, erhält die Profitänzerin jede Menge Zuspruch für ihre Hilfsaktion. Darunter auch viele Kolleg*innen und Freund*innen der 40-Jährigen wie zum Beispiel Susan Sideropoulos, Marlene Lufen und Ralph Morgenstern.

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Auch einige ihrer "Let's Dance"-Kolleg*innen haben Familie in der Ukraine oder in Russland. Sie fühlen sich machtlos und sind äußerst erschüttert über die derzeitige Situation im Osten Europas. So zum Beispiel auch Profitänzer Vadim Garbuzov.

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