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7 Anzeichen, dass dein Baby gerade glücklich ist

von gofeminin Erstellt am 1. Juli 2020
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© Getty Images

Ein Baby, das unglücklich ist, macht sich lautstark bemerkbar. Doch woran merken Eltern, dass ihr Schatz glücklich ist? Schließlich können Kinder erst mit zunehmendem Alter ihre Emotionen durch ein Lächeln oder Lachen ausdrücken. Zum Glück gibt es weitere Anzeichen, die signalisieren, dass sich ein Baby pudelwohl fühlt. Hier kommen die sieben Wichtigsten!

Ein Baby, dem etwas fehlt, fängt an zu weinen und zu schreien. Wann immer unser Schatz unzufrieden ist, bekommen wir Eltern das also mit. Doch wir Mamas möchten natürlich nicht nur die Grundbedürfnisse unseres Babys stillen. Wir wünschen uns, dass es rundum glücklich, gesund und zufrieden ist.

Doch woran erkenne ich, dass es dem Nachwuchs gut geht? Schließlich kann er sich nicht von Anfang an durch ein Lächeln oder gar Worte ausdrücken. Zum Glück gibt es einige nonverbale Anzeichen, die uns Eltern zeigen, dass unser Baby happy ist. Hier kommen die sieben Wichtigsten!

#1 Blickkontakt

Wenn Mamas in den ersten Wochen nach der Geburt ihre Babys anstrahlen, knuddeln und mit ihnen sprechen, passiert von Babys Seite aus meist nicht viel. Sie können sich noch nicht ausdrücken, ihre Motorik ist eingeschränkt und selbst das erste Lächeln wird noch ein paar Wochen auf sich warten lassen.

Was sie jedoch können, ist Mama genau zu beobachten (zumindest aus der Nähe). Wenn sich dein Baby dir also zuwendet, damit es dich besser sehen kann und dich fest im Blick behält, dann ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass dein Schatz gerade zufrieden ist.

Lass dich jedoch nicht verunsichern, wenn es den Blickkontakt irgendwann beendet und wegsieht. Damit signalisiert es lediglich, dass es gerade eine kleine Pause braucht. Denn all die Dinge, die es sieht und die um es herum passieren, sind neu und die muss so ein kleiner Mensch erst einmal verarbeiten.

Du wirst bemerken, dass dein Baby mit jedem Lebenstag aufmerksamer wird. Zum Blickkontakt kommen irgendwann erste Greifversuche dazu und schließlich klammert sich dein Schatz an dir fest. Allein dein Anblick wird dein Baby in den meisten Situationen glücklich machen. Denn du bist seine sichere Bank und sorgst für die größte Freude.

#2 Es liegt während und nach dem Trinken ruhig in deinen Armen

Wenn du dein Baby stillst oder ihm ein Fläschchen gibst, liegt es dann ruhig und bequem in deinen Armen? Kuschelt es sich vielleicht sogar hinein? Wunderbar! Das sind Anzeichen dafür, dass es ihm richtig gut geht.

Windet es sich dagegen in deinen Armen oder biegt es seinen Rücken in ein Hohlkreuz, dann ist das ein eindeutiger Hinweis darauf, dass sich dein Baby gerade nicht wohlfühlt. Nicht selten stecken Bauchschmerzen oder Blähungen dahinter.

Gerade in den ersten Lebenswochen und Monaten haben viele Babys mit der Verdauung von Mutter- oder Säuglingsmilch zu kämpfen. Ihr Darm muss erst "lernen" die Bestandteile der Milch zu verarbeiten. Eine wichtige Rolle bei Babys Darmgesundheit und einer gesunden Verdauung spielen sogenannte Humane Milch-Oligosaccharide, kurz HMO.

Sie kommen natürlicherweise in Muttermilch vor. Das ist einer der Gründe, warum Muttermilch die gesündeste Ernährung für dein Baby darstellt.

Doch nicht alle Frauen können oder wollen ihr Baby stillen. Heute ist die Forschung glücklicherweise so weit, dass einige bedeutsame Humane* Milch-Oligosaccharide in einem aufwändigen Verfahren nachgebildet werden können.

So enthält die neue Folgemilch BEBA das mengenmäßig wichtigste HMO 2'-Fucosyllactose. Die Babynahrung für Kinder ab 6 Monate ahmt zusätzlich eine weitere faszinierende Eigenschaft von Muttermilch nach: Sie hat einen auf das Alter des Babys abgestimmten Proteingehalt.

Babys brauchen in ihrer Entwicklung nicht durchgehend gleich viel Protein. Je weniger schnell sie wachsen, desto weniger Protein benötigen sie. Muttermilch passt sich ganz automatisch an den geringeren Proteinbedarf älterer Babys an. So wird das Kind zu jeder Zeit ausreichend mit Protein versorgt. Auch die neue Folgemilch von BEBA folgt diesem Prinzip.

Aus diesem Grund müssen auch Mamas, die ihrem Baby Ersatznahrung geben möchten bzw. geben müssen, nicht fürchten, ihr Kind falsch oder nicht altersgerecht zu ernähren. Der Nachwuchs wird trotzdem gut versorgt – und ein sattes, ruhiges Baby ist ein glückliches Baby!

*nicht aus Muttermilch gewonnen

Wichtiger Hinweis: Stillen ist die beste Ernährung für dein Baby. Sprich mit deinem Kinderarzt oder deiner Hebamme, wenn du eine Säuglingsnahrung verwenden willst. BEBA 2 ist genau auf die besonderen Ernährungsbedürfnisse von Säuglingen nach dem 6. Monat ab Einführung einer angemessenen Beikost abgestimmt.

#3 Dein Baby redet mit dir

"Reden" ist vielleicht noch nicht das richtige Wort, um die Laute zu beschreiben, die dein Baby macht. Es ist mehr ein Brabbeln. Doch eben dieses Gebrabbel zeigt dir, dass dein Baby Interesse an dir oder der Situation zeigt. Vor allem dann, wenn die Tonlage immer höher und dein Baby aufgeregter wird, zeigt dies meistens, dass dein Baby etwas sehr angenehm findet.

Auch ein wohliges Seufzen oder andere kleine entspannte Geräusche sind Anzeichen dafür, dass sich der Nachwuchs pudelwohl fühlt.

#4 Viele volle Windeln

Wer sich Sorgen macht, dass mit der Verdauung des Babys etwas nicht stimmen sollte, fragt natürlich immer am besten den Kinderarzt. Als grobe Orientierung kann man sich jedoch merken, dass Babys 6 bis 10 frische Windeln pro Tag brauchen.

Wenn das Baby dazu auch konstant an Gewicht zulegt und eine rosige Hautfarbe hat, sieht es ganz danach aus, dass dein kleiner Schatz glücklich und zufrieden ist und gesund heranwächst.

#5 Das erste Lächeln

Auch jüngere Babys können schon vor der 4. Woche lächeln, allerdings sind die ersten Male eher reflexartig als bewusst. Irgendwann zwischen der 4. und der 10. Woche lernen Babys, als Antwort auf etwas zu lächeln. Dann reagieren sie plötzlich mit einem breiten Grinsen, wenn Mama sie knuddelt.

Sobald sie lächeln können, ist das natürlich der größte Beweis (und Glücksmoment) für Mama, denn dann können wir uns sicher sein, dass unser Baby glücklich ist.

#6 Aus einem Lächeln wird ein Lachen

Etwa ab dem 3. Monat verwandelt sich das Lächeln deines Babys in ein richtiges Lachen. Was Babys in dieser Zeit schnell zum Lachen bringt, sind Interaktionen mit Mama und Papa.

Babys lieben es, wenn ihre Eltern sie anfassen und lustige Geräusche machen. Um den 6. Monat herum fangen Babys auch an, das Überraschungsmoment zu lieben. Wenn Mamas Gesicht plötzlich hinter ihren Händen auftaucht, finden sie das super witzig. Ein lachendes Baby ist definitiv ein glückliches Baby!

#7 Der Kontrollblick

Sobald dein Baby etwas älter wird und krabbeln lernt, kann es den Anschein erwecken, als wäre es überall gleichzeitig. Aber dir wird schnell auffallen: So sehr dein Baby auch die Welt entdecken möchte, es kommt immer wieder zu dir zurück. Entweder in Person, mindestens aber mit einem Blick.

Dein Baby begibt sich in ungewohnte Situationen und möchte sich ständig vergewissern, dass es sicher ist, die Umgebung weiter zu erkunden. Also blickt es zu dir, um deine Reaktion zu sehen. Sobald du positiv reagierst, wird dein Baby weiter selbstbewusst auf Erkundungstour gehen.

Das zeigt nicht nur die enge und gesunde Bindung zwischen dir und deinem Nachwuchs, sondern auch, dass sich dein Baby sicher und geborgen bei dir fühlt.


Quellen und Links:

BGZA, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, kindergesundheit-info.de, Stillen – das Beste für Babys, verfügbar unter: https://www.kindergesundheit-info.de/themen/ernaehrung/stillen/stillen/ (zuletzt aufgerufen am 13.05.2020)

BGZA, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, kindergesundheit-info.de,

Die Verdauung bei Säuglingen, verfügbar unter: https://www.kindergesundheit-info.de/themen/ernaehrung/0-12-monate/verdauung/
(zuletzt aufgerufen am 13.05.2020)

Onmeda.de, Entwicklung Baby - 6. Monat, https://www.onmeda.de/baby/monat_6.html (zuletzt aufgerufen am 13.05.2020)

Bode L. The functional biology of human milk oligosaccharides. Early Hum Dev 2015; 91: 619-622

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