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Von Wocheneinkauf bis Autofahrt zu Oma: So bleibt das Baby (im Alltag) entspannt

von gofeminin Veröffentlicht am 6. November 2018
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Mit dem Baby unterwegs zu sein, ist nicht immer einfach. Wenn das Kleine weint, kann schließlich keine Mama in Ruhe einkaufen, stressfrei Auto fahren oder relaxt einen Kaffee schlürfen. Doch es gibt ein paar Tipps, um Tränen beim Nachwuchs vorzubeugen. So werden Alltagsaktivitäten mit Baby entspannter.

Wir Mamas kennen unser Baby schon nach kurzer Zeit ziemlich gut. Wir wissen, was es mag und was es nicht leiden kann. Wann es ganz entspannt ist und wann es zappelig wird. Doch es gibt immer wieder Situationen, die das kleine Menschlein nicht so gerne hat, die aber unvermeidbar sind. Dazu gehört zum Beispiel eine etwas längere Autofahrt zu den Großeltern, der Einkauf im hektischen Supermarkt, das Treffen mit der Freundin im Café oder andere Dinge, die zum Mama-Alltag eben dazu gehören. Und weil wir wissen, dass dabei Tränen fließen werden, verfallen wir als Mamas schon vorher in Stress. Und eine gestresste Mama macht das Baby gleich noch unentspannter.

Rundum-Wohlfühl-Tipps für Babys, die mit Mama unterwegs sind

Es geht also darum den Stress zu reduzieren und Wege zu finden, damit sich das Baby mit den immer wieder notwendigen Situationen anfreunden kann. Wie das klappt, erfahrt ihr mit den folgenden Tipps.

Tipp 1: In Ruhe einkaufen mit Baby

Kaum etwas ist anstrengender für Mamas, als mit einem weinenden Baby durch die Regalreihen des Supermarkts zu hasten. Man fühlt sich unter Zeitdruck, beobachtet und beäugt von anderen Kunden und hat ein schlechtes Gewissen, weil das Kind völlig neben sich zu stehen scheint. Da hilft nur eines: Entschleunigung.

Als Mama hat man das Gefühl, man müsste sich wegen des weinenden Kinds extra beeilen, so schnell wie möglich den Einkauf hinter sich bringen und ja den Markt verlassen. Aber statt in Hektik zu verfallen, sollte man sich kurz Zeit nehmen und durchatmen. Nehmt euer Kind, wenn es quengelig ist aus dem Wagen oder Sitz und haltet es für ein paar Minuten. Nicht nur die Nähe zur Mama, auch der Perspektivwechsel kann beim Kleinen Wunder wirken und es beruhigen.

Und wenn das Baby aufhört zu weinen, kann auch Mama ein bisschen mehr durchatmen. Versucht als Mama entspannt und ruhig zu bleiben, schließlich spürt das Baby genau, wenn sich Mama nicht wohlfühlt und spiegelt dieses Unwohlsein wider.

Und noch ein kleiner Tipp von Mama zu Mama: Habt immer die Babytrage dabei – egal ob ihr schnell mit dem Auto irgendwohin wollt oder eigentlich mit dem Kinderwagen unterwegs seid. Damit lässt sich so ein Perspektivwechsel ganz schnell umsetzen und man hat trotzdem noch beide Hände frei und außerdem lieben es die Kleinen, ganz nah an Mamas Körper zu sein.

Tipp 2: So wird die Autofahrt mit Baby stressfreier

Es soll Kinder geben, die setzt man ins Auto und sie schlafen schon beim Starten des Motors friedlich ein. Allerdings finden ebenso viele Kinder Autofahren richtig doof. Wenig Bewegungsfreiheit und keine direkte Sicht auf Mama tragen wenig zum Wohlbefinden des Kindes bei.

Da hilft nur eines: Ablenkung! Fährt man nicht alleine, ist das gar kein Problem und Papa setzt sich beispielsweise nach hinten und unterhält das Kind. Fährt man aber alleine, gestaltet sich die Ablenkung schwieriger. Vor allem dann, wenn das Baby auf der Rückbank und entgegen der Fahrtrichtung sitzt. Am besten eignet sich deshalb ein Spielzeug, das sich am Kindersitz befestigen lässt und allerhand Dinge zum Entdecken bereit hält, so wie der kleine Spiel-Elefant von Fisher-Price.

Den kleinen Spiel-Elefanten kannst du ganz einfach hier bei Amazon bestellen.

Kleinere Babys erfreuen sich am freundlichen Gesicht des Elefanten und daran, wie er während der Fahrt hin und herschaukelt. Das wird dein Kind direkt in seinen Bann ziehen. Für größere Kinder, die bereits greifen können, gibt es allerhand am kleinen Elefanten zu entdecken. Das Spiegel-Ohr des Elefanten wird dabei das Highlight für deinen Schatz. Zudem erfreut sich dein Baby bestimmt an den verschiedenen Materialien, Knisterstoffen und den leuchtenden Farben.

​Habt ihr euer Ziel erreicht, könnt ihr den kleinen Spiel-Elefanten auch ganz leicht mitnehmen und an anderer Stelle, wie dem Kinderwagen, wieder zum Einsatz bringen.

Tipp 3: So gelingt das entspannte Kaffee-Date

Egal, ob man sich zu Hause verabredet oder in einem netten und gemütlichen Café, für die meisten Mamas ist so ein ungestörter Plausch mit der besten Freundin eine Rarität. Denn in den meisten Fällen wird das Baby gerade dann nicht schlafen oder wie sonst fröhlich vor sich hin brabbelnd im Kinderwagen liegen wollen, sondern es wird Mamas Aufmerksamkeit verlangen und ein entspanntes Gespräch fast unmöglich machen.

Deshalb solltet ihr euer Treffen mit einem ausgedehnten Spaziergang an der frischen Luft und einem Kaffee-to-go verbinden. Klingt nicht so entspannt und gerade an kühlen Herbst- und Wintertagen ungemütlich? Das muss es ganz und gar nicht sein. Denn wer sich und den Nachwuchs dick einpackt, wird nicht frieren. Das Baby wird an der frischen Luft und vom Geschaukel des Kinderwagens oder der Trage garantiert zur Ruhe finden und ihr habt endlich ganz viel Zeit euch auszutauschen.

Weiterer Bonuspunkt der frischen Luft: Man kann sich ganz ungestört mal alles und wirklich alles von der Seele quatschen. Nach so einem Spaziergang fühlt man sich befreit und glücklich. Noch dazu ist frische Luft auch noch richtig gesund. Probiert es mal aus!

Tipp 4: Der Amtsbesuch ohne Langeweile

Da hat man einen Termin beim Bürgeramt, der Kindergeldstelle, einer anderen öffentlichen Einrichtung oder beim Arzt und trotzdem muss man warten. Lange warten. Da wird nicht nur Mama langweilig, sondern auch dem kleinen Mini-Me. Während man sich früher einfach über ein Magazin hergemacht und den neuesten Klatsch und Tratsch konsumiert hätte, sucht man als Mama nach einer Unterhaltung für sich und das Kind. Eine platzsparende und unterhaltsame Alternative zu einem Langweiligen Magazin sind da beispielsweise die Rumba Rasseln von Fisher-Price.

Hier kannst du die Rumba-Rasseln direkt bei Amazon bestellen.

Erst mal kann dein Baby die Rasseln auf seine ganz eigene Weise erkunden. Form und Größe der Rasseln sind ideal für kleine Babyhände. Die bunten Farben und tanzenden kleinen Perlen werden das Interesse deines Kindes wecken. Hat dein Kind die Rasseln gründlich untersucht, könnt ihr damit auch gemeinsam ein bisschen Musik machen. Mama summt eine Melodie und dein Kind schüttelt die Rasseln in seinem ganz eigenen Takt dazu. Da vergesst ihr das Warten ganz schnell und ehe ihr euch verseht, seid ihr auch schon an der Reihe.

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