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Liebe Eltern: Diese 10 Dinge solltet ihr euch unbedingt abgewöhnen

Diane Buckstegge
von Diane Buckstegge Veröffentlicht am 28. März 2016
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Als Eltern hat man ganz schön viel Verantwortung seinen Kindern gegenüber. Denn die Kleinen schauen sich so einiges ab!

Umso wichtiger ist es, dass ihr ihnen ein gutes Vorbild seid und euch diese zehn Dinge schleunigst abgewöhnt - sofern ihr sie macht:

1. Ständig die Meinung wechseln

Heute ist TV schauen schon morgens erlaubt, am nächsten Tag ist es verboten: Seid konsequent in dem, was ihr euren Kindern erlaubt und was nicht. Wie sollen sie sonst wissen, was sie dürfen - und was nicht?

2. Dinge machen, die die Kinder nicht dürfen

Ihr lasst den ganzen Tag den Fernseher nebenbei laufen, sitzt in jeder freien Minute vor dem PC oder nascht ständig zwischen den Mahlzeiten: Keine gute Idee, wenn ihr genau das euren Kindern verbietet. Klar, ihr seid die Erwachsenen, aber es ist schon unfair, wenn ihr Sachen macht, die die Kleinen nicht dürfen.

3. Euer Kind nicht ernst genug nehmen

Manchmal fällt es euch bestimmt schwer - besonders, wenn die Kleinen mal wieder total verrückte Ideen und Ansichten haben. Versucht euch das Lachen in diesen Fällen zu verkneifen und euer Kind ernst zu nehmen. Nur so lernt es, selbstbewusst zu seiner Meinung zu stehen.

4. Ständig vor den Kindern streiten

Ein böses Wort gibt das nächste - und in kürzester Zeit liegt eine zentimeterdicke Schicht schlechte Stimmung über der Wohnung. Versucht euch möglichst nicht in der Nähe des Kindes zu streiten. Und bedenkt immer, dass Kinder sehr viel mehr mitbekommen, als wir Erwachsenen denken ...

5. Sich als beste Freundin des Kindes sehen

Mama und Tochter - beste Freundinnen. Das mag in manch schönem Hollywoodstreifen klappen, im echten Leben muss es jedoch Grenzen geben. Wie sonst wollt ihr Verbote aussprechen und den nötigen Respekt einfordern? Ihr seid eben die Mama und nicht eine gleichberechtigte Freundin.

6. Über andere lästern

Lästern ist eine echt unschöne Eigenschaft. Ihr wollt sicher nicht, dass eure Kinder ständig über andere herziehen oder sie gar mobben. Seid also ein gutes Vorbild und zieht nicht über andere in Gegenwart der Kinder her.

7. Kind keine Fehler machen lassen

"Ich hab's dir doch gleich gesagt ..." Viele Eltern neigen dazu, ihre Kinder vor den großen und kleinen Fehlern des Lebens beschützen zu wollen. Das ist zwar gut gemeint, doch Kinder müssen auch Fehler machen dürfen. Daraus lernen sie schließlich. Lasst also öfter mal los, wenn die Kleinen in die ein oder andere kleine Fehlerfalle tappen.

8. Versprechen nicht einhalten

Für Eltern gibt es wohl kaum etwas Schlimmeres, als in traurige Kinderaugen zu schauen. Ein guter Grund möglichst keine Versprechen zu machen, die ihr nicht halten könnt. Es ist kein Ding, wenn das mal passiert. Verlaufen sich eure Versprechungen aber ständig im Sande, verlieren die Kleinen ihr Vertrauen in euch. Das wollt ihr sicher nicht.

9. Privatsphäre missachten

Ja, auch Kinder haben eine Privatsphäre. Wird die ständig verletzt, ziehen sich die Kleinen immer weiter in ihr Schneckenhaus zurück. Platzt also nicht ins Kinderzimmer rein, nehmt sie nicht ins Kreuzverhör, wenn ihr den Eindruck habt, dass was nicht stimmt. Fragt lieber nach und kommt dann nichts, sprecht das Thema ein bisschen später nochmal an. Oft rücken sie dann mit der Sprache heraus.

10. Alle paar Minuten aufs Smartphone schauen

Das Smartphone als bester Freund - ständig zu schauen, ob jemand eine neue Nachricht geschickt hat, ist eine echte Unart. Freunden gegenüber, aber ganz besonders auch euren Kindern. Die Zeit, die ihr mit dem Telefon beschäftigt seid, geht von der Zeit mit dem Kind ab. Es fühlt sich ständig nicht beachtet und hat das Gefühl, um eure Aufmerksamkeit buhlen zu müssen.

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