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Mit diesen 5 Power-Mantras werdet ihr auf dem Sterbebett nichts bereuen

von Sabrina Först Veröffentlicht am 18. März 2014

5 Power-Mantras, die helfen, wenn euer Leben auf dem Kopf steht ...

Ja, das Leben kann hart sein. Gemein, unbeständig, voller Überraschungen und Herausforderungen. Wir zweifeln, wir treffen Entscheidungen, schlagen neue Wege ein, lassen gute Freunde zurück und müssen uns oft Prüfungen stellen. Das kann ziemlich viel Energie kosten und uns manchmal daran zweifeln lassen, ob wir alles richtig machen. Aber egal, wie alleine, verzweifelt oder am Rande des Wahnsinns wir sind: Es gibt etwas, das hilft, unsere innere Mitte wiederzufinden ... Klingt seltsam? Ist aber ziemlich effektiv! Diese 5 Punkte sollten wir ganz fest verinnerlichen:

1. Ungewissheit bringt die schönsten Abenteuer

Vor allem als jüngerer Mensch ist man ständig umgeben von Unsicherheiten und Zweifeln. Es ist einfach beunruhigend, oft nicht zu wissen, wie es weitergeht. Was will ich vom Leben? Will ich Karriere machen? Will ich eine Familie? Aber wir sind nicht die ersten, die sich diese Fragen stellen und werden auch nicht die letzten sein. Deshalb gilt hier: Nicht verzagen, sondern Spaß haben! Das Abenteuer und die Ungewissheit zu akzeptieren und als Herausforderung zu nehmen, erscheint doch irgendwie sinnvoller, als darüber in eine Lebenskrise zu verfallen. Lasst uns nicht stressen von den Unsicherheiten in unserem Leben, sondern an ihnen wachsen! Wir können solange ausprobieren, wir wir wollen - bis wir das Gefühl haben, angekommen zu sein. Unsicherheit kann unser Leben so viel erfüllter machen! Schließlich leben wir nur einmal.

2. Die Antwort liegt in dir

Was so philosophisch klingt, ist eigentlich ganz einfach: Höre auf dein Herz und mach dein Glück nicht von anderen abhängig. Wenn es Zeiten gibt, in denen wir an unserer Arbeit, unserer Beziehung, unserem Leben zweifeln, dann ist das erstens nichts Ungewöhnliches und zweitens etwas, das vorbeigeht. Und zwar, weil es in unserer Hand liegt. Noch bevor wir den Zweifel einem Freund oder uns gegenüber eingestehen, liegt die Antwort schon ins uns selbst. Denn wir wissen genau, was wir wollen und was nicht. Was wir ertragen können und was nicht. Deshalb ist es so wichtig, auch Zeit alleine zu verbringen und sich darüber klar zu werden, was man von sich selbst und vom Leben erwartet. Es kann ungemein hilfreich sein, wenn man sich in schwierigen Situationen befindet und alles in Frage stellt, aber genau weiß, wer man ist und was man will.

3. Der Weg ist das Ziel

Wie oft haben wir diese abgedroschene Phrase schon gehört?! Ja, das stimmt, aber eigentlich ist sie ziemlich klug, denn wenn man sich überlegt, dass das Leben aus Erfahrungen bestehen soll und nicht daraus, als schnellster ans Ziel zu kommen, dann kann das ziemlich viel bewegen. Anstatt uns mit 19 auf den Uni-Abschluss, mit 25 auf das Familienleben und mit 35 auf das Rentenalter vorzubereiten, sollten wir lieber die Zeit genießen, bis es soweit ist. Das Hier und Jetzt bietet doch alles, was wir brauchen und was nützt uns unsere Zukunft, wenn wir die Gegenwart verpassen und später unseren Kindern nichts zu erzählen haben?! Tagesaufgabe: Heute einen kleinen Moment genießen. Sonst ist er vorbei!

4. Im Chaos liegt die Schönheit

Gott, dieses verwirrende Gefühl, dass alles so ungeordnet und unklar ist! Wie wird es weitergehen? Werde ich das jemals wieder hinbiegen? Egal, wie stark dieses Gefühl auch sein mag, es ist ein ungeschriebenes Gesetz, dass in genau diesen ungeordneten Verhältnissen oftmals etwas Magisches liegt, wie ganz besondere Schönheit, tolle Möglichkeiten oder große Momente. Ohne Chaos gibt es keine Schönheit, genau wie es ohne Arbeiten keinen Urlaub und ohne Regen keine Sonne gibt. Wenn man akzeptiert, dass man Schönheit im Unperfekten finden kann, können wir wesentlich glücklicher durch unser (unperfektes - yeah!) Leben gehen.

5. Es gibt keine Fehler. Nur Erfahrungen

Natürlich treffen wir im Laufe unseres Lebens immer wieder Entscheidungen, deren Konsequenzen uns knallhart treffen. Aber das gehört dazu. Und wer will schon perfekt sein? Wer gar nichts ausprobiert und auch mal an Dingen scheitert, der kann einem eigentlich nur Leid tun. Denn wie soll man sonst Erfahrungen sammeln, neue Dinge kennenlernen und schließlich herausfinden, was wirklich gut ist? Ein bisschen Chaos und Neuordnung von Zeit zu Zeit ist also kein Grund zur Panik - denn wie könnten wir sonst etwas aus unseren Fehltritten lernen?!

von Sabrina Först

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