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Immer wieder Spliss? Dann solltest du den CWC-Trick ausprobieren - Haar-Experten lieben ihn!

von Yvonne Willms ,
Immer wieder Spliss? Dann solltest du den CWC-Trick ausprobieren - Haar-Experten lieben ihn!© Getty Images
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Du hast immer wieder trockene Spitzen und Spliss? Dann solltest du die CWC-Methode ausprobieren. Der Profi-Trick von Haarexperten macht Schluss mit stumpfen Enden und ist so einfach!

Ihr habt lange Haare und immer wieder mit trockenen Spitzen zu kämpfen? Kein Wunder, denn (häufiges) Haarewaschen trocknet die Haare aus. Grund dafür ist das Wasser und auch das Shampoo, was die Haare strapaziert. Viele Haar-Expert*innen empfehlen daher die Haare nicht jeden Tag zu waschen, sondern eher zweimal die Woche.

Doch um dem vorzubeugen, gibt es einen einfachen Profi-Trick. Die sogenannte CWC-Methode bereitet die Haare perfekt auf die Haarwäsche vor. Wir verraten euch, was es damit auf sich hat und für wen der einfache und schnelle Beauty-Hack geeignet ist.

Video von Esther Pistorius
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Macht Haare wieder geschmeidig: die CWC-Methode

Zuerst sind die Spitzen trocken und dann auf einmal voller Spliss – arg! Kennt ihr das auch? Besonders Menschen mit langen Haaren können davon ein Liedchen singen. Wie gut, dass es jede Menge Pflege-Tricks gibt, um dem ein Ende zu bereiten.

Dabei vertrauen wir natürlich auf die Tipps der Profis und haben einen tollen Pflege-Hack bei Haarexperte Dejan Garz und seinem Instagram-Kanal entdeckt.

"Der Conditioner wirkt wie ein Schutzschild gegen das Shampoo und Wasser, worüber sich die Spitzen freuen. Das Ergebnis sind weichere und nicht mehr so trockene Spitzen", verrät Haar-Experte Dejan Garz.

Die CWC-Methode soll nämlich trockene Spitzen im Nu wieder in eine Traummähne verwandeln. Alles, was ihr dafür braucht, ist ein Shampoo und eine Spülung. Genial!

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CWC-Methode: So funktioniert der Profi-Trick

Und so geht’s: Bei der Methode werden die Haare nämlich bereits vorm Einshampoonieren mit einer Spülung behandelt, jedoch nur in den Längen und Spitzen. Anschließend wascht ihr die Spülung nicht aus, sondern verwendet wie gewohnt euer Shampoo. Erst dann wird ausgewaschen.

„Der Effekt: Der Conditioner wirkt wie ein Schutzschild gegen das Shampoo und Wasser, worüber sich die Spitzen freuen. Das Ergebnis sind weichere und nicht mehr so trockene Spitzen“, verrät uns Haar-Profi Dejan Garz. We like!

Nachdem ihr die Spülung und das Shampoo ausgewaschen habt, wendet ihr nochmal die Spülung an, um die Schuppenschicht der Haare zu schließen. Kurz zusammengefasst: Conditioner, Waschen, Conditioner – CWC-Methode eben!

Und wie gehe ich bei der Anwendung einer Maske vor? Hier rät Experte Dejan zu folgender Vorgehensweise: „Wenn man eine Haarkur einwirken lassen will, macht man den Conditioner im ersten Schritt nicht, aber zum Abschluss. Der Ablauf: Waschen, Haarkur, Conditioner.“

Für die Methode könnt ihr grundsätzlich jedes Shampoo und jede Spülung anwenden. Hierzu empfehlen wir euch diese Feuchtigkeitsspülung der Aqua Revive-Serie von Gliss Kur.*

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Für wen ist die CWC-Methode geeignet?

Langhaarmenschen aufgepasst – mit dem Conditioner-Trick der Profis werden trockene Spitzen wieder seidenweich. Aber wer sollte die Technik anwenden? Oder besser gefragt, für wen ist sie eher nicht geeignet?

Zwar ist die CWC-Methode laut Haarstylist Dejan kein Muss, aber bei trockenen oder strapazierten Haaren macht sie absolut Sinn. Probiert sie also ruhig aus und beobachtet, ob sich eine Verbesserung der Haarstruktur einstellt.

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