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7 Fehler, die JEDE Frau beim Haare föhnen macht (und wie es richtig geht!)

Ann-Kathrin Schöll
von Ann-Kathrin Schöll Veröffentlicht am 1. Dezember 2018
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Wetten, dass ihr mindestens einen dieser Föhn-Fehler regelmäßig macht?

Dass wir nach dem Besuch beim Friseur so umwerfend aussehen, liegt vor allem an der Profi-Föhntechnik, mit der unsere Haare in Schuss gebracht werden. Sie glänzen anschließend seidig, sind wunderbar voluminös und die Frisur hält bombe.

Doch zuhause kommt nach dem Duschen die Ernüchterung: Statt Blogger-Wellen nur Schnittlauchlocken und mit dem Volumen will es auch nicht mehr klappen. Grund können DIESE Föhn-Fehler sein:

1. Zu schnell zu heiß

Um Zeit zu sparen wird der Föhn auf Vollgas gestellt und die noch nassen Haare werden mit voller Hitze durchgepustet. Falsch! Denn so könnt ihr eurem Haar dauerhaft schaden. Im nassen Zustand sind die Haare nämlich besonders hitzeempfindlich.

Profi-Tipp: Drückt die Haare erst in einem Handtuch aus (nicht rubbeln!) und föhnt sie dann mit kalter Luft so lange, bis sie fast trocken sind. Erst dann die Temperatur noch oben stellen und zu Ende föhnen.

2. Kein Hitzeschutz

"Ich föhn die Haare ja nur kurz, da brauche ich kein Hitzeschutzspray" - stimmt nicht! Denn auch beim Föhnen werden die Haare Hitze ausgesetzt und strapaziert. Benutzt deshalb bei jedem Föhnen unbedingt ein Hitzeschutz-Produkt für euer Haar. Das sorgt für Glanz und hält die Haare gesund.

Ein Hitzeschutzspray, das euer Haar vor dem Styling versiegelt, gibt es zum Beispiel von John Frieda. Hier findet ihr das Produkt bei Amazon.

3. Styling-Produkte werden falsch verwendet

Ihr tragt vor dem Föhnen brav Hitzeschutz und Volumenspray auf und wundert euch, warum die Haare nach dem Föhnen trotzdem ganz schnell wieder platt und kraftlos aussehen? Oft liegt es daran, dass das Spray falsch aufgesprüht wird.

Profi-Tipp: Den Hitzeschutz solltet ihr gleichmäßig und mit ausreichend Abstand (nicht zu nah!) auf die noch feuchten Haare sprühen und mit einem Kamm anschließend gut verteilen. Volumensprays sollten dagegen immer auf den Ansatz aufgesprüht werden. Teilt dafür einzelne Haarpartien ab, haltet sie nach oben und sprüht dann mit etwas Abstand auf den Ansatz.

4. Der Föhn ist mies

Ob Reisehaartrockner ohne Temperaturregulierung, Billig-Version oder Uralt-Modell - in vielen Badezimmern herrscht akuter Haartrockner-Notstand. Damit die Haare nach dem Föhnen aussehen wie vom Friseur, muss ein hochwertiger Föhn her. Neue Modelle sind mit Reglern für Temperatur und Stärke und verschiedenen Aufsätzen ausgestattet, sodass die Haare nicht so stark strapaziert werden.

Profi-Tipp: Legt euch einen Haartrockner mit Ionenfunktion zu. Diese verhindert, dass sich die Haare statisch aufladen.

Einen guten Föhn mit Ionenfunktion bekommt ihr bei Amazon schon ab ca. 25 Euro, zum Beispiel von Philips. Jetzt hier shoppen!

Weitere Haartrockner zum Nachshoppen findet ihr hier: HIER geht's zum großen Föhn-Test 2018!

5. Die falsche Bürste

Nicht jede Bürste eignet sich auch fürs Haareföhnen. Um Volumen in die Haare zu zaubern, solltet ihr eine Rundbürste verwenden und die Haarpartien nach und nach darüber föhnen. Achtet darauf, dass die Bürstengröße zu eurer Haarlänge passt. Je kürzer die Haare, desto kleiner die Bürste.

Profi-Tipp: Rundbürsten mit Wildschweinborsten sind ideal zum Föhnen. Achtet aber darauf, dass ihr die Haare erst mit kühler Luft trocken föhnt, bevor ihr mit der Bürste arbeitet (s. Punkt 1).

Eine Rundbürste mit Wildschweinborsten könnt ihr direkt hier bei Amazon bestellen.

6. Die falsche Richtung

Beim Föhnen über Rundbürsten achten viele von uns nicht darauf, in welche Richtung sie den Föhn halten. Die Folge: Die Haare werden aufgeraut, kräuselig und verheddern sich im schlimmsten Fall sogar in der Bürste.

Damit euch das nicht (mehr) passiert, achtet immer darauf, den Föhn so zu halten, dass der Luftstrom in Bürstrichtung verläuft. So bekommen eure Haare einen schönen Glanz und lassen sich besser stylen.

7. Nur heiße Luft

Die meisten von uns benutzen beim Föhnen ausschließlich heiße Luft. Dieser Fehler kann nicht nur die Haarsubstanz schädigen, sondern sorgt auch dafür, dass die Haare stumpf aussehen.

Profi-Tipp: Beherzigt beim Föhnen die Kalt-Warm-Kalt-Regel. Erst die Haare mit kalter Luft so gut wie trocken föhnen, dann mit heißer Luft über einer Rundbürste föhnen und dann mit kalter Luft auskühlen lassen. Erst dann die Bürste herausziehen. Die kalte Luft versiegelt die Haare und sie bekommen einen schönen Glanz.

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