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Totale Mondfinsternis: So beeinflusst sie unseren Körper

von Anna Haacks Erstellt am 14.05.22 um 10:00
Totale Mondfinsternis: So beeinflusst sie unseren Körper© Quelle: Fit Reisen

Die totale Mondfinsternis ist ein spektakuläres Naturphänomen. Doch hat sie auch einen Einfluss auf unseren Körper?

Inhalt
  1. · Diesen Einfluss hat die totale Mondfinsternis auf uns
  2. · Neumond
  3. · Zunehmender Mond
  4. · Vollmond
  5. · Abnehmender Mond

Am 16. Mai ist es wieder so weit. In der Nacht von Sonntag auf Montag steht uns eine totale Mondfinsternis bevor. Bei diesem besonderen Naturphänomen schiebt sich die Erde zwischen Sonne und Mond, sodass sich alle drei quasi auf einer Linie befinden. Der Mond wird vollständig durch den Kernschatten der Erde bedeckt. Da sich der Mond bei diesem spektakulären Naturphänomen bräunlich-rot färbt, wird er auch als "Blutmond" bezeichnet.

Tipp: Frühaufsteher werden Montag-Morgen belohnt, denn die Mondfinsternis ist ab etwa 5.29 Uhr am Himmel zu bestaunen. Um etwa 6.53 Uhr endet die totale Mondfinsternis schon wieder.

Viele schreiben der jeweiligen Mondphase einen maßgeblichen Einfluss auf die Stimmung und das Gemüt zu. Doch wie genau werden wir durch die Mondphasen beeinflusst und welchen Einfluss hat die Mondfinsternis auf unseren Körper? Das hat der führende Gesundheits- und Wellnessreiseveranstalter Fit Reisen (www.fitreisen.de) recherchiert. Wir stellen euch die Ergebnisse vor.

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Diesen Einfluss hat die totale Mondfinsternis auf uns

Bei einer Mondfinsternis wird der Mond vollständig durch den Schatten der Erde verdeckt. Auch dieses Naturphänomen kann einen Einfluss auf uns haben. Der Blutmond symbolisiert in der Astrologie den Höhepunkt von etwas Vergangenem und gleichzeitig den Beginn von etwas Neuem. Er steht also für Veränderungen und Wendungen. Wichtig in dieser Zeit ist, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen und sich zu öffnen. Übrigens: Kinder, die während eines Blutmondes geboren sind, sollen besonders energiegeladen sein.

Der Zyklus der Mondphasen geht etwa 29,5 Tage. Viele Menschen sind der Überzeugung, dass die Mondphasen einen Einfluss auf ihren Gemütszustand und sogar den Schlaf haben. Doch wie genau beeinflussen die einzelnen Mondphasen unseren Körper?

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Neumond

Bei Neumond ist vom Mond nicht viel zu sehen, da er sich zwischen Sonne und Erde befindet und wir nur die Nachtseite des Mondes sehen, also die von der Sonne abgewandte Seite des Mondes.

Neumond steht für einen Neubeginn. Er soll neue Energie bringen und eine reinigende Wirkung haben. Eine ideale Zeit, um uns von alten Lastern zu befreien und schlechte Angewohnheiten loszuwerden, die wir schon länger mit uns rumtragen. Viele nutzen diese Phase, um eine Fastenkur zu beginnen. Die Mondphase soll beim Entgiften unterstützen.

Zunehmender Mond

Zwischen Neu- und Vollmond liegen zwei Wochen. In dieser Zeit nimmt der Mond zu. Die Aufnahme von Vitaminen, Nährstoffen und allem, was uns guttut, wird in dieser Zeit besonders begünstigt. Massagen, Yoga oder Beautytreatments wirken in dieser Phase besonders nährend. Allerdings nehmen wir in dieser Phase auch schneller an Gewicht zu.

Vollmond

Besonders der Vollmond soll einen Einfluss auf unseren Körper haben. Viele Menschen sind der Ansicht, bei Vollmond schlechter zu schlafen. Anhand einer Schlafstudie mit 33 Teilnehmenden im Jahr 2013 fand Prof. Dr. Christian Cajochen, Leiter des Zentrums für Chronobiologie an der Universität Basel, heraus, dass die Probanden tatsächlich kurz vor Vollmond oder bei Vollmond abends durchschnittlich fünf Minuten später einschliefen. Auch die Schlafdauer soll sich um rund 20 Minuten und die Tiefschlafphasen um 30 Prozent verkürzt haben. Sogar der Spiegel des Schlafhormons Melatonin war bei den Teilnehmenden verringert.

In dieser Phase sind Meditation und Yoga bestens geeignet, um Geist und Seele in Einklang zu bringen und das am Tag Erlebte zu verarbeiten.

Lesetipp: Mondkalender: So viel Einfluss hat der Himmelskörper auf uns

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Abnehmender Mond

Wenn der Vollmond vorbei ist, nimmt der Mond wieder ab. Bei abnehmendem Mond wird er zunächst zum Halbmond und steht schließlich wie eine Sichel am Himmel. Die Schlafqualität verbessert sich wieder und auch unsere Selbstheilungskräfte sollen ausgeprägter sein. Wunden und Verletzungen sollen in dieser Phase schneller heilen.

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Auch unsere Psyche wird dadurch beeinflusst: Wir spüren eine innere Ruhe und sind zufriedener. Eine gute Zeit zur Entgiftung und Entschlackung des Körpers. Die Ergebnisse von Fitness-Workouts sind intensiver und wir sehen schneller Resultate. Möglicherweise können wir sogar mehr essen in dieser Mondphase, ohne stark zuzunehmen. Dennoch sollte eine gesunde und ausgewogene Ernährung im Vordergrund stehen.

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