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Saftkur-Test: Welche Säfte schmecken und machen satt?

von Esther Tomberg Erstellt am 25. Februar 2020
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Saftkur-Test: Welche Säfte schmecken und machen satt?© GettyImages

In unserem großen Saftkur-Test haben wir die beliebtesten Saftkuren überprüft. Wie schmecken die Säfte? Machen sie überhaupt satt und kann man mit einer Saftkur wirklich abnehmen?

Saftkuren und Saftdiäten liegen voll im Trend. Die bunten Obst- und Gemüsesäfte sollen den Körper entschlacken und sogar beim Abnehmen helfen. Wir haben überprüft, was es damit auf sich hat und im großen Saftkur-Test die beliebtesten Saftkuren selbst probiert.

Die Erwartungshaltung ist hoch: Wir wollen uns nach der Reinigungskur frisch, klar und aktiv fühlen. Daher haben wir beliebte Saftkuren jeweils für mehrere Tage getestet. Das Ergebnis wird euch überraschen.

Saftkur-Test: Die richtige Vorbereitung

Vor der eigentlichen Saftkur solltet ihr in jedem Fall ein bis zwei Entlastungstage einlegen. Diese helfen euch, die Kur problemlos und ohne Hungergefühl durchzuhalten. Während der Entlastungstage solltet ihr schon mal auf Koffein, Zucker, tierische Produkte und künstliche Zusatzstoffe verzichten.

Setzt dafür auf viel Gemüse, Obst, Nüsse, Hülsenfrüchte und Naturreis, also Nahrung, die den Magen-Darm-Trakt nicht schwer belastet. Achtet auf kleine Mengen und genießt jeden Bissen ganz bewusst. So wird euch der Verzicht auf feste Nahrung wesentlich leichter fallen. Auch wärmende Getränke, wie eine heiße Zitrone oder Ingwertee unterstützen euch bei der Vorbereitung.

So funktioniert die Saftkur

Bei der 3-Tage-Saftkur wird für diesen Zeitraum die Nahrung komplett durch frische Säfte ersetzt. So kann sich der Verdauungstrakt erholen und reinigen. Die in den Säften enthaltenen Vitamine, Mineralien und Antioxidantien versorgen den Körper und werden direkt ins Blut abgegeben.

Anders als bei einem gefüllten Magen kann der Körper so alle Stoffe optimal verarbeiten. So soll die Kur dafür sorgen, dass der Organismus gestärkt und genährt wird. Außerdem sollen ​die Zellregeneration und der Fettstoffwechsel wieder in Schwung kommen.

Die Flaschen einer Saftkur sind meist nummeriert, so dass ihr genau wisst, wann ihr welchen Saft genießen solltet. Alle zwei Stunden wird ein Saft langsam getrunken. So ist der Magen immer gefüllt und es kommt erst gar kein Hungergefühl auf.

Unser Tipp: Wichtig ist, dass ihr während der Kur neben den Säften viel Wasser oder Kräuertees trinkt. So werden die Nieren ordentlich durchgespült.

Optimal ist es, wenn ihr während der Kur keinen Stress habt. Daher empfiehlt sich die Kur beispielsweise im Urlaub. Falls es zu einem gesteigerten Kälteempfinden kommt, seid ihr mit Kräutertees, Wechselduschen oder heißen Bädern gut beraten.

Moderaten Sport könnt ihr während der Kur natürlich treiben. Dabei solltet ihr jedoch eher auf Yoga, Pilates oder Walking setzen. Für Krafttraining und langen Ausdauersport wird euch wahrscheinlich die Kraft fehlen.

Auch lesen: Der Fasten-Check: Was ihr über Heilfasten & Co. wissen solltet

Saftkur-Test: Josipa probiert Pressbar

3 Tage Saftkur von Pressbar
Preis: 69 Euro für 18 Säfte

Die Säfte waren alle sehr fruchtig und hatten nur wenig Gemüse-Anteil, deshalb konnte ich sie gut trinken und sie haben mir alle sehr gut geschmeckt. Rote Beete und Gurke hat man stärker rausgeschmeckt, beim Obst die Ananas. Meine Favoriten sind der "Starter" in orange (Orangen, Karotten, Apfel und Ingwer) und der grüne Saft (Apfel, Grünkohl, Spinat, Limette und Minze).

Ich hatte an keinem der Tage Probleme, das heißt kein Kopfweh, Schwindel, Müdigkeit oder Konzentrationsschwäche. Ab und zu kam der kleine Hunger, aber ich habe mir die sechs Säfte zeitlich gut eingeteilt, sodass er dann gestillt wurde. Zusätzlich hatte ich noch drei leckere Haferdrinks (mit Mango, Kokos und Leinsamen), die mich abends auch gesättigt haben. An zwei Abenden habe ich mir einen warmen Teller Gemüsebrühe gemacht. Und ich habe immer viel Kräutertee und Wasser dazwischen getrunken.

In den drei Tagen konnte ich gut schlafen, vielleicht sogar besser als zuvor. Am zweiten Tag habe ich abends Yoga gemacht und hatte keine Probleme. Für mich war es einfach die Kur durchzuziehen, da ich mich von vorneherein auf drei Tage eingestellt habe. Das ist wirklich machbar!

Fazit: Nach der Kur fühle ich mich gut, klar und aktiver. Ich habe das Gefühl, dass mein Körper gereinigt wurde und habe nicht sofort das Verlangen, direkt in einen Burger zu beißen. Ich versuche jetzt auf jeden Fall bewusster zu essen. Die Kur würde ich sofort nochmal machen, da sie sehr simpel ist und die Säfte einfach super sind. Daher würde ich sie jedem empfehlen, der mal eine Saftkur ausprobieren möchte, da auch das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

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Saftkur-Test: Christina probiert Frank Juice

3 Tage Saftkur von Frank Juice
Preis: 89 Euro für 18 Säfte

Jeden Tag gab es sechs Säfte à 500 ml zu trinken. Man sollte immer mit Grün beginnen, ansonsten konnte man die Reihenfolge frei wählen. Mein persönlicher Favorit war der Saft "Gold" (Ananas, Apfel, Minze). Schmeckt wie eine gesunde Limonade und sehr erfrischend. Mein zweitliebster Saft war der cremige Cashewsaft "Akku to go" (Cashew, Dattel, Sesam, Vanille, Zimt, Wasser).

Am ersten Tag hatte ich leichten Hunger und gegen Mittag bekam ich Kopfschmerzen und leichten Schwindel. Das kann aber am Kaffee-Entzug gelegen haben. An Tag zwei waren Kopfweh und Schwindel immer noch da. Zudem fühlte ich mich sehr müde und schlapp. Ich war schlecht gelaunt und unkonzentriert. Hunger hatte ich aber keinen. Abends war ich im Fitnessstudio, allerdings hatte ich keine große Kondition.

Am dritten Tag ging es mir wieder gut. Ich hatte keinen Hunger und habe super geschlafen. Insgesamt konnte ich an allen drei Tagen besser schlafen als sonst. Da ich kaum Hunger hatte, war es nicht so schwer, auf Essen zu verzichten. Ich war erstaunlicherweise die ganze Zeit über angenehm satt. Zudem war es für mich leichter, die Saftkur gemeinsam im Büro mit Kollegen durchzuziehen.

Fazit: Nach der Kur fühlt sich mein Bauch leichter und weniger aufgebläht an. Ich bin jetzt motivierter, ganz bewusst auf meine Ernährung zu achten und zu schauen, ob ich wirklich Hunger habe oder einfach nur aus Lust oder Langeweile etwas esse. Die Kur würde ich noch einmal machen und auch weiterempfehlen, aber nur für Menschen, die recht unempfindlich auf Essensentzug reagieren.

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Saftkur-Test: Jane probiert Berioo

5 Tage Bio-Saftkur von Berioo
Preis: 85 Euro für 36 Säfte

Bei der Saftkur von Berioo trinkt man täglich sechs verschiedene Säfte. Davon schmecken drei eher fruchtig und süß und drei gehen geschmacklich mehr in die Richtung Gemüsesaft, aber alle schmecken gut. Wobei ich den "Nachmittags-Snack" mit Wasser verdünnt als Schorle getrunken habe. Ich hatte zwei Favoriten: Das "Abendessen" mit Grünkohl und Ingwer und der "Midnight-Snack" mit Mango und Kurkuma sind super lecker!

Am ersten Tag hatte ich abends ein wenig Hunger, aber das war auszuhalten, zumal im "Bio Saftkur Guide", dem Begleitheft, auch darauf hingewiesen wird, dass man Gemüsebrühe und Kräutertee trinken kann – die Wärme hat den Appetit direkt gestillt. Im Gegensatz zu vielen meiner Kollegen trinke ich nur selten Kaffee, daher hatte ich während der Saftkur nicht mit Kopfschmerzen zu kämpfen.

Ich habe die Kur für fünf Tage geplant. Das hat wirklich gut geklappt, nach Tag 1 kam auch kein Hungergefühl mehr auf. Abends habe ich mich dann richtig auf meine Lieblingssäfte gefreut. In der Nacht von Tag 4 auf Tag 5 habe ich sehr schlecht geschlafen. Am fünften Tag war ich dann nachmittags sehr schlapp und ich konnte mich nicht mehr gut konzentrieren. Allerdings lag das vermutlich daran, dass ich schlecht geschlafen hatte und ich meine körperlichen Aktivitäten kaum reduziert habe.
Insgesamt habe ich rund 1,5 Kilo abgenommen, wobei es sich dabei vermutlich nur um Wassereinlagerungen handelte.

Fazit: Nach der Kur habe ich wieder deutlich genauer darauf geachtet, was ich esse. Grundsätzlich kann ich die 3-Tage-Kur weiterempfehlen. Wer eine Ernährungsumstellung plant, kann die Saftkur gut als Vorbereitung nutzen. Auch das Begleitheft ist wirklich mit vielen guten Tipps und Hinweisen gefüllt und ist auch für Fasten-Anfänger super geeignet.

Für die 5-Tage-Kur sollte man schon etwas Fasten-Erfahrung mitbringen. Es ist wichtig, sich und seinen Körper gut zu kennen und zu wissen, wie belastbar und diszipliniert man ist, sonst könnte die Saftkur zur Qual werden.

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Saftkur-Test: Esther P. probiert Pure Delight

3 Tage Saftkur von Pure Delight
Preis: ab 149 Euro für 15 Säfte

Jeden Tag konnte ich mich über eine Lemonade, vier gemischte Obst- und Gemüsesäfte und zum Abend auf eine Nussmilch freuen. Mein geschmacklicher Favorit ist die erfrischende, leicht zitronige Lemonade am Morgen.

Das Besondere an der Saftkur von Pure Delight ist vor allem die schonende Zubereitung. Die Säfte kommen alle ohne künstliche Zusatz- und Konservierungsstoffe aus. Außerdem wurden sie weder erhitzt, noch pasteurisiert, sodass wirklich alle guten Inhaltsstoffe in den Säften erhalten bleiben. So erklärt sich dann auch der Preis.

Dadurch, dass ich alle zwei Stunden einen Saft trinken konnte und die sechs Flaschen am Tag jeweils 500 ml beinhalten, kam erst gar kein Hungergefühl auf. Ich fühlte mich fit und konzentriert. Allerdings war mir zwischendurch immer mal wieder kalt. Dagegen haben mir aber leckere Kräutertees geholfen. Ich kann die Saftkur von Pure Delight sehr empfehlen. Besonders praktisch: Zu jedem Saft gibt's einen Strohhalm. Da macht das Trinken direkt noch mehr Spaß.

Fazit: Die drei Tage vergingen wie im Flug und danach fühlte ich mich frisch und klar. Als schöner Nebeneffekt habe ich auch noch knapp drei Kilos verloren. Die Saftkur hat mir geholfen, Lebensmittel wieder ganz bewusst zu genießen und meine täglichen Mahlzeiten mengenmäßig runterzuschrauben. Ich bin jetzt immer viel schneller satt.

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Auch interessant: 16/8 Diät: Mit dieser Anleitung klappt das Abnehmen!

Saftkur-Test: Maike probiert Cardea Detox

3 Tage Saftkur von Cardea Detox
Preis: 129 Euro für 18 Säfte

Es gab drei Tage lang täglich sechs Säfte, die im Abstand von etwa zwei bis drei Stunden getrunken werden sollten. Ab 19 Uhr sollte dann nichts mehr zu sich genommen werden. Die Säfte sind zum großen Teil wirklich lecker. Meine Favoriten waren dabei vor allem die von der fruchtigen Sorte. Mit den Gemüse-Säften habe ich mich etwas schwer getan. Wer so eine Kur ausprobiert, sollte sich definitiv vorher darüber im Klaren sein, dass Karotte, Spinat, Sellerie und Co. in flüssiger Form getrunken werden müssen.

Wegen des Koffein-Entzugs hatte ich leider alle Tage durchweg Kopfschmerzen. Schlapp und müde habe ich mich allerdings nur am ersten Tag gefühlt. Ansonsten war alles wie immer. Das Bauchknurren war mit Saft zu stillen, ich konnte gut schlafen und auch bei der Konzentration hatte ich keine Probleme. Besonders vermisst habe ich nur den Kaffee.

Fazit: In den drei Tagen habe ich 2,5 Kilo verloren. Ich würde nicht sagen, dass ich mich deutlich energiegeladener und aktiver fühle, aber ich bin stolz, dass ich es durchgehalten habe und fühle mich irgendwie gesünder.

Saftkur-Test: Esther T. probiert Kale&Me

3 Tage Saftkur von Kale and Me
Preis: 79 Euro für 18 Flaschen

Bekannt ist das junge Unternehmen vor allem aus der Erfolgssendung "Höhle der Löwen". Dort gab es zwar kein Investment, trotzdem profitierten die Gründer von der hohen Aufmerksamkeit und einem exklusiven Workshop mit "Löwin" Judith Williams.

Bei der Kur gibt es 18 kleine Flaschen Saft mit jeweils 320 ml für drei Tage. Die sechs Säfte am Tag haben alle eine andere Geschmacksrichtung. Lecker waren alle. Ganz klar vorne lagen für mich Pamela Pine (erfrischend minzig) und Amy Almond (cremige Mandelmilch). Die Besonderheit der Säfte liegt vor allem in der Regionalität und Frische der Inhaltsstoffe und in der kreativen Namensgebung der verschiedenen Säfte, die schon beim Anblick für gute Laune sorgt.

Während der drei Tage habe ich mich eigentlich die ganze Zeit gut gefühlt. Da ich schon vorher keinen Kaffee getrunken habe, blieben bei mir unangenehme Kopfschmerzen komplett aus. Ich hatte keine Konzentrationsprobleme und konnte gewohnt gut schlafen. Sport habe ich allerdings keinen gemacht, weil mir einfach die Kraft fehlte.

Fazit: Es ist mir nicht schwer gefallen, die Kur durchzuhalten. Nur beim Mittagessen mit den Kollegen konnte ich mir den ein oder anderen neidischen Blick auf die Pizza nicht verkneifen. Das gute Gefühl nach einem leckeren Essen fehlt einfach. Trotzdem war ich extrem motiviert, die Kur erfolgreich zu beenden. Insgesamt habe ich nach den drei Tagen einen flacheren Bauch und fühle mich leichter.

Ich kann die Saftkur von Kale and Me jedem ans Herz legen, der seinen Körper drei Tage lang entlasten will. Der Preis ist mehr als fair und der Geschmack der Säfte hat mich auf ganzer Linie überzeugt.

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Saftkur-Test: Nadine probiert Yuicery

3 Tage Saftkur von Yuicery
Preis: 123 Euro für 18 Säfte

Die Säfte schmecken alle ganz gut, sehr leicht und frisch. Man sollte aber Ingwer und Limette mögen, da diese Zutaten sehr oft vorkommen und man sie deutlich rausschmeckt. Mein Favorit ist "Saft" Nummer 6 - die Mandelmilch - sehr lecker und sättigend.

Am ersten Tag hatte ich zwischendurch schon etwas Hunger. Am zweiten Tag fühlte ich mich etwas schlapp und konnte mich nicht so gut konzentrieren. Ich habe während der Kur keinen Sport gemacht, weil ich noch etwas mit einer Erkältung zu kämpfen hatte. Schlafen konnte ich sehr gut, sogar besser als sonst.

Mir ist es nicht ganz leicht gefallen, die drei Tage Saftkur durchzuhalten. Die Säfte sind zwar lecker, aber ich hatte schon oft Lust auf etwas "Ordentliches" zwischen den Zähnen. Und ich hatte zwischendurch auch richtig Hunger und mein Magen hat geknurrt.

Fazit: Nach der Kur fühle ich mich eigentlich wie immer, aber ein bisschen schlapp. Ob ich abgenommen hab, kann ich nicht genau sagen, da ich mich nicht regelmäßig wiege. An der Kleidung oder optisch konnte ich keinen Unterschied feststellen. Doch ich bin durch die vergangenen Tage sehr motiviert, mich auch weiterhin frisch und gesund zu ernähren. Ich würde die Kur auf jeden Fall weiterempfehlen, aber drei Tage waren mir etwas zu lang. Ich finde einen Detox-Safttag optimal, wenn man vorher zu viel geschlemmt hat.

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Saftkur selbermachen

Falls ihr motiviert seid und auch genügend Zeit habt, könnt ihr euch die Säfte für eure Kur natürlich auch selber mixen. Alles, was ihr dafür braucht, ist frisches Obst oder Gemüse und einen Entsafter (wie hier von Otto*). Rezepte findet ihr zum Beispiel hier: 3 Detox Smoothies zum Selbermixen.

Unser Tipp: Ihr sucht noch mehr Infos und Rezepte? Im Buch "Saftfasten 121 Rezepte zum Abnehmen. Schnell und gesund Gewicht verlieren mit Juicing" auf Amazon* findet ihr viele hilfreiche Tipps und Rezepte zum Nachmachen.

Im Video: Fruchtig, gesund & lecker: Ingwer-Ananas Smoothie

Video von Aischa Butt

Wie geht's nach der Saftkur weiter?

Am Tag nach der Kur solltet ihr euch nicht direkt mit allem möglichen Zeug vollstopfen. Gebt eurem Körper Zeit, sich wieder langsam an die feste Nahrung zu gewöhnen. Optimal ist auch hier viel Obst und Gemüse, in Form von Suppen und Smoothies. Steigert langsam die Mengen und genießt erst nach ein paar Tagen eure normalen Portionen.

* Affliate Link

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