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Geheimnisse in der Beziehung: Diese 4 Dinge solltest du lieber für dich behalten

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Diese 4 Dinge solltest du deinem Partner niemals erzählen

Auch wenn Kommunikation wichtig ist, gibt es gewisse Dinge, die dein*e Partner*in nicht unbedingt wissen muss.

Auch wenn man mit seinem Partner oder seiner Partnerin seine intimsten Momente teilt, sollten manche Dinge geheim bleiben.

In einer gesunden Beziehung ist eine offene und ehrliche Kommunikation das A und O. Es gibt allerdings einige Themen, die möglicherweise besser vermieden werden sollten, um unnötige Konflikte oder Verletzungen vorzubeugen. Wir zeigen dir deshalb, welche Dinge du deinem oder deiner Partner*in möglicherweise lieber nicht erzählen solltest. 

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1. Intime Details über frühere Beziehungen

So positiv deine bisherigen Beziehungen gewesen sind und so gern du dich an sie zurückerinnerst, zu viele intime Details können bei deinem oder deiner Partner*in zu Eifersucht, Unsicherheit oder negativen Vergleichen führen.

Solange dein*e Partner*in nicht explizit danach fragt, musst du ihm oder ihr nicht unbedingt davon erzählen, welche romantischen Dinge du in deiner früheren Beziehung unternommen hast, wie gut euer Sex war oder welche Erinnerungsstücke du noch von deinem bzw. deiner Ex hast.

2. Einen Seitensprung, der lange zurückliegt

Wenn du in der Vergangenheit fremdgegangen bist, ist es oft besser, es für dich zu behalten. Vor allem, wenn es ein Fehltritt war, der schon lange zurückliegt, von dem du gelernt hast und bei dem du dir sicher bist, dass dir das nie wieder passieren wird, solltest du es deinem oder deiner Partner*in nicht erzählen, nur um dein schlechtes Gewissen zu erleichtern.

Womöglich mag es für dich in der Vergangenheit liegen und längst Geschichte sein, für dein*e Partner*in ist es aber eine neue Information, die ihm oder ihr so vorkommt, als sei es gerade erst passiert und die dadurch eure Beziehung stark belasten, wenn nicht sogar zerstören kann. Arbeite lieber stattdessen daran, dass du dir diesen Fehltritt nicht nochmal erlaubst. 

3. Dass dir etwas nicht gefällt, was er oder sie nicht ändern kann

Grundsätzlich gilt: Du solltest deine*n Partner*in für nichts kritisieren, das er oder sie nicht ändern kann. Das gilt nicht nur für Charaktereigenschaften, sondern auch für das Aussehen. 

Kritik am Aussehen oder am Charakter kann das Selbstwertgefühl deines Partners oder deiner Partnerin beeinträchtigen. Jede*r hat Unsicherheiten, die von kritischen Bemerkungen verstärkt werden und zu einem geringeren Selbstvertrauen führen können.

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4. Harmlose Schwärmereien

Bei diesem Thema spalten sich die Gemüter: Einige sind der Meinung, dass es ein absolutes No-Go ist, in einer Beziehung heimlich für jemanden zu schwärmen. Andere wiederum finden es nicht schlimm und glauben, dass es in unserer Natur liegt, auch andere Menschen attraktiv zu finden. 

Gehörst du zu letzteren und findest hin und wieder andere Menschen anziehend, ist das in Ordnung, sofern du den Schwärmereien nicht nachgehst. Trotzdem solltest du das deinem oder deiner Partner*in nicht auf die Nase binden, wenn du weißt, dass dein*e Partner*in diese Information negativ auffassen würde. 

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Anmerkung: Natürlich sind die oben genannten Dinge nur eine grobe Verallgemeinerung. Jedes Paar sollte für sich selbst entscheiden, welche Geheimnisse es miteinander teilt und welche nicht. Hört dabei am besten auf euer Bauchgefühl.

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