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Bloß nicht rot werden! 6 geniale Tipps, wie ihr Rasurbrand vermeiden könnt

von Ga-Young Park Veröffentlicht am 27. Mai 2015

Wer kennt das Problem nicht? Kaum haben wir uns die Beine rasiert, entstehen schmerzhafte Pickelchen. Rasurbrand ist nicht nur für Männer unangenehm, auch wir Frauen haben damit zu kämpfen. Wie ihr Rasurbrand vermeiden könnt, zeigen wir euch hier.

Rötungen, Jucken und Pickelchen: schmerzhafte Hautreizungen nach der Haarentfernung machen vielen zu schaffen. Vor allem nach der Beinrasur, unter den Achseln und besonders in der Bikinizone sind Brennen und Jucken die unangenehmen Folgen. Doch wie entsteht Rasurbrand und wie kann man ihn vermeiden?

Wieso entsteht Rasurbrand?

Die brennenden und juckenden Hautreizungen betreffen nicht nur Menschen mit besonders sensibler Haut. Sie sind oftmals eine Folge unhygienischer und falscher Rasurtechniken. Wie man die Haut nach der Rasur pflegt und behandelt, ist auch ein wichtiger Faktor, um Rasurbrand zu vermeiden.

6 goldene Regeln, wie ihr Rasurbrand vermeiden könnt

Regel Nr. 1: Rasierschaum ist ein Muss!

Ob Beine, Achseln oder Bikinizone: Nie die Haare ohne Rasierschaum oder gar trocken rasieren. Wenn ihr keinen Rasierschaum mehr habt, dann greift zu einer Haarspülung. Die ersetzt zwar nicht den Rasierschaum, ist im Notfall aber eine gute Alternative.

Regel Nr. 2: Bitte in Wuchsrichtung rasieren

Gerade an den Beinen und Achseln rasieren sich die meisten Frauen gegen die Wuchsrichtung. Doch wer häufiger zu Pickelchen neigt, sollte, um Rasurbrand zu vermeiden, lieber in Wuchsrichtung rasieren. Besonders die Haut in der Bikinizone ist sehr empfindlich. Hier gilt also auch: Die Rasierklinge nur in Strichrichtung fahren.

Regel Nr. 3: Rasierklinge regelmäßig wechseln

Stumpfe Klingen 'schrammen' über die Haut, anstatt über sie zu gleiten. Das verursacht dann Rasurbrand in Form von Pickelchen und Rötungen. Im schlimmsten Fall sogar Infektionen, da Bakterien in der alten Klinge sitzen können. Um Rasurbrand durch stumpfe Rasierer zu vermeiden, solltet ihr die Klinge regelmäßig wechseln.

Regel Nr. 4: Peelen, peelen und nochmals peelen

Eine weitere Ursache für Rasurbrand sind eingewachsene Haare. Gönnt euch daher vor der Rasur ein Peeling, um so dem Einwachsen von Haaren vorzubeugen. Wichtig: Peeling und Rasur sollten dabei nicht am selben Tag erfolgen, damit die Haut nicht überreizt wird.

Regel Nr. 5: Warm duschen hilft

Damit ihr Rasurbrand vermeiden könnt, ist es hilfreich, die Haut vor der Haarentfernung mit Wärme auf die Rasur vorzubereiten - z.B. mit einer warmen Dusche. Das öffnet die Poren und erleichtert die Rasur.

Regel Nr. 6: Eincremen beruhigt die Haut

Nach der Rasur ist es wichtig, die Haut mit einer reichhaltigen Creme zu verwöhnen. Das beruhigt und kann schmerzhaften Rasurbrand vermeiden. Unser Tipp: Verzichtet auf Cremes mit Alkohol und Duftstoffen, weil diese zusätzlich die Haut reizen.

Hilfe! Was tun, wenn der Rasurbrand bereits da ist?

Kratzen verboten

Zugegeben, Rasurbrand ist nicht nur schmerzhaft, sondern juckt auch unheimlich! Aber widersteht dem Drang, denn werden die Pickelchen aufgekratzt, dann drohen Infektionen.

Pause einlegen

Ist der Rasurbrand einmal da, lautet die Devise: Auf keinen Fall rasieren, epilieren oder wachsen. Wartet erstmal ab bis sich eure Haut beruhigt hat.

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von Ga-Young Park