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Fasten mal anders: So entrümpelt ihr eure Seele

Fasten neu gedacht: Auf diese Dinge können wir dieses Jahr gerne verzichten
Fasten neu gedacht: Auf diese Dinge können wir dieses Jahr gerne verzichten Credit: Adobe Stock

Im Frühjahr ist wieder Fastenzeit angesagt und viele Menschen verzichten auf die unterschiedlichsten Dinge. Aber warum nicht auch mal die Seele von toxischem Ballast befreien? Wir verraten euch, worauf ihr dieses Jahr verzichten solltet.

Fasten mal anders! In der Fastenzeit verzichtet man häufig auf Fleisch, Alkohol oder Zucker und unsere Gesundheit dankt es uns natürlich. Doch wie wäre es zur Abwechslung mal, in der Fastenzeit negative und energieraubende Dinge aus unserem Leben zu verbannen? Auf die folgenden 3 Dinge kannst du getrost verzichten!

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Fasten mal anders: So entrümpelt ihr eure Seele

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1. Ständige Erreichbarkeit

Ist es dir auch schon mal passiert, dass du auf mehreren Kanälen mit einer Person kommunizierst? Per E-Mail, WhatsApp, über Instagram Direct oder TikTok … allein dieses Beispiel zeigt, dass wir ständig und überall erreichbar sind. Unser Smartphone ist niemals ruhig und fordert uns permanent zum Reagieren auf. Auf Dauer kann diese ständige Verfügbarkeit ganz schön Energie kosten.

Eine Studie konnte belegen, dass die bloße Anwesenheit des Smartphones im Schlafzimmer unseren Schlaf beeinträchtigt, da wir unbewusst erreichbar sein wollen. Deshalb: Lege täglich Zeiten fest, in denen du für niemanden erreichbar bist. Wenn es dir schwerfällt, fange klein an, indem du dein Smartphone beispielsweise ab 20 Uhr in den Flugmodus stellst.

2. Instagram-Profile, die dir nicht guttun

Entfolge Personen auf Instagram, die dir schon lange nicht mehr guttun! Woran du erkennst, dass dir jemand schadet? Dein Bauchgefühl verrät es dir jedes Mal, wenn du einen neuen Post von dieser Person siehst. Fühlst du dich hinterher schlecht und irgendwie erschöpft, wird es höchste Zeit, das Abonnement zu beenden!

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3. Soziale Vergleiche

Vor allem Frauen tendieren leider dazu, sich mit anderen zu vergleichen. Dazu gehören auch Kolleg*innen oder gute Freunde! Wenn diese Vergleiche dich motivieren und inspirieren, dann ist das ein gutes Zeichen. Wenn es aber dazu führt, dass du an dir zweifelst und das Gefühl hast, nie gut genug zu sein, sind diese Vergleiche toxisch für deine mentale Gesundheit. Es kostet etwas Übung, sich nicht mehr mit anderen Personen zu vergleichen, aber man kann es durchaus lernen!