Retinol ist beliebt, aber…
Retinol gilt aktuell als Superstar in der Hautpflege. Im Gegensatz zu Hyaluron, das vor allem kurzfristig für mehr Feuchtigkeit und geglättete Haut sorgt, kann Retinol bei konsequenter, langfristiger Anwendung feine Linien und Fältchen sichtbar reduzieren. Genau deshalb landet es in so vielen Badezimmern – und das zurecht.
Typische Nebenwirkungen von Retinol
So wirksam Retinol ist, so sensibel kann die Haut reagieren, besonders zu Beginn der Anwendung. Rötungen, Trockenheit oder ein Spannungsgefühl sind keine Seltenheit. Wenn die Haut ohnehin gestresst ist (z.B. durch Wetterumschwung, Heizungsluft, Sonne), merkt man das oft sehr schnell. Aber zum Glück gibt es Alternativen.
Meine Erfahrung mit Retinol
Ich habe Retinol lange und gern verwendet – die ersten Effekte waren wirklich zu sehen. Die Haut an meiner Stirn wurde im Laufe der Anwendung glatter und ebenmäßiger. Gleichzeitig reagiert meine Haut in empfindlichen Phasen auf den Wirkstoff oft zickig mit kleinen Rötungen oder leichten Reizungen. Vielleicht kennst du das.
Diese sanfte Retinol-Alternative ist mein Liebling
Dann habe ich ein neues Produkt entdeckt, das für mich eine verträgliche Alternative ist: das Barrier Boost Serum von Bio:Vegane*. Statt klassischem Retinol setzt es auf Bakuchiol – ein natürliches Phyto-Retinol.

Dazu kommen Jojobaöl und Squalan, die die Hautbarriere pflegen und Feuchtigkeit binden. Das Serum fühlt sich an wie die verträglichere Schwester und sanfte Version eines klassischen Retinol-Serums.
Unkomplizierte Anwendung für morgens und abends
Ich verwende das Serum morgens als leichte Pflege unter meinem SPF und abends für einen sanften Anti-Aging-Kick. Gerade an Tagen, an denen meine Haut empfindlicher ist, muss ich nicht befürchten, am nächsten Morgen mit Rötungen aufzuwachen.
Auch diese Bakuchiol-Seren sind bei Beauty-Fans beliebt:
Retinol vs. Bakuchiol: Das sind die Unterschiede
Auch wenn Retinol und Bakuchiol beide das gleiche Ziel haben – Fältchen zu mindern und die Haut glatter wirken zu lassen – gibt es deutliche Unterschiede.
Retinol ist ein Vitamin-A-Derivat, das schon sehr lange in der Anti-Aging-Forschung eingesetzt wird. Es regt die Zellerneuerung an und kann die Kollagenproduktion steigern. Allerdings kann es gerade am Anfang der Anwendung zu Hautreaktionen wie Rötungen, Schuppungen oder Trockenheit kommen, da sich die Haut erst an den Wirkstoff gewöhnen muss.
Bakuchiol hingegen ist ein pflanzlicher Wirkstoff, der aus den Samen der Babchi-Pflanze gewonnen wird. Studien zeigen, dass er ähnliche Anti-Aging-Effekte erzielen kann – allerdings deutlich sanfter. Bakuchiol gilt als gut verträglich, auch bei empfindlicher Haut, und kann sowohl morgens als auch abends verwendet werden, ohne die Haut lichtempfindlicher zu machen.
Für dich bedeutet das: Wenn du mit Retinol gut zurechtkommst und dir die maximale Wirkung wichtig ist, kannst du dabei bleiben. Wenn deine Haut aber empfindlich reagiert oder du nach einer sanfteren, alltagstauglicheren Alternative suchst, ist Bakuchiol einen Versuch wert.