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Erwischt: Diese 5 BH-Fehler machen wir jeden Tag!

von Ann-Kathrin Schöll Veröffentlicht am 17. Februar 2016

Ein schlechter BH ist nicht nur ein ästhetisches Problem, er kann uns sogar krank machen. Wir zeigen euch, worauf es beim BH-Kauf und beim Tragen ankommt. Hier sind die 5 Fehler, die ihr ab jetzt unbedingt vermeiden solltet!

Ein guter BH muss vieles können: Er muss passen, angenehm sitzen, sollte schön und leicht in der Handhabung sein. Wer die folgenden Fehler vermeidet, für den sind BH-Probleme ein für alle mal passé!

1. Der BH ist zu klein

Mediziner warnen schon lange vor den Folgen zu kleiner BHs: sie hinterlassen unschöne Striemen und können zu Druckstellen führen. In manchen Fällen können sie Hautabschürfungen verursachen und starke Nackenschmerzen nach sich ziehen.

​Achtung: Sollten die Träger einschneiden, der Steg (das Mittelteil zwischen den Körbchen) vom Körper abstehen oder das Unterbrustband am Rücken zu sehr nach oben gezogen werden, ist der BH definitiv zu klein!

2. Der BH ist zu groß

Grundsätzlich gilt: Besser zu groß, als zu klein! Ist der BH jedoch zu groß, entsteht der berüchtigte Hänge-Effekt: Die Brust hat keinen Halt mehr und erschlafft folglich.

​Zu große BHs können außerdem weh tun, denn sie reiben an unserer Haut und führen so zu Verletzungen. Auch die Haltung leidet: Wer einen zu großen BH trägt, zieht und zuppelt ständig an sich rum und kann sich nicht richtig frei fühlen.

3. Der BH hat die falsche Form

Die richtige BH-Größe ist meistens schnell gefunden. Problematischer ist die richtige Passform, denn jede Brust ist anders: sie kann abfallend, leicht steigend, weit auseinander oder eng zusammen stehend, groß oder klein sein.

​​Wichtig ist, dass die Körbchen vorne bündig abschließen und der Verschluss nicht absteht. Des Weiteren sollten die Träger gut verstellbar sein, damit der Unterbrustband geradlinig ist. Für die richtige Form spielen aber auch die Größen der Träger eine zentrale Rolle: Eine große Brust benötigt in der Regel auch breitere Träger, damit das Material nicht in die Haut einschneidet.

Video: So findest du den passenden BH!

4. Zu starker Push-Effekt

Wer träumt nicht von einem prallen Dekolleté? Ein Push-up kann dabei helfen, eine kleinere Brust etwas größer und voller erscheinen zu lassen. Dabei gilt jedoch: Weniger ist mehr! Zu viele Kissen und Einlagen können auftragen oder künstlich wirken.

​Das Dekolleté sollte schließlich auch zur Trägerin passen. Besonders peinlich wird es, wenn sich der Übergang zwischen Polster und echter Brust unschön abzeichnet. Und wer will sich schon als Mogelpackung fühlen? Spätestens im Bett kommt die Wahrheit doch eh ans Tageslicht. Besser: Steht zu eurer kleinen Brust und hüllt sie in zarte, bügellose Spitzendessous! Die sind gerade total angesagt.

5. Zu alter BH - "Die Busenfreundin"

Viele Frauen haben einen Lieblings-BH. Er ist uns buchstäblich ans Herz gewachsen und begleitet uns schon seit vielen Jahren. Ein alter BH ist nicht unbedingt ein optisches Problem, ein medizinisches aber durchaus: Körperschweiß greift das Elasthan im BH an und schwächt damit auf Dauer den Halt der Brust.

​Alle 2 bis 3 Jahre sollte also ausgemistet werden. Eine Investition, die sich nicht nur gesundheitlich lohnt: ein schöner, gut sitzender BH gibt uns mehr Selbstbewusstsein und steigert den Erotik-Faktor. Probier es aus!

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