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Styling-Guide: Welcher Bikini passt zu welcher Figur?

Ann-Kathrin Schöll
von Ann-Kathrin Schöll Veröffentlicht am 25. Mai 2017
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Egal ob kleiner Busen oder große Oberweite, Bäuchlein oder breite Hüften: Es gibt für jede Figur den perfekten Bikini. Welches Modell euch am besten steht und welche Bikinis 2017 angesagt sind, erfahrt ihr im großen Styling-Guide.

Ihr glaubt, um eine Bikinifigur zu bekommen, müsste man sich die Schokolade verkneifen und endlos im Fitnessstudio schwitzen? Wir sagen Schluss damit! Für eine Bikinifigur braucht es nämlich genau zwei Dinge: 1. eine Figur und 2. einen Bikini.

Denn egal ob jungenhaft oder kurvig - es gibt für jede Frau den einen Bikini, der ihre Vorzüge in Szene setzt und kleine Problemzonen kaschiert. Welcher Bikini zu euch passt, richtet sich in erster Linie nach eurem individuellen Figurtyp. Hier kommen schmeichelhafte Schnitte für jeden Körperbau!

Der perfekte Bikini für kleine Brüste

Das wichtigste zuerst: Eine kleine Oberweite ist kein Grund sich zu schämen - im Gegenteil. Denn ein kleiner straffer Busen ist wie gemacht um einen Bikini zu tragen.

Toll sind zum Beispiel zarte Triangel-Modelle, da die die zierliche Figur unterstreichen. Aber auch Bandeau-Bikinis sehen toll aus.

Bikini von New Look © New Look

​Ihr wollt eure kleine Oberweite ein bisschen größer schummeln? Dann greift zu Bikinis mit Verzierungen am Oberteil wie Volants, Fransen oder Raffungen. Die polstern das Dekolleté optisch auf. Auch bunte, helle Farben und große auffällige Muster lassen den Busen größer wirken.

Beim Schummeln hilft natürlich auch ein Push-up-Bikini. Die Modelle mit integrierten oder herausnehmbaren Pads können locker mal eine Körbchengröße mehr zaubern und formen gleichzeitig ein schönes Dekolleté. Aber denkt dran: Push-up-Bikinis müssen perfekt sitzen und dürfen nicht zu groß sein.

Der perfekte Bikini für einen großen Busen

Das Wichtigste zuerst: Ein großer Busen braucht Halt und optimale Unterstützung. Ideal für eine üppige Oberweite sind Modelle mit Formbügeln, vorgeformten Cups, einem breiten Unterbrustband und breitem Steg sowie breiten Trägern.

Die sportlichere Variante sind Bikinis in Bustier-Form. Wer seinen Busen nicht nur bestmöglich in Form bringen, sondern auch optisch kleiner zaubern möchte, probiert es am besten Mal mit speziellen Minimizer-Varianten. Auch dunkle Farben und kleine Muster schummeln den Busen optisch kleiner.

Bikini von Freya © Freya

​Achtung, diese Bikinis sind nicht so vorteilhaft!

Finger weg von zarten Triangel- und Bandeau-Bikinis ohne Träger. Sie geben der schweren Brust nicht ausreichend Halt. Die Folge: Wenn man ins Wasser hüpft, kann es passieren, dass der Stoff verrutscht und der Busen hervorblitzt. Und: Besser als Bikinis zum Binden sind Tops mit Verschlüssen.

Der perfekte Bikini für breite Hüften und einen großen Po

Ihr wollt eure breiten Hüften im Bikini kaschieren? Dann gilt: Je unauffälliger das Bikini-Höschen desto besser! Unifarbene Modelle, dunkle Farben oder dezente Prints sind immer eine gute Wahl.

Und: Wählt einen Bikini-Slip mit einem etwas höherem Beinausschnitt und ausreichend breiten Seitenbündchen. Der streckt die Beine und sieht schmeichelhafter aus als Pantys.

​Obenrum könnt ihr es dafür krachen lassen. Ein Bikini-Oberteil in auffälligen Farben, Mustern oder mit Verzierungen lenkt den Blick weg von den breiten Hüften. Eine kleine Wunderwaffe ist zudem ein Pareo. Allerdings sollte das Tuch nicht um die Hüfte gelegt, sondern locker um die Taille gebunden werden. Das lässt die Figur noch schlanker erscheinen und betont die Sanduhrfigur.

Bikini von Protest © Protest

Vorsicht, diese Bikinis lassen die Hüften breiter aussehen

Ein No-Go sind Tangas oder Strings, denn auch sie lenken den Blick auf die Problemzone. Ebenfalls keine gute Wahl: Bikini-Slips, die man seitlich knotet. Die lassen die Hüfte breiter aussehen als sie tatsächlich ist.

Übrigens: Hier zeigen wir euch die schönste Bademode für Mollige!

​Der perfekte Bikini für einen kleinen Bauch

Auch ein Bäuchlein ist kein Grund auf einen Bikini zu verzichten, denn es gibt viele Modelle, die den Bauch kaschieren. Super sind Bikinis im Retro-Stil mit hoch sitzendem Taillenslip. Es gibt mittlerweile sogar Bikinis mit Shape-Funktion. Die sorgen für eine sexy Silhouette und schummeln kleine Röllchen weg.

​Wer sich an einen Bikini noch nicht herantraut, kann natürlich auch einen Tankini tragen. Der Zweiteiler besteht aus einem Bikini-Höschen und einem Top, das den Bauch bedeckt. Tankinis haben den Vorteil, dass sich das Oberteil hochrollen lässt, wenn man sich sonnen möchte.

Und natürlich sind auch Badeanzüge sind eine klasse Wahl. Die gute Nachricht: Die aktuellen Modelle sind kein bisschen mehr spießig und altmodisch, sondern super trendy und noch dazu sinnlich!

Bikini von Topshop © Topshop

Diese Bikini sind nicht so vorteilhaft

Knappe Bikini-Höschen mit tiefem Sitz betonen die Problemzone und sind keine gute Wahl für alle, die ihren Bauch kaschieren möchten.

Lust auf einen neuen Bikini, Tankini oder Einteiler? Das sind die heißesten Bademode-Trends!

​Passend zum Romantik-Trend in der Mode zeigen sich auch die Bikinis 2017 von ihrer romantischen Seite mit Volants, Häkeldetails oder mädchenhaften Blüten-Prints.

Ebenfalls super angesagt: Bikinis und Einteiler mit Ethno-Mustern und Fransen. Diese Bademode sieht besonders toll unter leichten Sommerkleidern aus und passt perfekt zum angesagten Boho-Stil. Ihr mögt es weniger süß und mädchenhaft? Dann solltet ihr euch einen Bikini im 80er-Stil zulegen. Alle Bikini-Trends zeigen wir euch in der Galerie!

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