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Styling-Hilfe: Welcher Bikini passt zu welcher Figur?

Ann-Kathrin Schöll
von Ann-Kathrin Schöll Veröffentlicht am 25. Mai 2017
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Egal ob kleiner Busen oder große Oberweite, Bäuchlein oder breite Hüften: Es gibt für jede Figur den perfekten Bikini. Welcher Bikini zu euch am besten passt, erfahrt ihr hier!

Ihr glaubt, um eine Bikinifigur zu bekommen, müsste man sich die Schokolade verkneifen und endlos im Fitnessstudio schwitzen? Wir sagen Schluss damit! Für eine Bikinifigur braucht es nämlich genau zwei Dinge: 1. eine Figur und 2. einen Bikini.

Denn egal ob jungenhaft oder kurvig - es gibt für jede Frau den einen Bikini, der ihre Vorzüge in Szene setzt und kleine Problemzonen kaschiert. Welcher Bikini zu euch passt, richtet sich in erster Linie nach eurem individuellen Figurtyp. Hier kommen schmeichelhafte Schnitte für jeden Körperbau!

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Ein Beitrag geteilt von Swimsuits For All (@swimsuitsforall) am 11. Aug 2017 um 7:44 Uhr

Kleine Brüste: Welcher Bikini ist geeignet?

Das Wichtigste zuerst: Eine kleine Oberweite ist kein Grund sich zu schämen - im Gegenteil. Denn ein kleiner straffer Busen ist wie gemacht, um einen Bikini zu tragen.

Toll sind zum Beispiel Triangel-Modelle, da die die zierliche Figur unterstreichen. Aber auch Bandeau-Bikinis und Modelle mit Carmen-Ausschnitt sehen toll aus. ​

Ihr wollt eure kleine Oberweite ein bisschen größer schummeln? Dann greift zu Bikinis mit Verzierungen am Oberteil wie Volants, Fransen oder Raffungen. Die polstern das Dekolleté optisch auf. Auch bunte, helle Farben und große auffällige Muster lassen den kleinen Busen größer wirken.

Beim Schummeln hilft natürlich auch ein Push-up-Bikini. Die Modelle mit integrierten oder herausnehmbaren Pads können locker mal eine Körbchengröße mehr zaubern und formen gleichzeitig ein schönes Dekolleté. Aber denkt dran: Push-up-Bikinis müssen perfekt sitzen und dürfen nicht zu groß sein.

Großer Busen: Welcher Bikini steht mir?

Ein großer Busen braucht Halt und optimale Unterstützung. Ideal für eine üppige Oberweite sind Bikinis mit Bügeln, vorgeformten Cups, einem breiten Unterbrustband, breitem Steg sowie breiten Trägern.

Die sportlichere Variante sind Bikinis in Bustier-Form. Wer seinen Busen nicht nur bestmöglich in Form bringen, sondern auch optisch kleiner zaubern möchte, probiert es am besten Mal mit speziellen Minimizer-Varianten. Auch dunkle Farben und kleine Muster schummeln den Busen optisch kleiner.

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Ein Beitrag geteilt von Tanesha Awasthi (@girlwithcurves) am 2. Sep 2017 um 10:11 Uhr

Finger weg von zarten Triangel- und Bandeau-Bikinis ohne Träger. Sie geben der schweren Brust nicht ausreichend Halt. Die Folge: Wenn man ins Wasser hüpft, kann es passieren, dass der Stoff verrutscht und der Busen hervorblitzt. Und: Besser als Bikinis zum Binden sind Tops mit Verschlüssen.

Breite Hüften und großer Po: Welche Bikinis kann ich tragen?

Eine breite Hüfte gilt mittlerweile nicht mehr als Makel, sondern als sexy Hingucker. Das beweisen berühmte Plus Size Frauen wie das Model Ashley Graham. Sie ist stolz auf ihre weiblichen Rundungen und betont ihre Kurven durch knappe Bikinis.

Ihr seid nicht so selbstbewusst und wollt eure breiten Hüften im Bikini lieber kaschieren? Dann gilt: Je unauffälliger das Bikini-Höschen desto besser. Statt bunt gemustert also besser dezent und dunkel. Am besten fahrt ihr mit Mix-and-Match-Bikinis, bei denen ihr Ober- und Unterteil frei wählen könnt.

Until next time

Ein Beitrag geteilt von A S H L E Y G R A H A M (@theashleygraham) am 11. Aug 2017 um 15:04 Uhr

Wählt außerdem einen Bikini-Slip mit einem etwas höherem Beinausschnitt und ausreichend breiten Seitenbündchen. Der streckt die Beine und sieht schmeichelhafter aus eine Panty.​ Ebenfalls keine schmeichelhafte Wahl: Bikini-Slips, die man seitlich knotet. Die lassen die Hüfte breiter aussehen als sie tatsächlich ist.

Obenrum könnt ihr es dafür krachen lassen. Ein Bikini-Oberteil in auffälligen Farben, Mustern oder mit Verzierungen lenkt den Blick weg von den breiten Hüften. Eine kleine Wunderwaffe ist zudem ein Pareo. Allerdings sollte das Tuch nicht um die Hüfte gelegt, sondern locker um die Taille gebunden werden. Das lässt die Figur noch schlanker erscheinen und betont die Sanduhrfigur.

​Problemzone Bauch: Welcher Bikini macht schlank?

Auch ein Bäuchlein ist kein Grund auf einen Bikini zu verzichten, denn es gibt viele Modelle, die den Bauch kaschieren. Super sind Bikinis im Retro-Stil mit hoch sitzendem Taillenslip. Es gibt mittlerweile sogar Bikinis mit Shape-Funktion. Die sorgen dank diagonaler Schnittführung oder besonders fester Stoffe für eine sexy Silhouette und schummeln kleine Röllchen weg.

Palm Springs//Day 2 🌴🌴🌴Flamingo bikini from my collection with @swimsuitsforall 👙

Ein Beitrag geteilt von Gabi Gregg (@gabifresh) am 6. Aug 2016 um 12:25 Uhr

​Wer sich an einen Bikini noch nicht herantraut, kann natürlich auch einen Tankini tragen. Der Zweiteiler besteht aus einem Bikini-Höschen und einem Top, das den Bauch bedeckt. Tankinis haben den Vorteil, dass sich das Oberteil hochrollen lässt, wenn man sich sonnen möchte.

Und natürlich sind auch Badeanzüge eine klasse Wahl. Die aktuellen Modelle sind überhaupt nicht mehr spießig, sondern super trendy.

Übrigens: Hier zeigen wir euch die schönste Bademode für Mollige!

Lust auf einen neuen Bikini, Tankini oder Einteiler? Das sind die heißesten Bademode-Trends!

​Passend zum Romantik-Trend in der Mode zeigen sich auch die Bikinis 2017 von ihrer romantischen Seite mit Volants, Häkeldetails oder mädchenhaften Blüten-Prints.

Ebenfalls super angesagt: Bikinis und Einteiler mit Ethno-Mustern und Fransen. Diese Bademode sieht besonders toll unter leichten Sommerkleidern aus und passt perfekt zum angesagten Boho-Style. Ihr mögt es weniger süß und mädchenhaft? Dann solltet ihr euch einen Bikini mit Streifen zulegen. Die maritimen Zweiteiler wirken klassisch und sportlich.

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