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Herzogin Meghan: Trägt sie den Schmuck eines Mörders?

von Esther Wolf Erstellt am 24.09.21 um 11:02

In New York absolvierten Prinz Harry und Herzogin Meghan ihren ersten öffentlichen Auftritt nach der Babypause. Doch alle Augen richteten sich nur auf ein ganz besonderes Schmuckstück.

Für Prinz Harry (37) und Herzogin Meghan (40) ist die Babypause offiziell beendet! Knapp vier Monate nach der Geburt ihrer kleinen Tochter Lilibet Diana absolvierte das Herzogenpaar von Sussex seinen ersten offiziellen Termin.

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In New York gedachten Prinz Harry und Herzogin Meghan den Opfern der Terroranschläge vom 11. September 2001 und besuchten das Gelände rund um das frühere World Trade Center. Für ihr Treffen mit dem New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio und Gouverneurin Kathy Hochul warf sich Meghan in ein elegantes schwarzes Outfit.

Meghans Schmuck sorgt für Wirbel

Um ihren Wow-Auftritt zu komplettieren, wählte die Herzogin sündhaften teuren Diamantschmuck. An Meghans Händen funkelte neben ihrem Verlobungsring, der rund 316.000 Euro wert sein soll, ein weiterer Ring, dessen Wert die britische "Daily Mail" mit umgerechnet 3.800 Euro beziffert, sowie eine Cartier-Uhr, die knapp 21.000 Euro wert sein soll.

Im Video: Prinz Harry und Meghan: Erster Auftritt nach Geburt von Lilibet

Video von Esther Pistorius

Für jede Menge Aufsehen sorgte jedoch der Diamantring, der am kleinen Finger von Meghans rechter Hand zu sehen war. Das edle Stück, das von der Schmuckdesignerin Lorraine Schwartz entworfen wurde und 53.000 Euro wert ist, trug Meghan bereits beim Cover-Shooting für das "Time Magazin". Doch hinter dem Schmuckstück soll eine dunkle Geschichte stecken, wie unter anderem die "BILD" berichtet".

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An diesen Diamanten soll Blut kleben

Der Diamantring soll ein Geschenk des Scheichs Mohammed bin Salman sein. Der saudi-arabische Kronprinz steht aufgrund seiner politischen Entscheidungen international in der Kritik. Der 36-Jährige soll unter anderem den Auftrag erteilt haben, den regimekritischen Journalisten Jamal Khashoggi ermorden zu lassen. Doch für Meghan scheint es kein Problem zu sein, sich mit Geschenken des umstrittenen Scheichs zu schmücken. Gewissensbisse sehen anders aus.

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