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10 Momente, die leider jeder kennt, der unter Lippenherpes leidet

von Diane Buckstegge Veröffentlicht am 10. Oktober 2015

Nein! Nicht schon wieder! Doch das verräterische Kribbeln kenne ich nur zu gut: Ein neuer Herpes ist im Anmarsch.

Mindestens einmal im Jahr kämpfe ich mit einem Herpes - und finde jede Minute dieser Zeit schrecklich. Erst ist es nur ein unauffälliges Bläschen, das tut es höllisch weh. Doch spätestens wenn sich die erste Kruste bildet, möchte ich, dass er SOFORT weggeht. Geht er aber nicht. Leider.

Wer öfter mal Herpes hat, kennt diese zehn Dinge sicherlich nur zu gut:

Aufsteigende Panik - schon beim ersten Kribbeln an der Lippe

Kribbelt die Lippe? NEIN! Sobald die Haut spannt und nur ein klein wenig juckt, schaltet mein Körper in den Panikmodus. Denn das ist ein sicheres Anzeichen dafür, dass ein neuer Herpes im Anmarsch ist. In solchen Momenten dreht sich alles nur um eine Frage: Wo ist die Herpescreme?

Nicht ohne meine Herpescreme

Meine Handtasche kann noch so klein sein, eine Sache habe ich immer dabei: meine Herpescreme. Ich bin sicher, dass ich durch das frühzeitige Auftragen schon das ein oder andere Bläschen verhindert habe.

Von Zahnpasta bis Teebaumöl: sämtliche Hausmittel werden ausprobiert

Gemeinerweise wache ich manchmal morgens mit einem neuen Herpes auf. Um den schnellstmöglich wieder loszuwerden, habe ich schon alles probiert. Von Zahnpasta auf der Lippe bis hin zu Teebaumöl - alles war bisher vergebens.

Nichts unversucht lassen, um den Herpes zu überdecken

Wenn man einmal akzeptiert hat, dass der Herpes da ist und nicht mehr geht, startet Phase zwei: Wie macht man ihn möglichst unsichtbar? Mein Fazit: So gut wie gar nicht, ich habe alles probiert. Die beste Lösung ist noch, ihn mit einem speziellen Lippenbläschen-Pflaster und Lippenstift zu vertuschen.

Das Gefühl, jeder starrt einem auf den Mund

Accessoires helfen allerdings nur bedingt. So wie die Blicke von einem Verkehrsunfall magisch angezogen werden, so ähnlich ist das auch mit meinem Herpes. Keiner schaut mir in die Augen, alle sprechen nur noch mit dem Bläschen.

Das Erdulden blöder Kommentare

Womit ich leben kann, wenn es beim Gucken bleibt. Echt nervig wird es, wenn doofe Fragen und Kommentare kommen. "Du hast da was an der Lippe" - ach wirklich?!

Essen wird zur Qual

Herzhaft in einen Apfel beißen, Suppe essen - ist mit einem Herpes nicht ganz so einfach. Man will schließlich nicht dagegen kommen und die Wunde verschlimmern. Essen macht in dieser Zeit nicht wirklich Spaß.

Die Angst, jemanden zu küssen

Knutschen? Ist nicht! Jemanden küssen scheidet in der Regel auch aus. Ich will ja niemanden anstecken.

Abstand halten von allen, die gerade Herpes haben

Umgekehrt halte ich auch von allen Abstand, die gerade mit einem Lippenbläschen rumlaufen. Ich hab schließlich schon oft genug Herpes - da muss ich mich nicht bei anderen anstecken.

Unendliche Dankbarkeit, wenn er endlich verschwunden ist

Endlich! Der doofe Herpes ist weg! Und ich habe wie jedes Mal die kleine Hoffnung, dass ich vielleicht nie wieder einen kriege.

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von Diane Buckstegge

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