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Rasieren statt zupfen? Wir haben einen Augenbrauenrasierer getestet!

von Ga-Young Park Veröffentlicht am 17. Mai 2016

Wir haben einen Augenbrauenrasierer ausprobiert: Ist er eine gute Alternative zum schmerzhaften Zupfen?

Wohl alle Frauen wissen: Augenbrauen zupfen tut weh - muss aber sein, wenn man keinen Wildwuchs möchte. Für alle, die keine Lust auf Schmerzen haben, gibt es ganz neu den sogenannten Augenbrauenrasierer. Mit dem Mini-Rasierer soll eine einfache, schnelle und vor allem schmerzfreie Haarentfernung möglich sein. Doch ist er eine echte Alternative zur guten alten Pinzette?

Augenbrauen rasieren: Anleitung

Bevor man sich die Augenbrauen rasiert, sollte man sich Gedanken über die Augenbrauenform machen. Dazu muss man seinen Gesichtstyp herausfinden. Ihr wollt wissen, welche Brauenform zu eurem Gesicht passt? Dann lest hier weiter: Welche Augenbrauenform ist die Richtige?

Wenn ihr die passende Brauenform für euch herausgefunden habt, kann es auch schon losgehen!
Ihr benötigt folgende Utensilien:

Unser Tipp: Bevor ihr nach dem Augenbrauenrasierer greift, solltet ihr die Haut vorbereiten. Das heißt: Warm duschen oder mit einem heißen Waschlappen die Haut anfeuchten. Dadurch öffnen sich die Poren und die Haare lassen sich leichter entfernen. Nun könnt ihr ein wenig Rasiercreme auf die gewünschte Stelle geben. Die zu rasierende Haut mit zwei Fingern spannen und anschließend in Wuchsrichtung rasieren. Wichtig: Immer nur kleine Flächen abrasieren, damit euch keine Fehler passieren.

Wenn ihr mit dem Ergebnis zufrieden seid, könnt ihr Creme-Reste mit kaltem Wasser abwaschen - das verschließt die Poren. Zum Schluss solltet ihr Feuchtigkeitscreme auf die rasierte Stelle geben, um Hautirritationen zu verhindern. ​

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Augenbrauen rasieren: Vor- und Nachteile

Ganz klarer Vorteil: keine Schmerzen! Während es beim Zupfen piekst und brennt, ist der Augenbrauenrasierer eine schmerzfreie und vor allem schnelle Alternative. Der Nachteil jedoch ist, dass die Haare schneller und auch dicker nachwachsen. Für Anfänger ist der Augenbrauenrasierer zudem nicht geeignet, da man abrutschen kann und dann versehentlich zu viel wegrasiert.

Unser Fazit: Der Augenbrauenrasierer ist eine schnelle und schmerzfreie Methode, um die nervigen Härchen loszuwerden. Doch er ist eher eine Alternative für geübte Hände. Hinzukommt, dass die Haare schneller nachwachsen. Die gute alte Pinzette ist für uns nach wie vor der beste Weg, die Augenbrauen in Form zu bringen. ​

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