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Was wird es? DIESE 10 Anzeichen sollen das Geschlecht des Babys verraten

von der Redaktion Veröffentlicht am 7. Juli 2017
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Junge oder Mädchen: Kann man das Geschlecht des Babys auch ohne Ultraschall erkennen?

"Dir ist ständig schlecht? Dann wird's mit Sicherheit ein Mädchen!" - Diese und andere Weisheiten hören werdende Mamis regelmäßig. Ganz besonders zu Beginn der Schwangerschaft, wenn es auf dem Ultraschall noch gar nichts zu sehen gibt.

Aber wer braucht schon einen Ultraschall? Schließlich gibt es einen ganzen Haufen Volksweisheiten und Mythen zur Geschlechtsbestimmung. Ob Junge oder Mädchen: Man muss nur einen Blick auf den Babybauch werfen, ein paar Verhaltensweisen der werdenden Mutter abchecken, und schon kann das Geschlecht vorausgesagt werden!

Immerhin: Die Chancen, dass es stimmt, stehen mit 50 Prozent gar nicht schlecht ...

1. Das verrät die Form des Bauches

Ein genauer Blick auf den Bauch und das Geschlecht des Babys soll sich ziemlich sicher bestimmen lassen. Liegt das Baby tief, wird's ein Junge, gleiches gilt, wenn sich der Bauch nach vorn wölbt. Für ein Mädchen dagegen spricht, wenn der Bauch eher hoch und breit ist. Was ist dran an diesem Mythos?

Stimmt's?
An dieser Volksweisheit ist leider nichts Wahres dran. Eine Studie der John Hopkins Universität hat ergeben, dass der Bauch keine genaue Aussage zum Geschlecht des Kindes macht. Nicht alle tiefliegenden Kinder sind Jungs und nur, weil der Bauch in die Breite wächst, muss es nicht gleich ein Mädchen werden.

Lust auf eine schöne Erinnerung? Wir wäre es mit einem Babybauch-Gipsabdruck? Das ist gar nicht so kompliziert und beschert den werdenden Eltern garantiert ein unvergessliches Andenken an die Schwangerschaft.

2. Geben Träume und Gefühle einen Hinweis?

Die werdende Mami hat es oft im Gefühl, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird. Manchmal träumt sie sogar vom Baby und weiß dann, was es wird. Weibliche Intuition oder reine Einbildung?

Stimmt's?
So abstrus das klingt, die Forscher der John Hopkins Universität haben herausgefunden, dass die mütterliche Intuition oftmals richtig liegt. Besonders, wenn die Frauen ein höheres Bildungsniveau haben. Eine verlässliche Prognose liefern Gefühle und Träume aber nicht.

Dafür können Träume aber auf psychologischer Ebene sehr aufschlussreich sein. Du willst endlich wissen, was deine Träume bedeuten? Dann entdecke hier wichtige Symbole und Schlüssel zur Traumdeutung !

3. Heißhunger: Was sagen die Gelüste über das Geschlecht des Babys aus?

Ganz klar: Gelüstet es eine schwangere Frau nach Süßem, wird es ein Mädchen. Bei ungezügeltem Appetit auf Herzhaftes deutet das eindeutig auf männlichen Nachwuchs hin.

Stimmt's?
Diese Volksweisheit stimmt leider nicht. Die Heißhunger-Attacken einer Schwangeren lassen keine Rückschlüsse auf das Geschlecht des Babys zu.

4. Heftige Morgenübelkeit und es wird ein Mädchen?

Morgenübelkeit kennen die meisten Schwangeren - die ist durch die Hormonumstellung bedingt. Ist sie besonders heftig, soll das auf ein Mädchen hindeuten.

Stimmt's?
In dieser Weisheit soll ein Körnchen Wahrheit stecken. Das Karolinska-Institut in Stockholm hat mit einer Studie herausgefunden, dass sich bei Mädchen höhere Konzentrationen des Schwangerschaftshormons HCG im Körper der werdenden Mami befinden, welches für die Übelkeit verantwortlich ist.

Egal, ob Morgenübelkeit auf ein Mädchen hinweist oder nicht: Angenehm sind diese typischen Schwangerschaftsbeschwerden jedenfalls nicht. Daher verraten wir dir hier die besten Tipps gegen Übelkeit in der Schwangerschaft!

5. Ist Sodbrennen ein Zeichen?

Auch mit Sodbrennen haben viele Schwangere zu kämpfen. Ist es besonders stark, soll das Baby ein Junge werden.

Stimmt's?
Leider nein. Sodbrennen wird durch Hormone verursacht, die dafür sorgen, dass der Schließmuskel, der den Magen von der Speiseröhre trennt, nicht mehr richtig schließt. Das Geschlecht des Kindes hat damit nichts zu tun.
Hier findest du die besten Hausmittel gegen Sodbrennen!

6. Wachsen die Haare schneller, wenn es ein Junge wird?

Viele Schwangere dürfen sich über volleres, glänzenderes Haar freuen. Auch eine Folge der Hormone, die durch den Körper schwirren. Wird das Baby ein Junge, sollen die Haare schneller wachsen.

Stimmt's?
Das ist nur ein Mythos. Die Schnelligkeit des Haarwachstums lässt keine Rückschlüsse auf das Geschlecht des Babys zu.

Dickere Haare, Spannen in der Brust... Diese körperlichen Veränderungen erwarten dich in der Schwangerschaft!

7. Schlaf: Bist du eine Links- oder Rechtsschläferin?

Wer sich und seine Schlafgewohnheiten beobachtet, soll ebenfalls einiges über das Geschlecht des Babys herausfinden können. Mütter von Mädchen sollen die rechte Körperseite zum Schlafen bevorzugen, Mütter von Jungs die linke Seite.

Übrigens: Weißt du, was deine Schlafposition über DICH aussagt? Mach hier den Test!

Stimmt's?
Auch hiermit lässt sich das Geschlecht des Babys nicht bestimmen, das ist nur ein Mythos ohne größeren Wahrheitsgehalt.

Müdigkeit in der Schwangerschaft: Was dahinter steckt und wie ihr wieder munter werdet

8. Unterschiedlich große Brüste?

Auch das Wachstum der Brüste soll verraten, ob's ein Junge oder ein Mädchen wird. Bei Jungen soll die rechte Brust größer sein als die linke, bei Mädchen genau umgekehrt.

Stimmt's?
Leider nur ein Mythos. Damit lässt sich das Geschlecht nicht vorherbestimmen.

9. Lilien & Rosen

Die Blumenwahl der Mutter soll über das Geschlecht des Kindes Aufschluss geben. Wählt sie die Lilie, soll ein kleiner Junge im Bauch heranwachsen, bei der Rose ein Mädchen.

Stimmt's?
Diese Volksweisheit konnte jedoch nie bestätigt werden.

10. In welche Richtung schlägt das Pendel aus?

Jetzt wird's ein bisschen esoterisch. Wer gern pendelt, kann dadurch versuchen, das Geschlecht des Kindes zu bestimmen. Einfach ein persönliches Schmuckstück der werdenden Mami (z.B. Ehering) an einen Faden binden und locker über den Babybauch hängen lassen. Beginnt der Ring zu kreisen, soll das für einen Jungen sprechen. Bewegt er sich nur hin und her, soll das auf ein Mädchen hindeuten.

Stimmt's?
Auch das stimmt natürlich nicht, sorgt aber auf jeder Babyparty für viel Spaß und gute Laune.

Von der Wahrscheinlichkeit zur Sicherheit: Die Ultraschalluntersuchung

Die (einzig) sichere Methode, das Geschlecht des Babys zu kennen, bleibt natürlich die Ultraschalluntersuchung. Doch auch dazu müssen sich die Eltern mit etwas Geduld wappnen, denn erst in der 15. Schwangerschaftswoche, kann der Arzt mittels dieser Untersuchung erkennen, ob sie ein Mädchen oder einen Jungen erwarten.

An alle Eltern, die das Geschlecht ihres Babys erst bei der Geburt entdecken möchten: Teilt dies unbedingt rechtzeitig eurem Arzt mit, damit er euch nicht versehentlich die Überraschung verdirbt!

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