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Kopfschmerzen in der Schwangerschaft: Die besten Tipps und Hausmittel

von der Redaktion Veröffentlicht am 30. Dezember 2018
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Als wenn die ständige Übelkeit nicht schon genug wäre, leiden viele Frauen während der ersten drei Monate auch unter Kopfschmerzen in der Schwangerschaft. Unter normalen Umständen würde man einfach zur Tablette greifen. Doch schwanger ist das keine gute Idee. Oder?

Die Hormonumstellung sorgt für reichlich Chaos zu Beginn einer Schwangerschaft. So verursacht sie nicht nur häufig Übelkeit und Sodbrennen, viele Frauen leiden auch unter Kopfschmerzen in der Frühschwangerschaft.

Ist das erste Trimester überstanden, verschwinden in der Regel auch die ständigen Kopfschmerzen. Allerdings kann es im Verlauf der Schwangerschaft immer wieder zu Kopfweh kommen. Die Ursachen sind meist harmlos: zu viel Stress, zu wenig Flüssigkeit, Kreislaufbeschwerden oder ein niedriger Blutzuckerspiegel.

Auch Nacken- und Rückenverspannungen können Kopfschmerzen in der Schwangerschaft auslösen. Nach ein paar Stunden verschwinden sie meist von allein wieder.

Kopfschmerzen in der Schwangerschaft: Welche Medikamente sind erlaubt?

Manchmal klagen Schwangere jedoch auch längere Zeit über starke Kopfschmerzen und würden am liebsten eine Tablette nehmen. Allerdings sind bei Kopfschmerzen in der Schwangerschaft Medikamente nur bedingt erlaubt und sollten möglichst nur nach Absprache mit dem Arzt eingenommen werden.

Generell gilt: Paracetamol ist während der gesamten Schwangerschaft erlaubt. Es gilt als gut verträglich und schadet dem Baby nicht.

Das Schmerzmittel Ibuprofen darf hingegen nur in den ersten beiden Trimestern der Schwangerschaft genommen werden, im letzten Drittel nicht mehr. Aspirin ist während der kompletten Schwangerschaft tabu.

Diese Hausmittel helfen gegen Kopfschmerzen in der Schwangerschaft

Sind die Beschwerden nicht allzu schlimm, sollte die werdende Mutter erst einmal versuchen, die Kopfschmerzen mit Hausmitteln zu vertreiben. Ein kalter feuchter Lappen auf Stirn oder Nacken kann die Beschwerden vertreiben. Kommen Kopfschmerzen durch Verspannungen - bedingt durch die Schwangerschaft und den immer dicker werdenden Bauch - helfen Massagen und Wärmeauflagen auf den verspannten Stellen.

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Pfefferminzöl gilt ebenfalls als gutes Hausmittel gegen Kopfschmerzen. Während der Schwangerschaft sollten ätherische Öle jedoch vorsichtig dosiert und stark verdünnt werden, da sie über die Plazenta in das Blut des Babys übergehen können. Wer Minzöl nehmen möchte, sollte maximal zwei Tropfen auf einen Esslöffel Sonnenblumenöl geben und diese Mischung auf Schläfen, Stirn oder Nacken reiben.

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Kopfschmerzen in der Schwangerschaft vorbeugen

Durch Entspannung, ausreichend Schlaf und Flüssigkeit, können werdende Mamis Kopfschmerzen in der Schwangerschaft vorbeugen. Diese Tipps helfen:

Starke Kopfschmerzen in der Schwangerschaft? Ab zum Arzt!

Sind die Kopfschmerzen richtig stark, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. In seltenen Fällen können diese Kopfschmerzen ein Hinweis auf eine Präeklampsie sein, Bluthochdruck in der Schwangerschaft. Der kann Mutter und Kind schaden, wenn er nicht behandelt wird.

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