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Gesünder und weniger Kalorien: Das sind die besten Zuckeralternativen

von der gofeminin-Redaktion Veröffentlicht am 11. August 2017

Zuckeralternativen gesucht? Wir zeigen euch, wie ihr herkömmlichen Zucker auf gesunde und teilweise sogar kalorienarme Art ersetzen könnt!

Längst ist bekannt, dass raffinierter Zucker nicht gut für unseren Organismus ist und ihm sogar schadet. Und weil das Bewusstsein für eine gesunde Ernährung immer stärker wird, sind Zuckeralternativen gefragt.

Auch wer sich nach dem Low Carb- oder Cleaneating-Prinzip ernährt, fragt sich, welche gesunden und kalorienarmen Alternativen es zu herkömmlichem Zucker gibt. Schließlich sind unsere Geschmacksknospen auf süß gepolt und niemand möchte ganz auf Süßes verzichten.

Süßes macht glücklich

Selbst in der Low bzw. Slow Carb Ernährung kommt Süßes nicht zu kurz. Schließlich macht doch nichts glücklicher als ein leckerer Nachtisch, den wir uns ein- oder zweimal in der Woche gönnen. Damit belohnen wir uns ein Stück weit. Aus diesem Grund soll uns der Nachtisch auch wirklich befriedigen und glücklich machen - ohne den süßen Geschmack klappt das nicht.

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Honig, Ahornsirup, Stevia & Co: Wie viel Kalorien haben gängige Zuckeralternativen?

Statt zu normalem Zucker, solltet ihr besser zu gesunden Alternativen greifen. Die haben deutlich weniger Kalorien und positivere Auswirkungen auf unseren Körper als Haushaltszucker (ca. 380 kcal pro 100 g). Denn herkömmlicher Zucker fördert unter anderem folgenschwere Erkrankungen wie Diabetes Typ-2, Fettleibigkeit und Bluthochdruck.

Damit ihr zukünftig den weißen Zucker links liegen lassen könnt, kommen hier die wichtigsten Zuckeralternativen und ihre Kalorienzahl im Überblick:

Kokosblütenzucker: ca. 380 pro 100 g

​Diese Zuckeralternative wird aus der Kokospalmenblüte gewonnen. Allerdings schlägt der Kokosblütenzucker doch mit einer ganzen Menge Kalorien zu - verwendet ihn also sparsam. Übrigens: Werden andere Palmenblüten verwendet, wird diese Zuckervariante als Palmzucker bezeichnet.

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Agavendicksaft: ca. 310 Kalorien pro 100 g

Agavendicksaft schmeckt leicht nach Karamell und wird aus dem Saft mexikanischer Agaven zubereitet. Dieser wird direkt von der Pflanze abgezapft und zu Sirup eingekocht. Das natürliche Süßungsmittel ist reich an Mineralstoffen und Spurenelementen und eignet sich toll, um Cremes zu süßen.

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Honig: ca. 300 Kalorien pro 100 g

Honig gilt als gesunde Zuckeralternative, denn er hat im Vergleich zu Zucker etwas weniger Kalorien (Zucker: 387 Kalorien pro 100 g). Trotzdem ist er kein Leichtgewicht unter den Süßungsmitteln.

Wichtiger als die Kalorienersparnis sind allerdings die gesunden Inhaltsstoffe, die im goldenen Naturprodukt stecken. Honig ist reich an Vitamin C, Vitamin B, Kalzium, Kalium und Magnesium. Zudem wird dem Bienensaft eine antibakterielle Wirkung nachgesagt, weswegen er gerne als Hausmittel zum Beispiel bei Halsschmerzen verwendet wird.

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Zuckerrübensirup: ca. 290 Kalorien pro 100 g

Viele kennen Zuckerrübensirup als Brotaufstrich unter der Bezeichnung Rübenkraut. Der dunkle Sirup macht sich auch wirklich gut als Zugabe für Salat-Dressings (harmoniert perfekt mit Balsamico) oder zu Overnight-Oats. Noch dazu ist der Sirup ein super Lieferant für Eisen und Magnesium.

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Datteln: ca. 280 Kalorien pro 100 g

Eine weitere tolle und vor allem gesunde Möglichkeit, Desserts zu süßen sind Datteln. 100 g Datteln haben 282 Kalorien. Hört sich erst einmal viel an, aber für leckere Süße braucht ihr nicht mehr als 3 Datteln. Die orientalischen Trockenfrüchte eignen sich perfekt für Cremes oder Joghurt. Einfach in den Mixer geben und fein pürieren. Alternativ könnt ihr auch super mit anderen Obstsorten wie beispielsweise reifer Banane süßen.​

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Ahornsirup: ca. 260 Kalorien pro 100 g

In Sachen Kalorienarmut ist Ahornsirup der heimliche Star unter den natürlichen Zuckeralternativen. Ganze 35 Prozent der Kalorien könnt ihr einsparen, wenn ihr ihn statt Zucker verwendet. Und nicht nur das: Ahornsirup enthält sogar mehr gesunde Inhaltsstoffe als Honig. Ahornsirup könnt ihr verwenden, um klassisch Pancakes, aber auch andere Kuchen oder Cremes zu süßen.

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Xylit: ca. 240 Kalorien pro 100 g

In vielen Low Carb Dessert-Rezepten wird statt Haushaltszucker Xylit verwendet. Xylit, auch Xylitol oder Birkenzucker genannt, ist ein Zuckeralkohol. Da er natürlich gebildet wird, kann dieser Süßstoff besser verwertet werden als synthetische Süßstoffe.

Der Vorteil von Xylit: Es schmeckt fast wie normaler Zucker, hat kaum Einfluss auf den Blutzuckerspiegel und wirkt noch dazu zahnpflegend. Der Wehrmutstropfen: Xylit ist im Vergleich zu Haushaltszucker sehr viel teurer.

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Stevia: ca. 5 Kalorien pro 100 g

Wer Süßes ganz ohne Reue genießen möchte, kommt um Stevia nicht herum. Die Blätter der aus Südamerika stammenden Pflanze schmecken noch süßer als normaler Zucker, haben aber keine Kalorien und verursachen darüber hinaus auch keinen Karies. Klingt traumhaft! Doch einen Haken hat Stevia: Das pflanzliche Süßungsmittel hat einen ungewöhnlichen, leicht bitteren Beigeschmack, den man herausschmecken kann.

Tipp: Am besten testet ihr Stevia an Pancakes aus. Gebt erst mal nur einen Teelöffel in den Teig und bratet einen Pancake, um den Süßegrad und den Geschmack zu testen. Dann bei Bedarf mehr Steviapulver hinzufügen.

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