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Schöne Beine mit Wow-Effekt: Mit diesen 4 Tipps kann der Sommer kommen

Ga-Young Park Veröffentlicht von Ga-Young Park
Veröffentlicht am 12. Juni 2016

Der Hingucker der Saison? Schöne Beine!

In der kalten Jahreszeit spielen sie eher eine Nebenrolle. Stehen aber Shorts und kurze Röcke wieder auf dem Programm, sind schöne Beine die Stars des Sommers. Ihr glaubt, dass schöne Beine vor allem eine Frage der Gene sind? Dann irrt ihr euch: Es gibt nämlich kleine Kniffe, mit denen sich noch so einiges rausholen lässt.

Tipp 1: Schöne Beine sind glatt und seidig

Ein absolutes No-Go für schöne Beine: sichtbare Haare an den Beinen. Rasieren, epilieren, wachsen: Es gibt viele Möglichkeiten, die lästigen Härchen loszuwerden. Die überwiegende Mehrheit der Frauen nimmt nach wie vor die Klinge in die Hand, um ihre Beine von Körperhaaren zu befreien.

Unsere Tipps für schöne, glatte Beine:

  • Beim Rasieren immer eine frische Klinge verwenden, sonst drohen Schnittverletzungen.
  • An den Knien lieber epilieren, hier ist die Gefahr sich zu schneiden besonders groß.
  • Mit Ölbad in der Badewanne rasieren, das spart Zeit.

Tipp 2: Für schöne Beine darf man schummeln

Wie machen sie das nur? Modelbeine auf Fotos sind immer makellos. Aber auch Models stoßen sich mal oder ziehen sich Schrammen zu. Bei den Shootings kommt viel Make-up zum Einsatz, um die optischen Makel zu kaschieren. Bei blauen Flecken könnt ihr Camouflage Cream zum Abdecken benutzen. Das Spezial-Make-up haftet sehr gut auf der Haut, ist extrem deckend, wasser- und wischfest. Findet sich der passende Hautton als fertiges Produkt nicht, könnt ihr euch die richtige Palette mischen lassen.

Doch die Königsdisziplin der optischen Schummeleien: Bräune! Sie lässt Beine schlanker wirken und kaschiert Unregelmäßigkeiten. Weil UV-Strahlen das Bindegewebe schwächen und so Cellulite fördern, solltet ihr auf künstliche Bräunungsmittel setzen.

Tipp: Besser als Selbstbräuner sind die sogenannten 'Summerlotions'. Das sind Bodylotions, die Selbstbräuner enthalten, aber erst nach und nach zart bräunen. Das Risiko, zu dunkel oder fleckig zu werden, ist damit geringer.


Wenn’s mal ganz schnell gehen soll, könnt ihr euch mit diesem Trick eine dezente Tönung auf die Beine zaubern. Zum Ausgehen mit nacktem Bein empfehlen wir euch einen bronzefarbenen Schimmerpuder, der mit einem ganz dicken Pinsel auf die Beine aufgetragen wird. Dafür sollten die Beine nicht kurz zuvor eingecremt worden sein, sonst wird es fleckig.

Auch ein leichter Schimmer lässt Beine optisch schlanker wirken. Mit etwas Hautöl nach dem Duschen pflegt ihr eure Beine nicht nur, sondern verleiht ihnen auch dezenten Glanz. Babyöl sieht auf Fotos super aus und ist auch ein guter Badezusatz, wenn das Ölbad ausgegangen ist. Alternativ könnt ihr eine Mischung aus Olivenöl und Sahne ausprobieren. Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagt ihr mit Hautöl, das goldbraune Schimmerpartikel enthält. Unverzichtbar für schöne Beine: Sonnenschutz!

Tipp 3: Schöne Beine sind trainiert

Ihr habt es sicherlich schon geahnt: Sport macht schöne Beine! Die gute Nachricht: Schon wenig bringt viel. Für einen flachen Bauch oder straffe Oberarme ist Muskeltraining die erste Wahl. Für straffe, schlanke Beine müsst ihr nicht zwangsläufig ins Fitnessstudio. Walken, Joggen, Fahrradfahren - alles, was die Beinmuskulatur ausdauernd auf Trab hält, formt die Beine.

Tipp 4: Schöne Beine halten Cellulite und Besenreiser in Schach

Cellulite und Besenreiser (feine rote oder blaue Äderchen) verderben uns die Lust, Bein zu zeigen. Die Lasertherapie bietet für letzteres Problem heute moderne Lösungen. Die Energie des Laserlichts zerstört nur die Äderchen, das umgebende Gewebe bleibt verschont. In der Regel sind drei Sitzungen im Abstand von sechs Wochen erforderlich. Nach der Behandlung kommt es zu einer leichten Rötung und Schwellung der behandelten Stellen - diese Beschwerden klingen aber innerhalb weniger Tage vollständig ab.

Die unschönen Dellen an Oberschenkeln und Po loszuwerden, ist nicht ganz so einfach. Hormonelle Einflüsse, eine ungesunde, kalorienreiche Ernährung, anlagebedingt schwaches Bindewebe und zu wenig Bewegung fördern Cellulite. Wer diese Risikofaktoren reduziert, hat schon viel gewonnen. Cellulite-Cremes können diese Maßnahmen unterstützen. ​


Als effektivste Wirkstoffe derzeit gelten Koffein, Mäusedorn und Grüner Tee. Koffein fördert den Abbau von Fettzellen ebenso wie Grüner Tee. Mäusedorn (ein Pflanzenextrakt) wirkt straffend und stärkt die Hautgefäße. Zweimal täglich einmassiert, können Anti-Cellulite-Cremes mit diesen Wirkstoffen die Optik von Cellulite günstig beeinflussen. Dennoch man muss es leider sagen: Wahre Wunder wirkt keine der Maßnahmen gegen Cellulite.

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