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Laut Haushaltsexpertin: Diese 6 Fehler beim Staubwischen rächen sich

von Inga Back ,
Laut Haushaltsexpertin: Diese 6 Fehler beim Staubwischen rächen sich© Adobe Stock
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Schon kurz nach dem Staubwischen ist alles wieder verstaubt? Wir verraten euch 6 Fehler, die ihr laut Expertin unbedingt vermeiden solltet, damit der Staub länger fern bleibt.

Video von Jutta Eliks
Inhalt
  1. · Fehler 1: Mit nassem Tuch Staubwischen
  2. · Fehler 2: Staub auf Elektro-Geräten übersehen
  3. · Fehler 3: Fenster den ganzen Tag auf Kipp lassen
  4. · Fehler 4: Pflanzen werden nicht entstaubt
  5. · Fehler 5: Erst Staubwischen, dann saugen
  6. · Fehler 6: Es wird zu oft Staub gewischt

Staubwischen gehört für viele nicht unbedingt zu ihren Lieblingsaufgaben. Das liegt vor allem daran, dass es nie so richtig perfekt wird. Kaum hat man gewischt, setzen sich die grauen Partikel schon wieder überall ab. Für ständiges Nachwischen fehlt einfach die Zeit und es ist nervig. Muss man sich dem Staub also einfach geschlagen geben? Nicht unbedingt! Es gibt ein paar hilfreiche Tricks und Kniffe, um Staub länger fernzuhalten.

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Es heißt ja bekanntermaßen, dass man seinen Feind kennen muss, um ihn zu besiegen – genau dabei wollen wir helfen: Helplings Reinigungsexpertin Roxanna Pelka bringt für uns Licht ins Dunkel! Schluss mit den hartnäckigen Gerüchten zum Thema Staub! Hier sind 5 Fehler beim Staubwischen und wie ihr sie vermeiden könnt.

Fehler 1: Mit nassem Tuch Staubwischen

Ob trocken oder feucht wischen – hier scheiden sich die Geister. Was die Meisten nämlich nicht wissen: Nasse Tücher verschmieren den Staub nur! Ein trockenes, antistatisches Microfasertuch (hier bei Amazon bestellen)* hingegen zieht die Staubpartikel wie ein Magnet an. So werden sie nicht aufgewirbelt, sondern vom Tuch umschlossen.

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Fehler 2: Staub auf Elektro-Geräten übersehen

Eigentlich heißt es immer, Gardinen seien die größten Staubfänger. Die weißen Stoffvorhänge verwandeln sich zwar gerne in graue Schleier, doch die wahren Staubfänger sind elektronisch: Fernseher, Laptop, oder die Musikanlage. Da diese rund um die Uhr elektrisch geladen sind, ziehen sie den umherfliegenden Staub magisch an. Dagegen hilft nur noch ein Antistatikspray aus der Drogerie (oder hier bei Amazon)*. Dieses bildet einen Schutzfilm auf den Geräten, sodass man den Staubwedel länger ruhen lassen kann.

Fehler 3: Fenster den ganzen Tag auf Kipp lassen

Offene Fenster sind eine willkommene Einladung für die schwebenden Staubflocken! Wer seine Wohnung tagsüber gerne und viel lüftet, kann also mit einer dicken Staubschicht auf den Möbeln rechnen. Die Lösung: Reißt alle Fenster morgens und abends für zehn Minuten weit auf. Durch das Stoßlüften gelangt ausreichend neuer Sauerstoff in die Zimmer, der Staub hingegen hat nur wenige Minuten zum Niederlassen.

Stoßlüften ist auch für das Klima in eurer Wohnung besser als ein permanent gekipptes Fenster. Durch Stoß- und Querlüften beugt ihr Schimmel vor und sorgt für eine gute Luftzirkulation. Damit könnt ihr auch verhindern, dass sich Viren in den Räumen verteilen.

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Fehler 4: Pflanzen werden nicht entstaubt

Das Gerücht, Pflanzen in der Wohnung würden Staub verursachen, hält sich hartnäckig. Auf Pflanzen setzt sich regelmäßig eine dicke Staubschicht ab, das stimmt. Das bedeutet aber nicht, dass diese Staub verursachen: Pflanzen erhöhen lediglich die Luftfeuchtigkeit in ihrem Umfeld, sodass der Staub an kleine Wassermoleküle gebunden wird. Er wird schwerer und rieselt direkt auf die Blätter herab. Wichtig: Staubt eure Pflanzen daher einmal die Woche ab – insbesondere, wenn sie sich in der Nähe des Fensters befinden.

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Fehler 5: Erst Staubwischen, dann saugen

Ein häufiger Fehler zeigt sich auch in der Putzreihenfolge. Die meisten von uns entstauben erst die Oberflächen und saugen dann. Das Problem: Die wenigsten Staubsauger saugen alle Partikel restlos auf. Vielmehr wird jede Menge Staub aufgewirbelt und dann durch die Wohnung gepustet. Die vorher sorgsam gewischten Stellen, sind dann wieder von einer Staubschicht bedeckt. Deshalb gilt: Erst saugen, dann Staubwischen.

Fehler 6: Es wird zu oft Staub gewischt

Wie oft muss man eigentlich Staubwischen? Wenn ihr bisher jeden Tag zum Staubwedel greift, haben wir gute Neuigkeiten: Einmal pro Woche reicht vollkommen aus. Im Durchschnitt sammeln sich zwar pro Tag auf einem Quadratmeter bis zu sechs Milligramm Staub an, doch wirklich sichtbar ist die Staubschicht erst nach einer Woche. Außerdem ergibt es wenig Sinn, jedem Staubkorn hinterherzulaufen.

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Wir hoffen, wir konnten euch mit unseren Haushaltstipps dabei helfen, das Staubwischen effektiver zu gestalten. Für noch mehr Hacks und Haushaltstipps schaut regelmäßig auf gofeminin.de vorbei!

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