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The Masked Singer: Wer sich verplappert, muss teuer bezahlen

von Maike Schwinum Erstellt am 3. November 2020
The Masked Singer: Wer sich verplappert, muss teuer bezahlen© Getty Images

Wer sich bei "The Masked Singer" unter den Kostümen verbirgt, unterliegt strengster Geheimhaltung. Entsprechend hart sich auch die Strafen für diejenigen, die sich verplappern!

Video von Esther Pistorius

Die Erfolgsshow "The Masked Singer" lebt von dem Rätselraten der Zuschauer. Weil keiner weiß, welche Stars sich hinter den verrückten Kostümen verstecken, ist die Spannung bei der Rate-Jury und den Fans bis kurz vor Schluss enorm.

Doch wie sorgen die Macher der Show und der Sender ProSieben eigentlich dafür, dass sich keiner der maskierten Promis und auch kein Mitarbeiter am Set verquatscht? Ganz einfach: mit knallharten Verträgen und Strafen, die es in sich haben.

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Das bestätigte kürzlich auch Moderator Jochen Schropp (41) im Interview mit der "Bild"-Zeitung. Er steckte in der aktuellen Staffel nämlich im Hummer-Kostüm und erklärt: Es kann ganz schön teuer werden, wenn man sich verplappert!

100.000 Euro für Vertragsbrecher

Schropp erklärt im Interview, er habe eine Verschwiegenheitsklausel unterschreiben müssen und selbst seinen engsten Freunden nichts verraten dürfen. "[Paula Lambert] hatte mich nämlich gefragt, ob ich dabei bin. Und dann habe ich sie angelogen und habe gesagt Nein", so der 41-Jährige.

Der Moderator soll dann erklärt haben: "Weißt du, ich habe eine über 100.000 Euro Verschwiegenheitserklärung unterschrieben, dann erzähl ich es gerade dir, Paula."

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Bei einem Verstoß droht den Stars also eine Geldstrafe von 100.000 Euro. Autsch! Kein Wunder, dass da alle Beteiligten so gut dicht halten.