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Nicht reden, sondern machen! 7 gute Vorsätze, die TATSÄCHLICH umsetzbar sind

Fiona Rohde
von Fiona Rohde Veröffentlicht am 31. Dezember 2016
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Was tust du, damit die Welt um uns herum ein bisschen besser wird?

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir fassen wie immer gute Vorsätze: aufhören zu rauchen, sich gesünder ernähren oder mehr Sport machen, steht bei vielen ganz oben auf der Liste.

Diese Jahr möchten wir es ganz anders machen und gute Vorsätze fassen, die sich nicht nur um uns selbst, sondern um unsere Mitmenschen drehen. Denn Engagement fängt mit kleinen Taten an. Du fragst dich, was du tun kannst? Vielleicht sind das hier deine 7 guten Vorsätze fürs neue Jahr:

Flugmeilenkonto einrichten

Fliegen ist extrem schlecht für die Umwelt. Aber gar nicht mehr reisen und nichts von der Welt sehen, als die Ostsee & Co. wäre ja auch doof. Deshalb sollte man sich eine Grenze setzen, die man nicht überschreitet. Ab einer gewissen Meilenzahl, sollte man sich bremsen.

Lächeln und Respekt zeigen im Umgang mit anderen

Der Umgangston heute ist nicht immer wirklich golden - leider. Aber man selbst kann etwas bewirken, indem man mit gutem Beispiel voran geht. Ein paar nette Worte und ein Lächeln können schon wahre Wunder bewirken.

Sich einsetzen & engagieren

Die Welt ein wenig besser machen! Das bedeutet: Sich für die einzusetzen, die unsere Hilfe brauchen - und das fängt manchmal schon direkt an deiner Nachbartür an. Die ältere, einsame Dame, die sich über ein paar liebe Worte und eine Tragehilfe für schwere Einkaufstaschen freut oder das Nachbarskind, dessen Familie kein Geld für Sportunterricht und Klassenfahrten hat. Sei aufmerksam und engagier dich für die, die ärmer dran sind als du.​

Nachhaltige Ernährung

Die Welt besser machen, heißt natürlich auch: Keinen Müll mehr essen und sehr darauf achten, wo was herkommt. Ist mein Apfel um die halbe Welt gereist? Gibt es nichts Regionaleres? Muss es jeden Tag Fleisch sein oder reicht es auch nur sonntags und dann vom Biobauern? Wir alle können mit unserem Konsumverhalten das Angebot verändern - zum Guten.

Konsumieren, aber mit gutem Gewissen

Die Welt versinkt im Plastikmüll. Ihr wollt was ändern? Dann solltet ihr nicht endlos konsumieren, kaufen und dann direkt wegwerfen, sobald etwas out ist. Weniger ist manchmal mehr. Das sollte man sich auch im Shopping-Rausch immer vor Augen führen.

Neid und Besitzdenken überdenken

Man sollte eine gewisse Gelassenheit entwickeln, denn Geben ist oft so viel erfüllender, als selbst alles an sich zu raffen. Verinnerlicht dieses Mantra: Ich muss nicht alles besitzen, was andere haben. Ich muss auch nicht neidisch sein. Und vieles, was man besitzt, macht gar keinen Sinn und liegt nur rum - und würde andere aber sehr erfreuen, wenn man es ihnen schenkt.

Emanzipation

Die Emanzipation nicht als gottgegeben hinnehmen, sondern auch leben. Jeden Tag. Wir merken oft gar nicht, wie veraltet und machohaft noch viele Denkmuster sind. Vor allem im Job. Und jede von uns kann etwas ändern.

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von Fiona Rohde

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