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Hartnäckige Röllchen: SO wirst du das verhasste Unterbauchfett endlich los!

von Jane Schmitt Veröffentlicht am 3. Mai 2019
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Diese schlechten Angewohnheiten können der Grund für die Fettpolster sein...

Nur um das klar zu stellen: Ein klein wenig Unterbauchfett ist eigentlich gut für euch, weil es Darm, Magen und andere innere Organe schützt.

Es wird jedoch zum Problem, wenn ihr übermäßig viel Bauchfett habt. Dieses extra Fettpolster, das tief am Bauch sitzt, auch bekannt als viszerales Fett, kann gesundheitliche Folgen wie Herzerkrankungen und Diabetes verursachen.

Einige wenige Leute, die es sich fest vorgenommen haben, schaffen es tatsächlich ihr Bauchfett zu reduzieren. Andere hingegen scheitern im Kampf gegen das hartnäckige Bauchfett.

Buchtipp: 'Der 4-Stunden-Körper: Fitter - gesünder - attraktiver - Mit minimalem Aufwand ein Maximum erreichen' von Timothy Ferriss, damit könnt ihr eurem Bauch Beine machen. Das erfolgreiche Buch, könnt ihr hier bei Amazon bestellen.

Das sind die 8 Hauptgründe für nervige Fettpolster am Bauch:

1. Stress

Stress-Essen ist weiter verbreitet als man glaubt. Menschen, die unter hohem emotionalen Druck und auch Stress stehen, trösten sich unkontrolliert mit Nahrung. Das ist ebenso schädlich, wie die Menschen, die viel zu wenig essen, wenn sie über einige Zeit gestresst sind.

Das nächste Mal solltet ihr versuchen, euch dennoch zu regelmäßigen und ausgewogenen Mahlzeiten zu zwingen, bevor der Heißhunger doch wieder nur Junkfood reintreibt. Denn es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen emotionalem und ungesundem Essen. Sind wir gestresst schüttet unsere Körper das Hormon Cortisol aus, was über einen längeren Zeitraum und bei dauerhaftem Stress zur Gewichtszunahme beitragen kann, vor allem im unteren Bauchbereich.

Schließlich sind die "bösen" Lebensmittel meist schnell verfügbar, sie schmecken so gut und durch Fett, Zucker oder Salz haben sie eine scheinbar tröstende, belohnende Wirkung. Aber wer sagt eigentlich, dass das mit gesünderen Lebensmitteln nicht auf funktioniert? Probiert es doch einfach mal aus.

Um euch von dem Stress zu lösen, braucht ihr vermutlich eher einen guten Freund zum Reden, Bewegung zum Abreagieren, eine ordentliche Portion Schlaf und eben auch eine leckere, aber ausgewogene Mahlzeit.

2. Auf die Größe kommt es an

Es ist ein alter Trick, den so manche Mutter schon einmal erwähnt hat: Esse stets von einem kleinen Teller. Klingt sofort logisch, schließlich passt auf einen großen Teller auch viel mehr Essen. Und inzwischen haben das auch Forscher der Universität Cambridge in einer Studie nachgewiesen.

3. Was hat die Schwerkraft mit Unterbauchfett zu tun?

Euer Körper verbraucht auch während des Schlafens Energie und verbrennt dabei auch Fett. Sobald ihr jedoch mit einem vollen Bauch zu Bett geht, wird die Fettverbrennung gehemmt und arbeitet nicht effizient.

​Abgesehen davon, dass sehr späte Mahlzeiten Unterbauchfett verursachen, können sie auch Sodbrennen und Verdauungsstörungen hervorrufen. Ob ihr es glaubt oder nicht, das liegt unter anderem auch an der Schwerkraft. Denn diese bewirkt, dass die Nahrung im Stehen ihren Weg hinunter in euren Bauch findet.

Um diese negativen Folgen so gering wie möglich zu halten, solltet ihr eure letzte Mahlzeit ungefähr zwei bis drei Stunden vor der Schlafenszeit genießen.

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4. Limonade & Co.

Solange ihr immer noch Limonade und Cola trinkt, scheint ihr euren Körper einfach noch zu wenig zu schätzen. Es tut uns leid, das so drastisch zu sagen, aber es ist die Wahrheit. Lasst die Finger davon!

​Wer seinem Körper ein bis zwei Flaschen Limonade am Tag zumutet, muss mit einer fünfmal schnelleren Zunahme an Hüftgold rechnen als diejenigen, die kaum zu solchen Erfrischungsgetränken greifen, das haben Studien ergeben.

Das gemeine an den süßen Sprudelgetränken ist nämlich, dass sie eure Lust aufs Essen unnötig steigern, so dass ihr am Ende deutlich mehr esst, als ihr eigentlich braucht.

Das gilt übrigens auch für Light- oder Diät-Limos, sie sind keinen Deut besser als die normale Variante. Zumal die Light-Produkte eine Menge an Süßstoff enthalten, der ja bekanntlich ebenfalls ziemlich ungesund ist und auch noch mehr Lust auf ungesunden Süßkram macht. Stopft ihr euren Körper dann auch noch mit zu viel Zucker voll, erhöht ihr das Risiko von schweren Erkrankungen wie Diabetes.

Jedes Mal, wenn ihr die Lust verspürt, Limonade zu trinken, solltet ihr es zunächst mit einer gesünderen Alternative versuchen: Grüne Smoothies, Saftschorle oder Wasser mit Früchten. Das ist nicht nur gesund, sondern kann auch schon dabei helfen das Bauchfett von ganz alleine zu reduzieren.

Kalorienarme Getränke mit Geschmack, wie infused Water, könnt ihr perfekt selbst machen. Mit einer passenden Flasche ist es auch kein Problem das Getränk mitzunehmen. Hier könnt ihr bei Amazon eine gut bewertete Infused-Water-Bottle bestellen.

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5. Alkohol

Übrigens gilt das auch für Alkohol. Wein, Bier & Co. solltet ihr nur selten und in kleinen Mengen genießen. Zum einen kann eine Menge Alkohol zu Übergewicht und Lebererkrankungen führen und zum anderen wird die Fettverbrennung gehemmt.

​Rotwein beispielsweise wird nachgesagt, dass es das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall senken kann, aber auch hierbei trifft das nur auf wirklich kleine Mengen zu.

6. Zu viel Fruchtsaft

Ja, Fruchtsäfte sind wirklich toll und sie schmecken auch so lecker. Aber Achtung: Früchte bringen von Natur aus eine ganze Menge Zucker mit. Daher solltet ihr die leckeren Säfte immer mit Wasser verdünnen. Bevorzugt beim Einkauf richtigen, sprich '100 Prozent'-Saft. Direktsaft und Fruchtsaft aus Konzentrat enthalten auch nur den eigenen Fruchtzucker, hier darf kein zusätzlicher Zucker zugesetzt werden.

Nektar oder Fruchtsaftgetränken wird manchmal Zucker extra zugesetzt, das muss dann auf der Zutatenliste stehen. Eine bessere Option: Entsaftet selbst. So wisst ihr ganz genau, was drin ist.

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7. Zu wenig Protein

Proteine lassen unsere Muskeln wachsen, damit diese das lästige Fett verbrennen können. Auch der Hormonhaushalt, der teilweise für Heißhungerattacken verantwortlich ist, wird so im Zaum gehalten. Achtet also auf eine ausgewogene Ernährung mit einer ausreichenden Proteinzufuhr. Dafür müsst ihr übrigens gar kein Fleisch essen, denn auch Hülsenfrüchte oder Brokkoli sind tolle Eiweißlieferanten.

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8. Wenig Bewegung

Neben schlechten Ernährungsgewohnheiten ist auch ein Mangel an Bewegung Ursache für hartnäckiges Unterbauchfett. Daher lautet die logische Konsequenz aus dieser Erkenntnis: Bewegt euch!

Menschen, die sich wenig bewegen und lieber den Aufzug statt die Treppe oder das Auto statt dem Rad benutzen, haben ein deutlich höheres Risiko für eine Gewichtszunahme und Bauchfett.

​Das Hauptproblem bei einem inaktiven Lebensstil ist, dass der Fettverbrennungsprozess nicht ideal gefördert wird und somit deutlich träger ist, als bei Menschen, die sehr aktiv sind. Die Folgen von mangelnder Bewegung sind nicht nur ein immer größeres Fettpolster, sondern auch das Risiko für Diabetes und Herzkreislauferkrankungen wird erhöht.

Um dem entgegen zu wirken reicht es schon aus, wenn ihr euch regelmäßig bewegt. Wie wäre es beispielsweise mit einer täglichen Sporteinheit wie dem 7-Minuten-Workout? Das dauert ja wirklich nicht lang und sollte für jede noch so faule Couch-Potato machbar sein.

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