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Pflanzen im Glas: Anleitung für ein ewiges Terrarium

von Nicole Molitor Erstellt am 8. Mai 2020
Pflanzen im Glas: Anleitung für ein ewiges Terrarium© unsplash.com/Mong Bui

Pflanzen im Glas sind cooler als jeder Blumenstrauß – und länger haltbar. Wir verraten, wie ihr einen Flaschengarten oder ein ewiges Terrarium anlegen könnt.

Die wohl berühmteste Pflanze im Glas ist die welkende Rose in Disneys 'Die Schöne und das Biest'. Im Film geht das Ganze zwar mit Magie zu, in der Realität lassen sich Pflanzen unter Glas jedoch ganz natürlich halten. Der mystische Touch bleibt trotzdem.

Eigentlich sind Pflanzen im Glas nichts Besonderes. Stichwort Gewächshaus. Viele Pflanzenarten fühlen sich im feucht-warmen Klima eines geschlossenen Terrariums am wohlsten. So kann unter einer Glasglocke ein blühendes Biotop entstehen. Top Voraussetzungen für Pflanzen-Fans, die von einem Indoor-Garten träumen.

Und weil unter Glas alles sofort edler aussieht, wundert es nicht, dass ein Pflanzen-Terrarium bzw. Florarium, wie es auch genannt wird, aktuell voll im Trend liegt.

Wir zeigen euch deshalb, wie ihr einen eigenen Flaschengarten anlegen könnt, welche Gefäße und Pflanzen sich dafür eignen und wie ihr verhindert, dass eure Gewächse darin eingehen. Deko-Ideen und die DIY-Anleitung für Orchideen im Glas gibt's obendrauf – perfekt als kreative Geschenkidee.

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Wie funktioniert ein ewiges Terrarium?

Nichts ist für immer, aber ein ewiges Terrarium ist tatsächlich für die Ewigkeit gemacht. Zumindest im Prinzip. Einmal angelegt, sollen sich die Pflanzen im Glas selbst bewirtschaften. Der Pflege-Aufwand beschränkt sich hier auf regelmäßiges Säubern des Glases und Entstauben der Pflanzen.

Das gilt in erster Linie für geschlossene Terrarien. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit und den eingeschränkten Luftaustausch entsteht hier ein eigenes Ökosystem. Verdunstendes Wasser kondensiert an den Scheiben und bewässtert die Pflanzen. Nahrung bekommen die Pflanzen im Glas durch den eigenen Kompost, also sich zersetzende Pflanzenteile.

Damit das ewige Terrarium funktioniert, ist Sonnenlicht essentiell. Aber bloß nicht zu viel! Denn das Terrarium kann wie ein Brennglas wirken und die Pflanzen im Glas innerhalb kürzester Zeit verbrennen. Ein Fensterplatz in direktem Tageslicht werden euch selbst die sonnenbegeistertsten Pflanzen nicht verzeihen.

Der richtige Standort für ein ewiges Terrarium ist daher ein Plätzchen, das zwar hell ist, aber keine pralle Sonne abbekommt. Ihr solltet natürlich auch einen guten Blick auf euer Pflanzen-Terrarium genießen können.

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Welche Pflanzen eignen sich für ein ewiges Terrarium?

Um im ewigen Terrarium überleben und gedeihen zu können, müssen die Pflanzen an ein heißes Saunaklima gewöhnt sein und nicht allzu viele Nährstoffe brauchen. Außerdem ist es wichtig, dass sie kaum bis gar keine frische Luft benötigen. Das gilt für viele subtropische Pflanzen aus dem Regenwald.

Diese Pflanzen sind perfekt für ein geschlossenes Terrarium:

  • Farne
  • Moose
  • Flechten/Pilze

Tipp: Blühende Tropenpflanzen sind für ein ewiges Terrarium ungeeignet, da die Blüte irgendwann abfallen und faulen würde. Dadurch wächst das Risiko für Schimmel. Und der ist der Todfeind für jedes geschlossene Ökosystem. Natürlich lässt sich die Blüte im Zweifelsfall händisch entfernen – dadurch könntet ihr das empfindliche Biotop jedoch stören.

Die Vorteile eines (halb) offenen Terrariums

Nehmt ihr statt eines geschlossenen Terrariums ein offenes Terrarium oder lüftet ihr das ewige Terrarium regelmäßig durch, könnt ihr aus einer größeren Pflanzenvielfalt schöpfen. Das macht euren Flaschengarten direkt abwechslungsreicher.

Denn die meisten Pflanzen brauchen eben doch Frischluft. Zudem gibt es viele pflegeleichte Pflanzenarten, die zwar im trockenen Milieu besser gedeihen, hinter Glas aber trotzdem fabelhaft aussehen und auch die fehlende Zugluft genießen.

Beliebte Pflanzen für ein offenes Terrarium:


Damit die Pflanzen genug Luft und Licht abbekommen und nicht übers Terrarium herauswuchern, bieten sich für einen Flaschengarten langsam wachsende Exemplare an. Auch kleinwüchsige Zwergpflanzen sind praktisch. Es gibt sogar Mini-Orchideen fürs Glas.

Tipp: Wollt ihr unterschiedliche Pflanzenarten im Glas halten, ist es wichtig, dass alle Pflanzen ähnliche Vorlieben und Ansprüche haben und einander buchstäblich nicht in den Schatten stellen.

Im Video: Die häufigsten Fehler bei der Pflanzenpflege

Video von Aischa Butt

Welche Gefäße eignen sich für einen Flaschengarten?

Obwohl Pflanzen-Terrarien oft als Flaschengarten bezeichnet werden und es sicherlich möglich ist, Pflanzen in der Flasche zu halten, muss das Gefäß keine Flasche sein. Geeigneter sind bauchige Glasbehälter mit einer möglichst großen Öffnung. Darin könnt ihr leichter hantieren und die Pflanzen haben mehr Platz, um sich auszubreiten.

Tipp: Etwas Gärtnern muss selbst beim ewigen Terrarium sein, um die Pflanzen zu stutzen und zu kürzen, wenn ihnen drinnen der Platz ausgeht.

Die Wahl und Anzahl der Pflanzen im Glas richtet sich nach dem Gefäß. Beziehungsweise solltet ihr umgekehrt das Glas an die Bedürfnisse und Größe der Bewohner anpassen (und den Platz auf Kommode oder Fensterbank).

Die Frage, ob ihr zuerst die Pflanzen oder das Glas aussuchen solltet, lässt sich ebenso wenig beantworten wie die mit der Henne und dem Ei.

Wichtig ist nur, dass Glas und Pflanze zusammenpassen. Heißt: Pflanzen, die es trocken mögen, brauchen ein offenes Gefäß. Pflanzen, die zwar hohe Luftfeuchtigkeit lieben, aber trotzdem frische Luft benötigen, sind in einem Gefäß mit Deckel gut aufgehoben.

Geeignete Gefäße für Pflanzen im Glas:

  • Bonbonnieren
  • Einmachgläser
  • Glasglocken
  • Glaslaternen
  • gläserne Windlichter
  • Apothekengläser
  • Weingläser
  • Erlenmeyerkolben
  • Glasvasen (auch hängend)
  • Glaskästen (gerne geometrisch)
  • Glasflaschen
  • altes Aquarium oder Goldfischglas
  • alte Glühbirne (aufgeschraubt und ausgeräumt)


Am beliebtesten sind Gefäße aus klarem Glas. Logisch, man hat den Inhalt gut im Blick und die Pflanzen bekommen viel Licht (des ganzen Spektrums) ab. Habt ihr euch aber in ein leicht getöntes Glas verliebt, könnt ihr auch das benutzen. Stellt die Pflanzen im Glas dann aber näher an die Lichtquelle.

Tipp: Ich persönlich bin ein großer Meta-Fan und finde Pflanzen im Glas im Glas phänomenal. Also einfach Mini-Pflanzen in kleine Glasflaschen geben und diese wiederum in eine größere Glasvase stellen. Christopher Nolan wäre stolz.

Niemand sagt, dass man ein Pflanzen-Terrarium hinstellen muss. Ihr könnt es auch in einem hängenden Gefäß von der Decke baumeln lassen. Dann sollte das Terrarium allerdings nicht allzu groß und schwer beladen sein.

Frei seid ihr ebenfalls in der Ausrichtung des Flaschengartens. Das Glas muss nicht zwangsläufig aufrecht stehen, ihr könnt es auch hinlegen und die Fläche des Mini-Gartens dadurch ausweiten. Achtet aber darauf, dass das Glas nicht wegrollen kann.

By the way: Am schönsten sieht eine Gruppe von Pflanzen-Terrarien aus, die ihr als gemeinsamen Flaschengarten gruppiert. Unterschiedliche Größen lockern das Arrangement optisch auf.

Welches Substrat braucht man für Pflanzen im Glas?

Nicht alle Pflanzen im Glas wachsen auf Erde. Viele Tillandsien beispielsweise kommen ganz ohne aus. Das Gleiche gilt für getrocknete Blumen, die sich ebenfalls wunderschön in einem offenen Terrarium machen. Hallo, du holde Rose aus 'Die Schöne und das Biest'!

Doch die meisten Pflanzen brauchen irgendein Substrat. Welches, hängt wieder von den Ansprüchen der Pflanzenart ab. Hierzu fragt ihr am besten beim Floristen eures Vertrauens nach.

Mögliche Substrate für euren Flaschengarten:

  • Blumen- oder Spezialerde
  • Sand
  • Kies
  • Rindenmulch

Tipp: Damit euer Pflanzen-Terrarium spannender aussieht, könnt ihr verschiedene Substratschichten anlegen. So könnt ihr mit unterschiedlichen Texturen und Farben spielen.

Terrarium-Deko: Flaschengarten einrichten

Pflanzen und ein vielschichtiges Substrat sind euch nicht genug? Dann könnt ihr euer Pflanzen-Terrarium dekorieren und zu einem einzigartigen Kunstobjekt machen. Legt einfach kleine Schätze aus der Natur dazu. Leidet ihr am Elstersyndrom, könnt ihr funkelnde Schmuckstücke wie Broschen ins Glas packen.

Deko-Ideen fürs Terrarium:

  • Treibholz oder kleine Zweige
  • Edelsteine und Kristalle
  • Federn
  • Tierknochen oder Geweihe
  • Trockenblumen
  • Muscheln (groß und klein)
  • Schneckenhäuser
  • Seeigelgehäuse
  • Porzellanfiguren

Schaut euch am besten mal auf dem nächsten Flohmarkt um – neben hübschem Zierrat als Terrarium-Deko findet man dort auch oft dekorative Glasgefäße.

Tipp: Wer nicht so der Pflanzen-Fan ist, aber auf Glas-Deko steht, kann mit entsprechenden Figürchen Miniaturwelten im Terrarium anlegen. Zum Beispiel einen Mini-Strand mit Liegestuhl, Plastikpalme und Hängematte – übrigens eine originelle Idee für kreative Geldgeschenke oder Gutscheine.

Pflanzen im Glas pflegen und versorgen

Pflanzen im Glas brauchen deutlich weniger Wasser als im normalen Blumentopf. Zum einen bekommen sie durch das Kondenswasser Flüssigkeit ab, zum anderen kann das Wasser im Terrarium nicht einfach so abfließen. Deshalb unbedingt mit dem Gießen zurückhalten! Vorher immer kontrollieren, ob das Substrat noch feucht ist.

Damit die Pflanzen nicht im Wasser stehen, muss eine Drainageschicht her. Hierzu gebt ihr als Grundlage immer zuerst eine lockere Lage Kieselsteine oder anderes Granulat ins Glas. Fügt außerdem einen Löffel Aktivkohle (hier bei Amazon)* dazu, um das Risiko von Schimmelbildung an den Wurzeln zu senken.

Zwischen den Kieseln kann sich das Wasser sammeln. Darüber könnt ihr nun Sand und Erde geben und dort die Pflanze in einer kleinen Mulde einbuddeln. Vorher nehmt ihr sie am besten aus ihrem Mini-Pflanztopf, denn der wird schnell zu klein.

Tipp: Dünger brauchen Pflanzen im Glas eigentlich nur, wenn ihr wollt, dass sie weiter wachsen und gedeihen. Allein um zu (über)leben, ist meist kein Zusatzdünger nötig.

Pflanzen fürs Terrarium vorbereiten

Bevor ihr euren Flaschengarten anlegt, untersucht ihr zunächst eure Pflanzen auf mögliches Ungeziefer – und zwar Blatt für Blatt. Die Vorsorge lohnt sich, denn Schädlinge gefährden das ewige Terrarium.

Auch das Glasgefäß reinigt ihr vorab gründlich mit kochendem Wasser. Das ist besonders wichtig bei geschlossenen Terrarien – hier dürfen auf keinen Fall Keime hineingelangen. Anschließend das Gefäß gut trocknen lassen.

Wollt ihr Naturobjekte oder Kieselsteine als Substrat verwenden, solltet ihr sie ebenfalls mit heißem Wasser desinfizieren, bevor ihr den Flaschengarten anlegt.

Flaschengarten anlegen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Ihr seid neugierig und wollt jetzt endlich euren eigenen Flaschengarten anlegen? Dann zeigen wir euch jetzt Step by Step, wie ihr dabei vorgeht.

Als Beispiel präsentieren wir euch die Anleitung für ein Terrarium mit Orchideen aus dem empfehlenswerten Buch "Pflanzen unter Glas: Stilvolle Ideen für Pflanzen-Terrarien, Kokedama und Wassergärten" von Alyson Mowat.

> Hier könnt ihr das Buch beispielsweise bei Amazon bestellen.*

Neben tollen Ideen für Indoor-Gärten findet ihr darin auch kreative Tipps, um die Pflanzen zu vermehren, sowie Bastelanleitungen für DIY-Gefäße, die echt was her machen.

Material für euer Orchideen-Terrarium

  • epiphytische Orchidee (z. B. Schmetterlingsorchidee)
  • großes Glasgefäß (mit oder ohne Deckel)
  • Steine oder Kiesel
  • destilliertes Wasser
  • großer Nagel (oder eine Ahle)
  • Zange
  • brennende Kerze (zum Erhitzen des Nagels)
  • durchsichtiger Plastiktopf (so groß wie der Orchideentopf)
  • Orchideensubstrat (hier bei Amazon)*
  • Eimer
  • Aktivkohle (hier bei Amazon)*
  • Perlit (eventuell; hier bei Amazon)*
  • Treibholz oder Moos

Tipp: Epiphytische Orchideen bilden genau wie Tillandsien keine richtigen Wurzeln aus. Sie sind pflegeleichter und das Terrarium "kippt" nicht so leicht wie bei der Bepflanzung mit terrestrischen Orchideen (z. B. Juwelorchideen). Für Anfänger also besser geeignet.

Schritt 1: Drainage anlegen

Das gesäuberte Glasgefäß ungefähr 5 cm hoch mit kleinen Steinen oder Kieseln befüllen. Diese Schicht bildet die Drainage, wo verdunstendes Wasser abfließen kann, damit die Pflanze nicht fault.

Anschließend 2 cm destilliertes Wasser einfüllen, um die Luftfeuchtigkeit im Glas zu erhöhen (Orchideen mögen es feuchtheiß). Das Wasser sollte den Boden des Orchideentopfs jedoch nicht erreichen.

Schritt 2: Luftlöcher in Topf stechen

Jetzt bearbeitet ihr den Plastiktopf mit der heißen Nadel. Dazu erstmal die Fenster öffnen, weil verbranntes Plastik höllisch stinkt.

Den Nagel oder die Ahle mit der Zange fassen und die Spitze über eine Flamme halten. Den heißen Nagel anschließend seitlich in den Plastiktopf drücken (auf die Finger aufpassen). Achtet darauf, dass der Nagel nicht die gegenüberliegende Plastikwand durchbohrt.

Setzt auf die gleiche Art mehrere Löcher in einer vertikalen Linie in den Plastiktopf. Den Boden dabei nicht vergessen. Das soll ermöglichen, dass in der stillen Umgebung des Terrariums so viel Luft wie möglich an den Pflanzenwurzeln vorbeizieht.

Schritt 3: Substrat und Pflanze vorbereiten

Orchideensubstrat in einem Eimer mit 1 EL Aktivkohle und evtl. etwas Perlit mischen, damit das Substrat schneller trocknet.

Die Orchidee sanft aus dem Vortopf ziehen, abschütteln und den alten Topf wegwerfen. Schimmelige, hohle Wurzelteile bis zu den helleren, gesünder aussehenden Teilen abschneiden.

Schritt 4: Orchidee und Substrat einfüllen

Den transparenten (durchbohrten) Plastiktopf ca. bis zur Hälfte mit der Mischung aus Substrat, Kohle und (eventuell) Perlit befüllen.

Jetzt die Orchidee hinzufügen und den Topf mit der restlichen Substratmischung auffüllen. Wurzeln, die aus dem Topf hängen, dürfen einfach bleiben, wo sie sind.

Schritt 5: Pflanztopf kaschieren

Topf oben auf die Steine im Glasgefäß stellen und drumherum locker Treibholz oder Moos arrangieren, um den Plastiktopf zu verbergen. Fertig!

Pflege-Tipps für eure Orchidee im Terrarium

Platziert eure Terrarium-Orchidee an einem Standort mit hellem, aber indirekten Licht ("scheckiges Licht"). Habt ihr euch für ein geschlossenes Terrarium mit Deckel entschieden, solltet ihr diesen alle paar Tage zum Lüften abnehmen.

Gießen: Die Orchidee einmal pro Woche in ihrem Plastiktopf aus dem Glasgefäß nehmen und über einer Spüle in Regen- oder destilliertes Wasser tauchen. Das drückt Luft und angereicherte Mineralien durch die Wurzeln. Blätter und Luftwurzeln unter der Woche mit Wasser besprühen.

Orchideen lieben hohe Luftfeuchtigkeit, aber sie hassen nasse Füße, dadurch werden die Wurzeln weich und matschig. Achtet daher beim Nachfüllen von Wasser in der Drainageschicht (Kieselsteine) darauf, dass es nicht bis zum Plastiktopf reicht.

Tipp: Orchideen nicht von oben auf die Blätter gießen. Wasser, das zwischen den Blättern stehen bleibt, kann zu Fäulnis führen, einem Hauptkiller von Orchideen.

Düngen: Orchideen brauchen nur wenig Dünger. Einfach beim Gießen etwas leichten Orchideendünger untermischen.

Tipp: Hilfe, die Orchidee hat ihre Blüte verloren! Keine Sorge, sie ist nicht tot, sondern bereitet sich nur auf die nächste Blüte vor. Um ihr dabei zu helfen, könnt ihr ganz unten zwischen dem Ast der vertrockneten Blüte und dem Nodus (dem kleinen Knubbel) einen geraden Schnitt machen. Etwas Zimtpulver darauf verteilen, damit die "Wunde" besser heilt.

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