Home / Living / Kochen & Backen

Living

Mexikanisch kochen: 5 geniale Soulfood-Rezepte für den Sommer

von Nicole Molitor Erstellt am 7. August 2020
Mexikanisch kochen: 5 geniale Soulfood-Rezepte für den Sommer© Getty Images/iStock

Salsa, Nachos und Burritos – das klingt doch nach Sommer! Wir verraten, wie ihr daheim mexikanisch kochen und genießen könnt.

Zugegeben, die mexikanische Küche ist nicht gerade etwas für die schlanke Linie. Dafür sorgen gehaltvolle Zutaten wie Sahne, Schmalz, Käse und Avocado. Die machen mexikanisches Essen aber auch so unvergleichlich lecker. Und wenn dann noch Glücksstoffe wie Zimt und dunkle Schokolade dazukommen, ist das Soulfood perfekt.

Außerdem passt mexikanisches Essen perfekt zum Sommer. Nicht nur weil Burritos, Quesadillas und Empanadas automatisch Urlaubsgefühle wachrufen, sondern auch, weil man meist ohne Ofen mexikanisch kochen kann. Für viele Gerichte muss nur kurz der Herd angeschmissen werden – was super ist bei fegefeuerähnlichen Temperaturen in der Wohnung.

Entscheidender Vorteil, wenn ihr selbst mexikanisch kocht: Ihr könnt den Chili-Schärfegrad auf euren Geschmack anpassen. Mexikanische Gerichte eignen sich außerdem prima zum Vorbereiten, etwa wenn ihr eine Party mit "Dia de Muertos"-Motto plant – nicht nur zu Halloween ein Hit.

Tipps und leckere mexikanische Rezepte bekommt ihr hier. Für einen Sommer der Genüsse!

Typische Zutaten, um mexikanisch zu kochen

Bei mexikanischem Essen denken viele direkt an Fleisch. Tatsächlich sind Schweine- und Hühnchenfleisch – aber vor allem Hackfleisch – ein wesentlicher Bestandteil der Mexiko-Küche.

Dabei wird allerdings häufig vergessen, dass es keine Tacos oder Burritos ohne Gemüse gibt. Tomaten, (Eisberg-)Salat, Mais, Limetten, Chilischoten, Radieschen und gehackte Kräuter geben dem Essen einen bunten Frische-Kick und ein Aroma, das locker mit mediterranen Speisen mithalten kann.

Die mexikanische Küche ist sogar sehr Vegetarier- und Veganer-freundlich. Alternativ zu Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten landen häufig Bohnenpasten, (Süß-)Kartoffeln, Kürbis oder Guacamole in den berühmten Maisfladen.

Mein Tipp: Eine Sommerparty mit Tacos-Bar, wo ihr Weizenfladen zum Befüllen mit allen möglichen mexikanischen Toppings und Salsas bereitstellt. Dazu serviert ihr Sangria und Margaritas mit Tequila.

Lesestoff: Tortillas selber machen: Rezept für mexikanisches Fladenbrot

Wer mexikanisch kochen will, findet dafür meist alle Zutaten im klassischen Supermarkt. In Spezialitätenläden bekommt ihr dann auch mexikanische Extras wie Tomatillos (grüne "Tomaten" mit herbem Geschmack), Kaktusblätter, das Gewürzkraut Epazote und den Quesadilla-Käse Oaxaca.

Es gibt nur einen kleinen Wermutstropfen: Mexikanisches Essen ist extrem blähend. Aber wenn ihr selbst mexikanisch kocht und zu einem Blähbauch neigt, könnt ihr die Menge an Zwiebeln, Knoblauch und Bohnen im Rezept auf ein erträgliches Maß reduzieren oder die Zutaten einfach ganz weglassen.

Was ist der Unterschied zur Tex-Mex-Küche?

Die Tex-Mex-Küche ist nur ein sehr kleiner Teil der riesigen mexikanischen Küche. Wie im Namen anklingt, bezieht sich der Begriff "Tex-Mex" auf den Norden Mexikos, der an Texas angrenzt. Hier sind die Einflüsse der US-amerikanischen Küche größer.

Tex-Mex-Rezepte sind fleischlastiger als mexikanische Gerichte. Chili con Carne ist dafür ein gutes Beispiel. Auch wird in der Tex-Mex-Küche eher mit Weizenmehl gebacken, Tacos und Tortillas in Südmexiko bestehen dagegen häufiger aus Maismehl. Noch ein Punkt zur Abgrenzung: Die Tex-Mex-Küche gilt allgemein als milder und weniger scharf.

Funfact: Die mexikanische Küche wurde 2010 von der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe gekürt. Das verdankt sie nicht nur ihrer Vielseitigkeit, sondern dem hohen Status indigener Zubereitungsmethoden, wie sie gerade im Süden des Landes typisch sind. Der Norden ist dagegen stärker von der Nähe zu Amerika und der spanischen Kolonialküche geprägt.

Leckere mexikanische Rezepte zum Nachkochen

In dem Kochbuch "Fiesta – Das Mexiko-Kochbuch" finden Taco-, Salsa- und Burritofans alles, was sie zum Glücklichsein brauchen. Autorin Tanja Dusy gibt darin einen Ausblick, wie groß, bunt und abwechslungsreich Mexikos Küche ist – und wie köstlich es an den mexikanischen Feiertagen, den Fiesta, schmeckt.

Neben kleinen Snacks, Salaten, Suppen und Hauptspeisen stecken in dem wunderschönen Kochbuch auch geniale Rezepte für süße mexikanische Desserts und Drinks. Ein Knallerbuch, das nur ein wenig auf den europäischen Magen angepasst wurde.

> Das gesamte Kochbuch könnt ihr hier bei Amazon bestellen.*

Hier dürfen wir euch direkt ein paar Rezepte aus dem Buch vorstellen, sodass ihr direkt anfangen könnt, zuhause mexikanisch zu kochen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit!

1. Mexikanisch kochen: Rezept für Burritos

Burritos, die dick gefüllten Mais- oder Weizenfladenrollen, gehören zur Tex-Mex-Küche und sind der Star bei jedem Street-Food-Festival. Die tollen Rollen eignen sich außerdem perfekt als Resteessen für übriggebliebenen Reis, Salat, Gemüse und Fleisch.

Ihr braucht diese Zutaten:
Für 4 Portionen

  • 400 g Rinderhack
  • 1 Zwiebel
  • 1 Dose rote Bohnen
  • 100 g geriebener Käse
  • 1 Salatherz
  • 3 Tomaten
  • 1 EL Tomatenmark
  • 8 Tortillas

Die genaue Zubereitung der Burritos seht ihr hier im Video.

Video von Aischa Butt

Mehr lesen: Diese 3 schnellen & bunten Burrito-Rezepte werdet ihr lieben!

2. Mexikanisch kochen: Rezept für Choriqueso

Dass Fingerfood sehr wohl Soulfood sein kann, beweist dieses Käsefondue auf mexikanische Art. Wenn eure Nachos in den Cheese-Dip mit scharfem Hackfleisch gleiten, wollt ihr nur noch weinen – weinen vor Glück.

Ihr braucht diese Zutaten:
Für 4–8 Personen

  • 1 1/2 EL Butter
  • 1 1/2 EL Mehl (Type 405)
  • 150 ml Milch
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 1/2–1 TL Chipotle-Chilipulver (hier bei Amazon)*
  • Salz und Pfeffer
  • 100 g weiche Chorizo
  • 1 Knoblauchzehe
  • 300 g gemischtes Hackfleisch
  • 1/2 TL getrockneter Oregano
  • 1/4 TL Zimtpulver
  • 1/3 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 TL edelsüßes Paprikapulver
  • 150 g Cheddar
  • 200 g geriebener Mozzarella
  • Öl zum Braten
  • 1 TL Tomatenmark
  • 1 EL Weißweinessig
  • 2 Tomaten
  • 2 EL gehacktes Koriandergrün
  • eingelegte Jalapeno-Chiliringe (Glas, nach Belieben)
  • Nachos zum Dippen


Tipp: Nehmt nach Möglichkeit naturbelassene Nachos ohne Extra-Würze, damit der Käsedip besser zur Geltung kommt.

So geht die Zubereitung:
1. Butter in einem Topf zerlassen, das Mehl darin anschwitzen; dabei mit dem Schneebesen rühren – das Mehl sollte nicht bräunen. Milch und Brühe langsam unter Rühren nach und nach zugießen, dabei immer alles gründlich verrühren, damit sich keine Klümpchen bilden. Mit der Hälfte des Chilipulvers würzen, salzen und pfeffern, bei niedriger Temperatur 10 Minuten köcheln lassen.

2. Inzwischen von der Chorizo die Pelle abziehen und die Wurst in möglichst kleine Stücke schneiden. Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Beides mit Hackfleisch, Oregano und den Gewürzen mit den Händen gründlich durchmengen, salzen, pfeffern und 10 Minuten ziehen lassen. Den Cheddar grob raspeln.

3. Den Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Cheddar und Mozzarella portionsweise unter die Soße rühren und bei mittlerer Hitze unter kräftigem Rühren schmelzen lassen. Nochmals mit Salz, Pfeffer und Chilipulver abschmecken und in eine ofenfeste Auflaufform gießen.

4. In einer beschichteten ofenfesten Pfanne ausreichend Öl erhitzen. Die Fleischmasse hineingeben und leicht braun braten, dazu mit einem Holzlöffel immer wieder rühren und das Hackfleisch zerteilen, sodass es am Ende krümelig ist. Tomatenmark und Essig zugeben und unter Rühren weitere 2–3 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Pfanne vom Herd nehmen.

5. Die gebratene Hackmasse auf die Käsesoße geben und leicht hineindrücken. Im heißen Backofen (Mitte) 10–15 Minuten backen; der Käse sollte dabei nicht bräunen. Währenddessen die Tomaten waschen, halbieren, entkernen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden.

6. Choriqueso aus dem Ofen nehmen, Tomatenwürfel, Koriandergrün und nach Belieben Jalapeno-Chiliringe darauf verteilen und in der Form mit Nachos zum Dippen servieren.

Tipp: Die angegebene Menge macht 4 Personen üppig satt und reicht locker als kleiner Snack oder Vorspeise für 8 Leute. Wer Kalorien nicht fürchtet, toppt das Ganze mit 1–2 EL mexikanischer Crema. Dafür mixt ihr zu gleichen Teilen Schmand und Joghurt und würzt die Creme mit Limettensaft und Salz.

3. Mexikanisch kochen: Rezept für kalte Avocadosuppe

Im Sommer noch lange am heißen Herd stehen? Och nö. Da kommt dieses mexikanische Rezept für kalte Suppe genau richtig. Mit Zutaten wie Avocados und Crème fraîche wird die Suppe schön cremig und sättigend, ohne euch ins Schwitzen zu bringen.

Ihr braucht diese Zutaten:
Für 4–6 Personen

  • 3 vollreife Avocados
  • 2 Limetten
  • 1 Zwiebel
  • 3–4 Jalapeno-Chilischoten
  • 700 ml kalte Hühnerbrühe
  • 200 g Crème fraîche
  • Salz und Pfeffer
  • 3/4 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 Tomate

So einfach geht die Zubereitung:
1. Die Avocados halbieren und den Stein entfernen. Das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale kratzen. Den Saft der Limetten auspressen und das Avocadofruchtfleisch sofort mit 6 EL Limettensaft mischen, damit es nicht braun wird.

2. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Chilischote längs halbieren, Stielansatz, Samen und Trennwände entfernen und das Fruchtfleisch ganz fein würfeln.

3. Etwa die Hälfte der Zwiebel und Chilischote (Rest getrennt beiseitelegen und abdecken) mit den Avocados in ein hohes Rührgefäß geben und fein pürieren (oder mit der Küchenmaschine).

4. Nach und nach erst die kalte Brühe, dann die Crème fraîche untermixen. Die Suppe mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel und eventuell mit Limettensaft würzen und zugedeckt 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

5. Die Tomate waschen, halbieren und entkernen. Das Fruchtfleisch ganz fein würfeln oder hacken. Die Suppe auf Teller oder Schalen verteilen und jeweils ein Häufchen von den beiseitegelegten Zwiebeln, Chilischoten und Tomaten daraufgeben.

Lesetipp: Sommersuppen: Kalte Rezepte als Erfrischung zum Weglöffeln

4. Mexikanisch kochen: Rezept für Chilaquiles

Chilaquiles sind Tortillas mit dreifach Chili, Käse, Tomaten und Spiegelei. Was auf dem Teller aussieht wie ein Massaker, schmeckt wie der Himmel – zumindest, wenn man gerne scharf isst. Aber sonst würde man wohl kaum mexikanisch kochen, oder?

Ihr braucht diese Zutaten:
Für 4 Personen

  • 3 getrocknete Guajillo-Chilischoten (hier bei Amazon)*
  • 2 getrocknete Chipotle-Chilischoten (hier bei Amazon)*
  • 3 getrocknete Arbol-Chilischoten (hier bei Amazon)*
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Dosen Tomaten (à 400 g)
  • Salz und Pfeffer
  • Zucker
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 150 g Schafskäse (z. B. Feta)
  • 12 kleine helle Maistortillas (ca. 15 cm Ø)
  • 4 oder 8 Eier (Größe M)
  • Öl zum Braten

So geht die Zubereitung:
1. Die Chilischoten in einer Gusseisenpfanne rösten, bis sie sich leicht aufblähen und beginnen, die Farbe zu ändern. Vom Herd nehmen. Von den Schoten Stielansatz und Samen entfernen. Die Chilischoten in einen Topf geben, mit 250 ml heißem Wasser übergießen und darin 10 Minuten ziehen lassen.

2. Zwiebel und Knoblauch schälen und grob hacken. Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin kurz andünsten. Die Tomaten samt Saft zugeben und im Topf mit einem Messer grob zerschneiden.

3. Chilischoten aus dem Wasser nehmen, grob zerrupfen und zugeben. Mit Salz, Pfeffer und 2 Prisen Zucker würzen. Tomaten offen bei mittlerer Hitze 10–15 Minuten köcheln lassen. Anschließend mit dem Pürierstab oder im Blender zu einer recht flüssigen Soße mixen. Eventuell noch von dem Chiliwasser zugeben, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.

4. Inzwischen die Frühlingszwiebeln waschen, putzen und mit dem Grün schräg in dünne Ringe schneiden. Schafskäse fein zerbröckeln.

5. Den Backofen auf 100 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen, ein Blech mit Backpapier auslegen. Die Tortillas achteln oder in etwa 4 x 4 cm große Stücke schneiden. Knapp 1 cm hoch Öl in einer Pfanne erhitzen, die Tortillastücke darin lagenweise knusprig braun frittieren. Mit einem Schaumlöffel herausheben, auf das Blech geben, sofort leicht salzen und in den Ofen (Mitte) schieben.

6. Überschüssiges Öl aus der Pfanne gießen, die Eier darin (bei 8 Stück eventuell nacheinander) in zwei Lagen 3–4 Minuten braten, sodass sie unten gebräunt sind, das Eigelb aber noch flüssig ist. Aus der Pfanne nehmen und mit dem Pfannendeckel abdecken, damit sie warm bleiben.

7. Möglichst zügig die Tomatensoße in die Pfanne geben, eventuell nochmals heiß werden lassen. Tortillas zugeben und 2–4 Minuten in der Soße wenden, dann sofort auf Teller verteilen und die Eier daraufgeben. Mit Schafskäse und Frühlingszwiebeln bestreuen und servieren.

Tipp: Dazu passt ebenfalls Crema Mexicana aus Quark, Joghurt, Limettensaft und Salz.

Auch lesen: Ei-Rezepte für Angeber: 7 Ideen zum Frühstück, Brunch und Abendessen

5. Mexikanisch kochen: Rezept für Esquites

Elotes (gegrillte Maiskolben) gibt es in Mexiko an jeder Straßenecke zu kaufen. Ähnlich beliebt ist Esquites, ein sommerlicher Maissalat, der die perfekte Alternative zu Grillsalaten mit Nudeln oder Kartoffeln ist und ebenfalls super zu Würstchen passt.

Ihr braucht diese Zutaten:
Für 4 Personen

  • 5 frische Maiskolben (wahlweise 600 g TK-Maiskörner)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Mayonnaise
  • 100 g Schafskäse (Feta)
  • 1/3 TL Ancho-Chilipulver (hier bei Amazon)*
  • Salz, Pfeffer und Zucker
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1/2 Bund Koriandergrün
  • 1 Limette
  • 2–3 EL Olivenöl (oder Butter)
  • 1/4 TL getrockneter Oregano

Auch lesen: Grillbeilagen: Diese Rezepte lassen selbst das Fleisch blass aussehen!

So geht die Zubereitung:
1. Die Hüllblätter und Fäden von den Maiskolben entfernen, dann die Kolben waschen und unten am Stielansatz gerade schneiden. Mit dieser Schnittfläche fest auf ein Brett stellen.

2. Den Kolben oben festhalten und die Körner mit einem großen scharfen Messer etwa von der Mitte des Kolbens aus längs nach unten in Streifen so dicht wie möglich am Ansatz zum Kolben abschneiden. Den Kolben drehen und die andere Hälfte ebenso in Streifen herunterschneiden (TK-Mais nur auftauen lassen und trocken tupfen).

3. Den Knoblauch schälen und in eine Schüssel pressen. Mayonnaise zugeben und mit dem Knoblauch verrühren. Schafskäse zerbröckeln, die Hälfte davon ebenfalls unterrühren und die Mayonnaise mit Chilipulver, Salz, Pfeffer und 1–2 Prisen Zucker würzen.

4. Die Frühlingszwiebel waschen, putzen und samt Grün in Ringe schneiden. Koriandergrün waschen, trocken schütteln, die Blättchen abzupfen und hacken. Die Limette waschen, halbieren und den Saft von einer Hälfte auspressen. Die andere Hälfte vierteln.

5. In einer beschichteten Pfanne das Öl erhitzen, den Mais zugeben und einmal durchrühren. Dann ohne Rühren bei hoher Hitze 2–3 Minuten braten, bis die Maiskörner leicht gebräunt sind. Einmal durchrühren, sodass die Maiskörner größtenteils gewendet werden.

6. Die zweite Seite ohne Rühren weitere 2–3 Minuten braten. So zwei- bis dreimal fortfahren und jeweils 2–3 Minuten braten, bis der Mais möglichst rundum gebräunt ist. Gegen Ende der Garzeit den Oregano unterrühren.

7. Den Mais kurz abkühlen lassen, noch warm mit Würzmayonnaise, Frühlingszwiebeln und Koriandergrün (etwas beiseitelegen) mischen. Mit Salz, Pfeffer und 1 EL Limettensaft abschmecken. Den Salat mit dem übrigen Käse und Koriandergrün bestreuen, mit Limettenvierteln zum Beträufeln servieren.

* Affiliate Link