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Sandwichmaker im Test: Die besten Geräte für einen leckeren Toast-Snack

von Katharina Bömken Erstellt am 23. März 2021
Sandwichmaker im Test: Die besten Geräte für einen leckeren Toast-Snack© Getty Images

Butterbrote sind langweilig? Dann versuchs mal mit einem leckeren Sandwich-Toast! Total easy bekommst du den leckeren Snack mit einem Sandwichmaker hin. Wir haben drei Geräte getestet.

Was ist ein Sandwichmaker?

Nicht noch ein Küchengerät ... Oh, doch! So ein Sandwichmaker ist eine total praktische Sache. In nur wenigen Minuten zaubert dir das Gerät einen herrlich knusprigen, warmen und leckeren Snack. Wie das funktioniert? Ganz einfach. Du belegst eine Toastbrotscheibe mit Zutaten deiner Wahl, zum Beispiel Schinken, Käse und Tomaten, und legst eine zweite Toastscheibe oben drauf. Ist deine Kreation fertig, geht's ab damit in den Sandwichmaker - genauer gesagt in die Mulden auf den Heizplatten. Deckel zuklappen, etwas warten und wenig später ist dein Sandwich auch schon fertig.

Während ein klassischer Toaster deine Brote lediglich von beiden Seiten gleichmäßig röstet, sorgt ein Sandwichmaker also dafür, dass dein Brot samt Füllung getoastet und erwärmt wird. Beim Backvorgang wird der Inhalt dabei übrigens so geschickt zusammengepresst, dass die Ränder verschlossen werden und der Belag möglichst nicht herausquillt.

Im Video: Snack aus dem Sandwichmaker: Blätterteig mit Ziegenkäse & Honig

Video von Julia Windhövel

Die große Sandwichmaker-Checkliste

Du bist auf der Suche nach einem Sandwichmaker? Neben Preis und Optik, solltest du auch auf die technischen Ausstattungsmerkmale achten, bevor du auf den Kaufen-Button klickst. Wir haben dir eine Checkliste zusammengestellt, damit du weißt, wie dein künftiger Sandwichmaker tickt und ob du dich damit anfreunden kannst.

Geräte-Größe: Der klassische Sandwichmaker hat zwei Platten, sodass du zwei Sandwiches gleichzeitig backen kannst. Die Größe ist für einen 2- bis 4-Personen-Haushalt ausreichend. Möchtest du regelmäßig mehr Personen mit dem Snack versorgen, solltest du überlegen, dir ein Gerät mit vier Platten anzuschaffen.

Platten: Du stehst total auf die typischen Sandwich-Dreiecke? Dann solltest du einen Toaster mit Platten in Dreiecksform auswählen, die das Brot in der Mitte diagonal zusammenpressen, damit du es anschließend leicht durchschneiden kannst. Hat das Gerät Platten in so genannter Muschelform, bleiben die Scheiben hingegen ganz und werden nur an den Rändern verschlossen.

Größe der Platten: Magst du gerne große Sandwiches und belegst dir oft die großen American Toastscheiben? Dann achte darauf, dass die Platten auch wirklich groß genug sind, damit die 12 x 12 cm großen Brote problemlos hineinpassen.

Kontrollleuchten: Die meisten Sandwichmaker haben zwei Kontrollleuchten. Schaltest du das Gerät ein, springt die rote Lampe an. Jetzt fängt das Gerät an, zu heizen. Ist die vorgegebene Betriebstemperatur erreicht, schaltet sich die Heizung ab und die grüne Lampe leuchtet auf. Die Kontrollleuchten geben also an, ob das Gerät gerade heizt oder nicht. Wichtig: Die grüne Lampe signalisiert nicht, ob das Sandwich tatsächlich fertig ist.

An-/Aus-Schalter: Möchtest du nicht immer den Stecker ziehen, um deinen Sandwichmaker auszuschalten, brauchst du ein Gerät, das über einen An- und Aus-Knopf verfügt (gibt es zum Beispiel von Krups bei Amazon*). In der Regel lassen sich Sandwichmaker nicht manuell aus- bzw. einschalten. Sie werden an den Strom geschlossen und laufen automatisch heiß.

Watt-Zahl: Je höher die Watt-Zahl ist, umso schneller heizt sich der Sandwichmaker auf und umso schneller sollte das Sandwich fertig sein. Bei den meisten Geräten liegt die Leistung zwischen 700 und 900 Watt.

Extras: Es gibt Modelle, bei denen sich die Platten auswechseln lassen. Das heißt, du kannst deinen Sandwichtoaster mit wenigen Handgriffen in ein Waffeleisen oder einen Kontaktgrill verwandeln. Das möchtest du unbedingt nutzen? Dann sind so genannte 3-1-Geräte genau das Richtige für dich.

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Sandwichmaker im Test: Wir haben drei Modelle getestet!

Sandwichmaker gibt es mittlerweile von vielen verschiedenen Herstellern. Wir haben uns drei Modelle herausgesucht und mal etwas genauer unter die Lupe genommen. Hier kommen unsere Erfahrungen.

Sandwichmaker-Test:
Russell Hobbs Fiesta 3 in 1 Sandwichmaker

Preis: ca. 35 Euro
Den Sandwichmaker von Russell Hobbs kannst du bei Amazon shoppen.*

Ausstattungsmerkmale im Überblick:

  • Doppel-Sandwichmaker mit auswechselbaren Platten
  • 3 in 1: Sandwichtoaster, Waffeleisen und Kontaktgrill
  • Edelstahl-Kunststoff-Gehäuse
  • Antihaftbeschichtung
  • Betriebs- und Temperaturkontrollleuchte
  • Vertikale Aufstellmöglichkeit
  • 750 Watt
  • Größe: 25,5 x 16,3 x 29,8 cm
  • Gewicht: 1,95 kg

Unsere Redakteurin Katharina hat den Sandwichmaker getestet.

Das Gerät:
Der Mix aus Kunststoff und Edelstahl lässt den Sandwichmaker ganz schick aussehen. Auch die kompakte Bauweise gefällt mir gut. Was mir ebenfalls direkt positiv auffällt ist, dass das Gerät fest und stabil auf der Arbeitsplatte steht und alle Teile so gut miteinander verschraubt sind, dass der Deckel nicht wackelt oder rappelt.

Die Bedienung: Stecker rein und warten, bis neben der roten Lampe auch die grüne Leuchte anspringt. Dann hat das Gerät nämlich seine voreingestellte Betriebstemperatur erreicht und die fertig belegten Toastscheiben können auf die Platten. Die großen American Toastscheiben passen übrigens gerade so rein. Belegt mit etwas Schinken, Tomaten und einer Scheibe Käse lässt sich der Deckel aber problemlos verschließen. Während des Backvorgangs wird das Gehäuse recht warm, aber nicht total heiß. Der Griff bleibt angenehm kühl. Nach etwa 3 bis 5 Minuten kann man das Sandwich entnehmen - je nach gewünschter Bräunung. Es gibt keine Lampe, die anzeigt, ob das Toast fertig ist.

Das Backergebnis: Bei dem Sandwichmaker werden die Toastscheiben in der typischen Dreiecksform getoastet. Bei meiner Toast-Kreation ist kein Käse ausgelaufen. Das ist schon mal gut. Allerdings fällt mir auf, das eine Hälfte etwas brauner wird, als die andere (was sich bei wiederholtem Gebrauch leider bestätigt). Leider sind auch die Seiten des Brotes beim Backen nicht richtig verschlossen worden. Beim Essen muss man also aufpassen, dass der Käse nicht direkt ausläuft, wenn man in den Snack beißt. Alles in Allem: Die Zutaten sind schön warm, der Käse ist zerlaufen, es schmeckt, aber es ist leider kein Bilderbuch-Sandwich.

Die Extras: Beim Sandwichmaker von Russell Hobbs lassen sich die Platten auswechseln. Und das geht wirklich einfach und problemlos mit insgesamt vier Klicks. Zum Lieferumfang gehören Grill- und Waffelplatten. Zusätzlich kann man ein Set erwerben, das Einsätze für Cake-Pops, Mini-Donuts und Churros enthält (gibt es hier bei Amazon*). Bei meinem Versuch, Waffeln zu backen, ist mir leider der Teig kleben geblieben. Die Grillplatten sind dagegen super - die habe ich nämlich dazu verwendet, um Tortilla Wraps warm zu machen.

Die Reinigung: Da sich die Platten problemlos vom Gerät entfernen lassen, ist die Reinigung super einfach. In einigen Beschreibungen des Geräts steht sogar, dass die Platten spülmaschinengeeignet sind. Da bin ich aber immer, aufgrund der Antihaft-Beschichtung, eher vorsichtig.

Katharinas Fazit: Für etwa 35 Euro bekommt man mit dem Russell Hobbs Sandwichmaker ein stabiles und kompaktes Gerät, das vor allem durch seine Verwandlungskünste überzeugt. Wenn dein Herz also nicht nur für Sandwiches schlägt, sondern du auch mal Paninis grillen oder Mini-Donuts backen möchtest, ist das Gerät vollkommen in Ordnung. Als Sandwich-Liebhaber musst du dagegen ein paar Abstriche in Bezug auf die Optik deines Snacks machen. Wenn du jetzt aber schon weißt, dass du die anderen Platten eigentlich gar nicht nutzt, wirst du mit einem ganz einfachen Sandwichmaker wahrscheinlich glücklicher.

Auch lesen: Sandwich toasten: Die 5½ besten Hacks für den Sandwichmaker

Sandwichmaker-Test:
Nova Compact Pro Multi- & Sandwich-Grill

Preis: ca. 60 Euro
Hier gibt es den Sandwichtoaster von Nova bei Amazon.*

Ausstattungsmerkmale im Überblick:

  • Doppel-Sandwichmaker mit auswechselbaren Platten
  • 3 in 1: Sandwichtoaster, Waffeleisen und Kontaktgrill
  • Edelstahl-Kunststoff-Gehäuse
  • Kontrollleuchte
  • 800 Watt
  • Größe: 23,6 x 22,6 x 10,8 cm
  • Gewicht;: 2,28 kg

Unsere Redakteurin Fiona hat das Gerät getestet.

Das Gerät: Optisch ist der Sandwichmaker schön schlicht und in seiner Optik wertig. Auch vom Gewicht her macht das Gerät einen soliden Eindruck. Es ist nicht zu leicht und wirkt stabil.

Die Bedienung: Während das Gerät vorheizt, kann man in Ruhe den Toast vorbereiten und sieht dann an der Kontrolllampe, wann das Gerät parat ist. Ich verwende meist das kleine Toastformat, das perfekt auf die Platten passt. Bei den American Toastscheiben wird es eng, aber es funktioniert. Anders sieht es dagegen bei der Höhe aus. Wenn man sein Sandwich sehr hoch baut und üppig belegt, lässt sich der Deckel nicht mehr so gut schließen bzw. man muss arg quetschen. Wie viel Zutaten aufs Toast passen, bekommt man aber mit der Zeit schnell raus. Positiv ist auf jeden Fall, dass das Sandwich relativ schnell fertig ist. Schätzungsweise dauert das Ganze zwei bis vier Minuten, je nachdem wie dunkel man es haben will. Wenn man den Sandwichmaker öffnen will, muss man den Griff anheben und gleichzeitig einen Knopf darunter drücken. Das ist nicht so wirklich durchdacht - zumal dort auch heißer Dampf entweicht. Und leider gibt es bei diesem Gerät keinen An- bzw. Aus-Knopf, sodass man immer den Stecker ziehen muss.

Das Backergebnis: Nach ein paar Minuten (man kann zwischendurch mal schauen, wie weit der Toast in der Bräunung ist) ist der Toast gut gebräunt und knusprig. Der Käse ist innen wunderbar zerlaufen und warm. Ausgelaufen ist nichts. Aber das kommt natürlich auf den Toast und den Belag an. Übrigens sind es leckere viereckige Toasts und keine typischen Sandwich-Dreiecke. Für mich ein Pluspunkt, auch wenn die Scheiben ziemlich plattgedrückt sind.

Die Extras: Der Sandwichmaker ist auch als Tischgrill und als Waffeleisen nutzbar. Hierfür werden einfach die Platten ausgetauscht. Sie lassen sich entfernen, indem man zwei Verriegelungen löst. Das ist beim Einsetzen etwas tricky, weil man beide Riegel gedrückt halten und noch die Platte dazu einlegen muss. Es geht aber. Ansonsten ist diese Funktion super, weil man Platz in der Küche spart und nicht drei Geräte rumstehen hat. Leider ist der Sandwichmaker als Tischgrill nicht so überzeugend, da die Platten nicht heiß genug werden, um z.B. Fleisch richtig anzubraten. Auch Waffeln brauchen länger als ein Sandwich.

Die Reinigung: Ausgelaufener Käse und Toasts etc. lassen sich, dank Antihaftbeschichtung, super easy von den Platten lösen bzw. mit Spülmittel und warmem Wasser gut per Hand abspülen. Ob die Platten für die Spülmaschine geeignet sind, darauf habe ich keinen Hinweis gefunden.

Fionas Fazit: Insgesamt ein super Gerät für Freunde von knusprigen Sandwiches und zerlaufenem Käse, mit kleinen Abzügen in der B-Note. Dass man beim Öffnen des Deckels im heißen Zustand einen Knopf drücken muss, gefällt mir persönlich nämlich überhaupt nicht. Weiteres Minus: Das Kabel könnte etwas länger sein. Damit ich das Gerät ordentlich platzieren konnte, habe ich ein Verlängerungskabel benötigt. Lobend hervorzuheben ist dagegen aber nochmal die einfache Reinigung und die Multifunktionalität.

Lesetipp: French Toast selber machen: Geniale Blitz-Rezepte von süß bis herzhaft

Sandwichmaker-Test:
Emerio ST-109562, XXL Sandwichtoaster

Preis: ca. 20 Euro
Den Sandwichtoaster von Emerio gibt es bei Amazon.*

Ausstattungsmerkmale im Überblick:

  • Doppel-Sandwichmaker
  • Edelstahl-Gehäuse
  • XXL-Platten in Muschelform
  • Antihaftbeschichtung
  • Kontrollleuchte
  • 900 Watt
  • Größe: 31,5 x 12,5 x 26,5 cm
  • Gewicht: 1,62 kg

Unsere Redakteurin Carolin hat den Sandwichmaker ausprobiert.

Das Gerät:
Obwohl das Design recht klobig wirkt, gefällt mir der Sandwichmaker sehr gut. Er sieht hochwertig aus, ist leicht, steht aber dennoch stabil auf der Arbeitsplatte.

Die Bedienung: Das Gerät hat leider keinen Ein-/Aus-Schalter, daher heizt es sich direkt auf, wenn man den Stecker einsteckt. Währenddessen kann man das Sandwich aber gut vorbereiten und belegen, sodass eigentlich keine Wartezeit entsteht. Bei dem Gerät gibt es zwei Leuchtioden: Rot und Grün. Zuerst leuchtet die rote während der Heizphase auf. Ist das Gerät warm genug, switcht es auf Grün und man kann das Toast hineinlegen. Da die Flächen sehr groß sind, passen auch die American Toastscheiben ohne Probleme hinein und stehen am Rand nicht über. Der Deckel lässt sich übrigens ganz einfach verschließen, ohne dass man groß quetschen muss. Das finde ich sehr gut, da man das Sandwich dadurch auch reichlich belegen kann. Beim Backvorgang wird der Edelstahlbereich oben auf dem Gerät sehr warm - davor warnt aber auch ein Warnzeichen. Die Griffe bleiben hingegen kühl. Das Sandwich ist sehr schnell fertig (etwa nach 5 Minuten). Es gibt aber keine Anzeige dafür.

Das Backergebnis: Da die Platten beim Emerio-Sandwichmaker muschelförmig sind, bleiben die Toastscheiben ganz und werden nicht in Dreiecke geteilt. Das Toast sieht von außen schön gebräunt und knusprig aus. Genau so wie es sein sollte. Es läuft überhaupt kein Käse aus (wenn man es mit dem Käse natürlich nicht übertreibt). Innen ist das Sandwich super saftig und warm bis heiß. Der Käse ist auch schön geschmolzen.

Die Extras: Der Sandwichmaker von Emerio hat nur eine Funktion. Die Platten können nicht ausgewechselt werden.

Die Reinigung: Da die Platten fest sind, kann man das Gerät nicht in die Spülmaschine geben, aber das ist auch nicht notwendig. Wenn das Gerät abgekühlt ist, kann man es einfach mit einem feuchten Lappen auswischen. Meistens bleiben eh nur Krümel liegen, da ja nichts ausläuft.

Carolins Fazit: Ich bin super zufrieden mit dem Sandwichmaker! Bislang ist es das beste Gerät, das ich je ausprobiert habe. Besonders gut gefällt mir, dass er mein Sandwich, aufgrund der Muschelform der Platten, nicht in Dreiecke teilt und damit quetscht, sondern einfach leicht aufeinander drückt. So bleibt alles IM Sandwich und es läuft nichts aus. Das ist bei anderen Sandwichmakern leider häufig anders und hat mich immer gestört. Ich würde das Gerät immer weiterempfehlen, weil das Ergebnis echt super ist: Schön kross von außen, super saftig von innen (ohne störendes Auslaufen)! Der einzige negative Punkt: Es hat keinen Ein/Aus-Schalter. Man muss also immer daran denken, den Stecker zu ziehen, wenn das Sandwich fertig ist und man ihn nicht mehr gebrauchen möchte.

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4 Tipps rund um die Benutzung eines Sandwichmakers

Hier kommen noch mal ein paar Tipps rund um die Benutzung und Reinigung von Sandwichmakern.

# 1 Einige Hersteller empfehlen, die Außenseiten der Toastscheiben oder die Platten vor dem Backvorgang mit Fett, wie Butter, Margarine oder Öl, zu bestreichen. So sollen sich die Sandwiches zum einen besser aus den Mulden lösen, zum anderen aromatischer schmecken und krosser werden.
# 2 Verwende einen Pfannenheber oder andere Hilfsmittel aus Silikon, Holz oder Kunststoff, um die Sandwiches aus dem Sandwichmaker zu entnehmen. Benutzt du eine Gabel oder ein Messer, könnte nämlich die Antihaftbeschichtung beschädigt werden.
# 3 Damit auslaufender Käse und fettige Überreste nicht an die Heizplatten gelangen, kannst du deinen Sandwichmaker mit Backpapier auslegen. Platziere dazu erst eine Schicht auf den unteren Platten, lege die Sandwiches ein und gebe dann eine weitere Lage obendrauf.
# 4 Bevor du deinen Sandwichmaker sauber machst, sollte er abgekühlt sein. Reinige ihn nur mit einem feuchten Lappen und gegebenenfalls mit etwas mildem Spülmittel. Verwende auf keinen Fall scharfe Reiniger oder Scheuermittel, damit die Antihaft-Beschichtung nicht beschädigt wird. Hartnäckige Verkrustungen lassen sich gut lösen, wenn du für etwa eine halbe Stunde ein feuchtes Tuch zwischen das Gerät klemmst.

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