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Bauchfett reduzieren: DIESE 8 Dinge fördern einen dicken Bauch

von Jane Schmitt Veröffentlicht am 23. März 2018
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Endlich das Bauchfett verlieren, das wär toll. Aber irgendwie funktioniert es einfach nicht. Wir verraten euch 8 Dinge, die einen dicken Bauch fördern.

Bauch, Beine Po: Das sind die typischen Problemzonen bei den Frauen. Besonders am Bauch gestaltet sich das Abnehmen häufig schwierig. Auch ihr träumt von einem flachen und straffen Bauch, nehmt aber irgendwie nur am Po und an den Brüsten ab? Und das obwohl ihr fast täglich Sit-Ups macht? Dann wisst ihr sicherlich, wie frustrierend das ist.

Bauchfett sieht nämlich nicht nur unschön aus, sondern ist auch alles andere als förderlich für unsere Gesundheit. Das Problem: Um Bauchfett zu reduzieren, reicht Sport allein nicht aus. Ihr könnt so viel trainieren wie ihr wollt - das Sixpack wird sich immer unter dem Bauchfett verbergen. Um das Fett am Bauch loszuwerden, ist viel Disziplin und eine gesunde Ernährung wichtig. Keine Angst: Wir sprechen nicht von Diät und Fitness-Studio, sondern von gesunden einer Lebenshygiene.

Hier kommen 8 Dinge, auf die ihr verzichten solltet, wenn ihr euer Bauchfett reduzieren wollt. Und natürlich verraten wir euch auch einige Tipps, wie ihr das unliebsame Bauchfett aktiv bekämpfen könnt.

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1. Süße Getränke

Limo, Cola, Eistee oder auch Saft und Schorlen - das alles sind Getränke, die super viel Zucker enthalten. Und Zucker ist der Hauptverursacher vom unschönen Fett am Bauch.

Tipp: Am besten ist es natürlich, wenn ihr Wasser trinkt. Ist euch das zu langweilig, könnt ihr ein wenig Zitronen- oder Limettensaft dazugeben. Alternativ gehen auch ungesüßte Tees oder Kaffee.

2. Weißmehlprodukte

Manchmal ist einem gar nicht bewusst, in wie vielen Lebensmitteln Weißmehl steckt. Zum Beispiel in Nudeln, Baguette, Kuchen oder Croissants. Das Problem: Weißmehl enthält sehr viele Kohlenhydrate und diese fördern die Einlagerung von Bauchfett.

Tipp: Versucht es mal mit Vollkornprodukten. Die enthalten im Gegensatz zu den Weißmehl-Produkten komplexe Kohlenhydrate, die sich nicht sofort an eurem Bauch niederlassen. Außerdem machen Vollkornlebensmittel auch viel länger satt.

3. Alkohol

Der Bierbauch hat durchaus zu Recht seinen Namen: Bier macht dick - und besonders am Bauch. Gleiches gilt leider auch für Wein, Cocktails und alle anderen alkoholischen Getränke. Schuld ist der Alkohol, der zum einen viele Kalorien hat, zum anderen einfache Kohlenhydrate enthält, die sich in eurem Bauch als Fett einlagern.

Tipp: Es ist natürlich am besten auf Alkohol zu verzichten. Es gibt fast immer eine alkoholfreie Alternative. Wenn ihr aber Alkohol trinkt ist weniger mehr. Das zahlt sich auch am nächsten Morgen aus, wenn ihr nicht verkatert aufwacht. Wechselt ein Glas Alkohol immer mit einem Glas Wasser ab.

4. Zu wenig Schlaf

Wer sich ständig müde durch den Tag schleppt, neigt schneller zu Fettanlagerung am Bauch. Entzieht ihr eurem Körper Schlaf, greift ihr nämlich automatisch zu Süßigkeiten und fettreichen Lebensmitteln die Zucker enthalten. Zucker macht uns nämlich wach und gibt uns einen kurzfristigen Schub. Dieser Zucker setzt sich aber direkt am Bauch ab und steht deshalb eurem flachen Bauch im Weg.

Tipp: Versucht mindestens 7 Stunden zu schlafen. Wenn das mal nicht möglich ist, greift lieber zu süßem Obst oder trinkt Kaffee, um euch wachzuhalten.

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5. Süße, fette Lebensmittel

Noch schlimmer als Zucker ist die Kombination von Zucker und Fett. Schokolade, Kuchen, Chips oder Burger - das alles sind Lebensmittel, die vom Mund direkt an den Bauch und die Taille wandern.

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6. Essen nach 18 Uhr

Über Nacht verbrennt der Körper die meisten Kalorien. Esst ihr kurz vor dem Schlafen noch etwas, ist euer Körper allerdings damit beschäftigt dieses Essen zu verdauen. Und dann bleibt die Fettverbrennung aus.

Tipp: Mindestens 2 Stunden vor dem Zubettgehen nichts mehr essen. Wenn es nicht anders geht, esst lieber etwas Gemüse und verzichtet aufs Brot, die Chips oder die Schokolade.

7. Wenig Bewegung

Klar ist es gemütlicher, es sich nach der Arbeit auf dem Sofa bequem zu machen. Das Bauchfett werdet ihr so aber nicht los. Eure Fettverbrennung wird nur durch die Kombination von Ernährung und Sport angekurbelt. Aber Sport ist nicht gleich Sport: Wenn ihr das Fett am Bauch schmelzen lassen und abnehmen möchtet, müsst ihr euren Stoffwechsel anregen und euren Grundumsatz steigern. Und das geht mit Krafttraining (zuhause oder im Fitness-Studio) und vor allem mit Ausdauer-Training!

Tipp: Nehmt euch an drei festen Tagen in der Woche vor, Sport zu machen. 45 Minuten Ausdauer-Training reichen schon aus, um das Bauchfett schwinden zu lassen. Ihr wisst nicht, wie ihr euer Fitness-Programm zur Fettverbrennung angehen sollt? Dann haben wir hier einige Workout-Tipps für das ideale Ausdauer-Training zu Hause!

Zusätzlich zum Ausdauersport, bei dem ihr so richtig schön Kalorien und Fett- verbrennen und euren Stoffwechsel ankurbeln könnt, kann euch auch ein spezielles Bauch-Training dem Traum vom flachen Bauch näher bringen: Ein Workout, das gezielt die Muskeln der Bauch–Partie trainiert, findet ihr in diesem Fitness-Video:

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Und wie kann Krafttraining helfen, das Bauchfett zu reduzieren? Krafttraining hilft im Allgemeinen beim Abnehmen. Denn beim Krafttraining werden Muskeln aufgebaut. Das ist nicht nur gut, weil es zu straffen Bauchmuskeln und einem flachen Bauch verhilft: Muskeln erhöhen - wenn sie regelmäßig gefordert werden - den Grundumsatz unseres Körpers und helfen somit zusätzlich Kalorien zu verbrennen. Wenn das kein guter Grund ist, unsere Muskeln zu trainieren...

Ihr habt noch Zweifel? Dann entdeckt hier, warum Krafttraining für Frauen so effektiv ist!!

8. Essen aus Langeweile

Egal aus welchen Gründen ihr esst, sei es Stress, Langeweile oder einfach nur Appetit - Essen, obwohl ihr eigentlich keinen Hunger habt, ist nie besonders gut.

​Tipp: Wenn ihr das Verlangen nach Süßigkeiten oder einem Snack habt, greift lieber zu Obst, Gemüse, Joghurt oder im Notfall zu fettarmen Süßigkeiten. Das ist immer noch besser als euch mit Chips oder Schokolade vollzustopfen und euren Körper mit unnötigen Kalorien zu belasten.

Einmal die Woche Sport reicht zum Abnehmen - stimmt das?

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